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Freikarte für Studenten – welche Sonderangebote gibt es für Studierende?

Freikarte für Studenten – welche Sonderangebote gibt es für Studierende? – Im Mobilfunk-Bereich gibt es für Studierende sehr häufig Sonderangebote: teilweise gibt es spezielle Tarife, die direkt für junge Leute im Studium angeboten werden, bei anderen Anbietern werden die Konditionen etwas niedriger oder es gibt mehr Leistungen, wenn man eine Immatrikulationsbescheinigung vorweisen kann. Die schlechte Nachrichten: bei den kostenlosen Prepaid Freikarten gibt es keine besonderen Rabatte oder Aktionen für Studenten. Das ist auch schwer möglich, dass es ohnehin keine Kaufpreis und keine Verandkosten gibt und daher bestehen auch nur sehr wenige Möglichkeiten, noch weitere Rabatte und Boni für Studierende einzuräumen. Umgekehrt kann man auch sagen, dass Studierenden die gleichen guten Angebote bekommen, die alle anderen Nutzer auf dem Prepaidmarkt bekommen: es kostenfreie Simkarte mit wirklich gute Leistungen.

Wir haben hier nochmal die beiden bekanntesten Simkarten von O2 und Vodafone im Überblick zusammen gestellt:

Vodafone Callya – die schnellste Prepaid Freikarte auf dem Markt

Callya Talk&SMS – dieser Tarif ist ein reiner Prepaidtarif mit 9 Cent pro Minute und SMS in alle deutschen Netze. Bei der Freikarte gibt es dazu 1 Euro Startguthaben und in der aktuellen Aktion können Neukunden im ersten Monat kostenlos ins gesamte Netz von Vodafone telefonieren. Die Nutzung des Internets ist für 99 Cent pro Tag möglich.

Daneben gibt es noch zwei weitere Tarife:

  • Callya Smartphone Special – Dieser Tarif kostet 9.99 Euro monatlich und bietet neben einer Internet-Flatrate mit 1500MB auch eine Vodafone-SMS-Flat sowie kostenfreie Gespräche ins gesamte Netz von Vodafone. Dazu gibt es mittlerweile auch 200 Freieinheiten für Gespräche und SMS.
  • Callya Smartphone Allnet Flat – Die größte Flatrate bietet eine Allnet Flat für kostenfreie Gespräche in alle deutschen Netz sowie eine SMS-Flat und eine Internet-Flatrate mit 3 Gigabyte Volumen. Mit 22,50 Euro monatlicher Grundgebühr ist sie deutlich teurer als die beiden anderen Optionen, bietet aber auch die meiste Leistung. Dieser Tarif entspricht einer normalen Allnet-Flat auf Prepaid Basis.

In allen Tarifen werden die Callya Freikarten im Übrigen simonly angeboten. Günstigere Handys oder Smartphones gibt es nicht dazu. Man muss sich also selbst ein (mehr oder weniger) teures Gerät dazu holen oder ein vorhandenes Handy nutzen. Da mittlerweile aber auch bereits preiswerte Handys LTE können, ist das an sich kein Problem. Außerdem sollte nach den aktuellen Zahlen im Handymarkt mittlerweile jeder mehrere alte Geräte herum liegen haben, die man weiter nutzen kann.

Der Grundtarif selbst kann noch erweitert werden. Neben den Smartphone Tarife, die bereits weiter oben beschrieben wurden, gibt es noch weitere Optionen. So kann man die Community Option für 2.99 Euro pro Monat buchen und dann kostenlose Gespräche und SMS zu anderen Kunden im Vodafone Netz nutzen. Für 4.99 Euro gibt es darüber hinaus das 100 Einheiten-Paket, wer mehr braucht kann das 500 Einheiten Paket für 9.99 Euro im Monat buchen.

Seit Juni 2017 sind auch bei den Callya Tarifen die EU Roaminggebühren entfallen. Außerhalb der EU zahlt man aber weiterhin die Roamingkosten extra.  Weitere Tarifdetails gibt es direkt unter auf der Vodafone Callya Webseite

Die kostenlose Simkarte von O2: O2 Prepaid

Mit der O2 Prepaid Freikarte kann für 9 Cent in alle deutschen Netze telefoniert werden. Für den Versand einer Kurzmitteilung fallen ebenfalls 9 Cent an. Das Internet kann für einmalig 99 Cent 1 Tag genutzt werden. Hierbei steht ein Datenvolumen von 30 Megabyte zur Verfügung. Bei jeder Aufladung des Prepaid-Kontos besteht die Möglichkeit, dass ein Preis gewonnen wird. Beispielsweise können Frei-Einheiten, MP3-Player oder sogar Laptops gewonnen werden. Die O2 Prepaid Freikarte kann kostenlos bestellt werden und LTE ist mittlerweile ebenfalls inklusive.

Die kostenlose Sim von O2 kann man dabei direkt über das Internet bestellen und auch das Nachladen funktioniert über das Netz. Man muss zur Nutzung also keinen O2 Shop mehr besuchen.

Die O2 Loop Freikarte im Detail:

  • 9 Cent pro Minute in alle deutschen Netze
  • 9 Cent pro SMS
  • Surfen 99 Cent pro Tag
  • kein Vertragslaufzeit, keine Grundgebühr und keine Versandkosten

Alle weitere Details gibt es direkt auf der Freikarten Seite von O2.

iphone-6-458151_640Die Freikarten von O2 sind mittlerweile auch als Nano-Simkarten erhältlich. Damit kann die kostenlose Prepaidkarte auch mit neueren Handymodellen wie iPhone 6 (oder auch eventuellen Nachfolgern) und Samsung Galaxy S8 genutzt werden.

Wird ein größeres Tarifpaket benötigt, bietet O2 viele Optionen an. Diese können monatlich gekündigt werden. Mit den Tarifpaketen lässt sich die Freikarte zu einem kompletten Smartphone Tarif aufwerten und kann auch als Prepaid-Allnet Flat genutzt werden. Allerdings sollte man in diesem Fall die automatische Aufladung aktivieren, denn die Zusatz-Optionen werden nur gebucht, wenn genug Guthaben auf der Karte ist. Ohne Guthaben fallen die Optionen und Flatrates weg und man nutzt nur noch den Grundtarif – was zu deutlichen Mehrkosten führen kann. Eine längerfristige Laufzeit bei den Tarifen gibt es nicht – man kann sehr schnell auch wiedder wechseln, was bei vielen Nutzern durchaus positiv ankommt.

Prepaid Freikarten und Sim-Karten mit kostenlosen 100MB Internet und Datenvolumen

Prepaid Freikarten und Sim-Karten mit 100MB kostenlosen Internet und Datenvolumen – Viele Kunden haben davon gehört, dass es auch Freikarten mit Internet gibt, wenn man Werbung akzeptiert und tatsächlich gibt es auf dem deutschen Prepaid Markt nach wie vor einige Möglichkeiten, wie man an kostenloses Datenvolumen und sogar komplett kostenlose Internet-Flatrates kommen kann. Allerdings sind diese dann immer mit bestimmten Einschränkungen und Bedingungen verbunden – welche das sind und auf was es zu achten gilt, haben wir hier im Artikel zusammen gestellt.

Vodafone FreikarteDie Callya Freikarte mit 100MB gratis Datenvolumen

Die kostenlose Callya Simkarte ist mittlerweile wohl die bekannteste Freikarte auf dem deutschen Markt und bietet nicht nur die schnellsten Datenverbindungen (mit Geschwindigkeiten von bis zu 500Mbit/s) sondern auch verschiedenen Tarife von reinen Prepaid Angebote ohne Vertragsbindung (Callya Talk&SMS) bis hin zu einer Allnet Flatrate auf Prepaid Basis – natürlich auch ohne Kaufpreis, Grundgebühr oder Versandkosten.

Das Unternehmen bietet dabei auch 100MB Datenvolumen kostenfrei an. Dazu muss man keine Werbung in Kauf nehmen, sondern es reicht, die Vodafone Callya App zu installieren (mit der man beispielsweise den Guthabenstand abfragen oder auch neues Guthaben aufladen kann). Vodafone selbst schreibt zu den Bedingungen des gratis Datenvolumens:

Dein App-Geschenk ist kostenlos und gilt für 28 Tage ab dem Tag Deiner Buchung in Verbindung mit dem Smartphone Special oder Allnet Flat. Du hast damit 100 MB mit bis zu 375 Mbit/s im 4G|LTE-Netz die Du auch im EU-Ausland nutzen kannst. Hast Du Dein Inklusiv-Volumen und das App-Geschenk verbraucht, surfst Du nur noch mit höchstens 32 kbit/s. Restliche Highspeed-MB verfallen mit Ablauf der 28 Tage. Danach kannst Du Dein App-Geschenk wieder neu über die MeinCallYa-App buchen

Der Nachteil dabei: diese 100MB zusätzliches Volumen gibt es nur in den beiden Smartphone Tarifen des Unternehmens. Man zahlt daher mindestens 9.99 Euro und bekommt dann zu 1GB Flat noch mal 100MB Datenvolumen kostenfrei oben drauf. Eine komplett kostenlose Datenflatrate gibt es damit zur Callya Freikarte leider nicht – man kann aber die Datenflatrates über die App mit zusätzlichen 100MB Datenvolumen pro Monat ausstatten. Weitere Tarifdetails gibt es direkt unter auf der Vodafone Callya Webseite

O2 Freikarte mit 100MB kostenfrei

Ein ähnliches Konzept bietet die neue O2 Freikarte an. Auch hier gibt es im Monat 100MB Datenvolumen kostenfrei dazu (auch zur Freikarte ohne Grundgebühr). Dafür muss man allerdings keine App installieren. Stattdessen möchte O2 eine Aufladung von mindestens 10 Euro haben. Die Bedingungen für die 100MB sehen daher wie folgt aus:

  • Bankeinzug für die Aufladung
  • 1×10 Euro Mindestaufladung in 4 Woche für 100MB kostenfreies Datenvolumen

Im Kleingedruckten schreibt das Unternehmen dazu:

100 MB geschenkt: Kunden in den Tarifen O2 Freikarte 9 Ct., O2 Freikarte Smart 1 GB, O2 Freikarte All-in 1,5 GB und O2 Go Freikarte, die sich für das SEPA Lastschriftmandat entscheiden und innerhalb eines Vierwochenzyklus mindestens 10 € darüber aufladen, erhalten bei erfolgreicher Abbuchung von dem im SEPA-Mandat hinterlegten Bankkonto im selben Zyklus gratis ein einmaliges 100 MB Highspeed Datenvolumen für mobiles Surfen innerhalb der EU mit bis zu 21,6 MBit/s im Download und 11,2 MBit/s im Upload. Das Datenvolumen ist vier Wochen gültig, danach verfällt noch vorhandenes Restvolumen.

Bei O2 gibt es auch die sogenannte Prepaid Überrschung über die ma noch weiteres Datenvolumen bekommen kann, dies ist aber unabhängig von der 100MB Aktion des Unternehmens. Alle weitere Details gibt es direkt auf der Freikarten Seite von O2.

Congstar Messenger Flat – 1GB Volumen komplett kostenfrei

Congstar bietet unter dem Namen Messaging Option die Möglichkeit, eine komplett kostenlose Datenflatrate mit zur Prepaidkarte zu buchen. Diese Option gilt dabei für alle Messengerdienste und gilt bis zu 1GB Datenvolumen im Monat. Congstar schreibt zu den Inhalten der Flatrate:

  • Auch ohne Guthaben Textnachrichten inklusive, z.B. über WhatsApp, Facebook Messenger oder Threema
  • Messaging Option mit reduzierter Geschwindigkeit
  • 1 GB/30 Tage mit max. 32 Kbit/s
  • Monatlich flexibel zu- und abbuchen

Man kann nach der Buchung dann bis zu 1 Gigabyte Datenvolumen für Chats und Messenger nutzen. Erst wenn die 1GB verbraucht sind, wird das Volumen normal abgerechnet – zum Beispiel über die Congstar Tagesflatrate. Im KLeingedruckten heißt es dazu:

Die Option erlaubt die paketvermittelte Daten-nutzung innerhalb Deutschlands für Textnachrichten (keine Dateien wie z.B. Fotos, Videos usw.) über Messaging-Dienste.  Ab einem Datenvolumen von 1 GB wird die Bandbreite im jeweiligen 30-Tage-Abrechnungszeitraum von max. 32 Kbit/s (Download) und 32 Kbit/s (Upload) auf max. 2 Kbit/s (Download) und 2 Kbit/s (Upload) beschränkt (Abrechnung im 10-KB-Datenblock). Nach Bandbreitenbeschränkung ist die Nutzung der Messaging Option nicht mehr möglich

Es gibt allerdings auch einige Nachteile bzw. Einschränkungen bei dieser Option: So ist die Congstar Simkarte keine direkt Freikarte sondern hat einen Kaufpreis, auch wenn dieser komplett in Startguthaben umgewandelt wird. Dazu beträgt mit der Flat die Surfgeschwindigkeit allgemein nur noch 32kBit/s und ist damit so langsam wie andere Tarife, wenn sie gedrosselt sind. Das macht bei Messengern wenig aus, im restlichen Internet kann man damit aber kaum noch sinnvoll surfen. Als drittes Problem gibt es den Fakt, dass man zu dieser Flat keine weitere Datenflat buchen kann. Ist die Messenger Option aktiv, ist das Surfen im restlichen Internet also weitgehend unterbunden.

Für Nutzer, die fast nur mobil den Messenger nutzen, ist diese Option aber trotzdem eine interessante Variante.

Netzclub – 100MB Datenflat kostenfrei, wenn man sich Werbung schicken lässt

Netzclub bietet als einziger Freikarten-Anbieter derzeit noch eine komplett kostenlose Internet Flat an. Das Unternehmen bietet dabei monatlich 100MB ohne Zahlung an – einzige Bedingungen ist, dass man Werbung vom Unternehmen akzeptieren muss.

Das Unternehmen schreibt dazu als Erklärung:

Mobil surfen „for free“?! – Nein, kein Scherz! Hol‘ dir den werbefinanzierten Tarif und werde netzclubber! Du fragst dich, wie das funktioniert? Ganz einfach: Du erhältst eine begrenzte Anzahl interessanter Angebote von verschiedenen Marken per E-Mail oder SMS auf dein Handy – max. 30 Werbebotschaften pro Monat. Falls dich ein Angebot interessiert kannst du einfach und unverbindlich darauf antworten. Nebenbei profitierst du vom Spaß im Web und kannst kostenlos mobil surfen!

Allerdings gibt es bei Netzclub ein Problem, denn derzeit weiß niemand, was O2 mit dieser Marke plant. Die Vermarktung im Internet wurde weitgehend eingestellt und ob der Tarif so weiter geführt wird oder in einen anderen Anbieter überführt werden soll, ist nicht bekannt. Man kann derzeit zwar problemlos die Flatrates und Tarife von Netzclub nutzen – die Zukunftsperspektive bleibt aber fraglich.

Insgesamt gibt es für die Fans von Prepaidkarte also durchaus einige interessante Angebote auf dem deutschen Markt, wenn es darum geht, kostenlose Internet Flat oder Internet Volumen zu bekommen. Man sollte dabei aber natürlich immer im Hinterkopf behalten, dass sich solche Angebote auch für die Unternehmen rechnen müssen, sonst werden sie nicht lange bestehen bleiben.

O2 oder Vodafone Freikarte – welche kostenlose Sim ist besser?

O2 oder Vodafone Freikarte – welche kostenlose Sim ist besser? – Sowohl bei O2 als auch bei Vodafone bekommt man seit mehreren Jahren dauerhaft Freikarten. Diese kostenlosen Simkarten haben weder einen Kaufpreis noch Versandkosten und eine Aktivierungsgebühr gibt es auch bei keinem der beiden Anbieter. Nutzer fragen sich daher oft, welche der beiden Prepaidkarten die bessere ist bzw. bei welchem Anbieter es den interessanteren Tarif gibt. Wir haben in diesem Artikel versucht, die Vorteile und die Nachteile beider Angebote aufzuzeigen und damit die Entscheidung einfacher zu machen, welchen Tarif man wählen sollte.

O2 Prepaid Vorteile

Bei O2 bekommt man aktuell die O2 Prepaid Karte mit einem reinen 9 Cent Tarif. Sowohl Gespräche als auch SMS kosten hier 9 Cent pro Minute und SMS und damit liegt das Unternehmen auf einer Linie mit den meisten anderen Anbietern im Prepaid Bereich. Auch die Vodafone Callya Karte ist nicht günstiger.

Der O2 Prepaid Tarif im Detail:

  • 9 Cent pro Minute in alle deutschen Netze
  • 9 Cent pro SMS
  • Surfen 99 Cent pro Tag
  • kein Vertragslaufzeit, keine Grundgebühr und keine Versandkosten

Alle weitere Details gibt es direkt auf der Freikarten Seite von O2.

O2 hat bei den Datentarifen dabei mittlerweile aufgerüstet. Der Speed der Simkarte liegt bei 225MBit/s und natürlich kann das LTE Netz von o2 genutzt werden. Damit sind die kostenlosen Sim zwar immer noch langsamer als bei Vodafone, aber 225MBit/s sind auch schon wirklich viel Speed.

Im Vergleich mit anderen Prepaid Tarifen gibt es aber bei O2 einen interessanten Vorteil: Das Unternehmen belohnt Aufladungen ab 15 Euro mit einem besonderen Bonus, der sogenannten Prepaid Überrschung. Das sind verschiedene Preise, die man gewinnen kann. Die Auswahl reicht von Freiminuten oder Datenvolumen bis hin zu Hardware. Je höher die Aufladung, desto wertvoller auch der Gewinn. Das Unternehmen schreibt dazu im Original:

Denn jedes Mal, wenn Sie mindestens 15 € Prepaid-Guthaben aufladen, gewinnen Sie einen Preis – garantiert. Je höher das aufgeladene Guthaben, desto besser der Preis: Ab 20 € gibt es Silberpreise, ab 30 € Goldpreise.  Egal, ob Sie mit Guthabenkarte, am Bankautomaten, per Überweisung oder Kreditkarte Ihr Guthaben aufladen – wir senden Ihnen Ihren individuellen Gewinncode direkt per SMS an Ihre Mobilfunknummer.

Bei Vodafone gibt es so ein Programm bisher nicht – hier hat die O2 Prepaidkarte also einen eindeutigen Vorteil.

Vodafone Callya Vorteile

Vodafone Freikarte Auch bei der Callya Freikarte von Vodafone bekommt man den originalen Prepaid Tarif des Unternehmens. Die Freikarte hat damit die normale Prepaidkarte von Vodafone komplett abgelöst – Vodafone bietet also im Prepaid-Sektor nur noch die Callya Simkarte ohne Kaufpreis an. Neben dem Grundtarif Talk&SMS gibt es auch zwei Erweiterungen:

  • Callya Smartphone Special – Dieser Tarif kostet 9.99 Euro monatlich und bietet neben einer Internet-Flatrate mit 1500MB auch eine Vodafone-SMS-Flat sowie kostenfreie Gespräche ins gesamte Netz von Vodafone.
  • Callya Smartphone Allnet Flat – Die größte Flatrate bietet eine Allnet Flat für kostenfreie Gespräche in alle deutschen Netz sowie eine SMS-Flat und eine Internet-Flatrate mit 3 Gigabyte Volumen. Mit 22,50 Euro monatlicher Grundgebühr ist sie deutlich teurer als die beiden anderen Optionen, bietet aber auch die meiste Leistung. Dieser Tarif entspricht einer normalen Allnet-Flat auf Prepaid Basis.

Im Vergleich mit der O2 Freikarte bietet die Allnet Flat etwas mehr Datenvolumen und vor allem die höheren Geschwindigkeiten.

Die Unterschied zwischen der O2 und der Vodafone Callya Freikarte

An der Stelle sind wir auch bereits beim größten Unterschied zwischen den beiden Simkarten angekommen: der Internet-Geschwindigkeit.

Zwar bieten beide Unternehmen für die Prepaid Freikarten mittlerweile LTE an, aber die Geschwindigkeiten sind doch extrem unterschiedlich. So kann man mit der Callya Prepaidkarte mittlerweile mit LTE max surfen – es wird also immer der maximal mögliche Speed im Vodafone LTE Netz angeboten. Das sind derzeit bis zu 500MBit/s. Im Vergleich dazu ist die O2 Simkarte eher langsam. Trotz LTE surfen die Karten nicht schneller als mit 225Mbit/s im O2 Netz. Der maximale Speed beträgt also nur etwa die Hälfte der Geschwindigkeiten, die bei Vodafone Callya zur Verfügung stehen.

Dazu kommt der Netzausbau, der im D2 Netz deutlich weiter voran geschritten ist als bei O2. Man bekommt daher bei Vodafone nicht nur theoretisch den höheren maximalen Speed, sondern auch in der Praxis ist das LTE Netz bei Vodafone eher verfügbar und die Geschwindigkeiten höher.

Unser Fazit: Vodafone oder O2

In der Betrachtung beider Freikarten zeichnet sich ein recht klarer Bild: O2 Prepaid bietet den günstigeren Tarif, weil man durch die Boni bei der Aufladung durch Freiminuten, SMS und kostenloses Datenvolumen vor sparen kann. Die Callya Freikarte ist dagegen die deutlich schnellere Simkarte und für alle Nutzer interessant, die gerne und viel surfen wollen. Dann kann die Freikarte durch den hohen Speed von bis zu 500MBit/s ihre ganze Vorteile ausspielen – da kann O2 bisher leider nicht mit halten.

Ein weiterer Punkt, den man im Vergleich beachten sollte: die Kundenhotline von O2 scheint derzeit in vielen Bereichen Probleme zu haben. Nutzer klagen in verschiedenen Foren immer wieder darüber, das man kaum einen Ansprichpartner findet. Wer also häufiger Beratungsbedarf hat, sollte lieber zur Callya Simkarte greifen.

Wo bekommt man gratis Prepaid Karten? – Der Überblick

Wo bekommt man gratis Prepaid Karten? – Der Überblick – Viele Kunden sind auf der Suche nach kostenlosen Handy-Karten, wissen aber nicht genau, welchen Anbieter und welches Netz sie haben möchten und wären daher sehr froh über Beratung. Dazu sind viele Kunden auf der Suche nach Shops, bei denen man offline kostenlose Simkarten bestellen kann und dazu also nicht auf das Internet angewiesen ist.

Prinzipiell sollte man aber wissen, dass kostenlose Prepaidkarten ein Produkt sind, dass sich nur lohnt, wenn man die Kosten für Verkauf und Versand niedrig hält. Das ist in erster Linie im Internet der Fall und daher werden die entsprechenden Angebote auch vor allem über das Netz vertrieben. Man bekommt daher als erste Anlaufstelle die gratis Prepaidkarte auf den Webseiten der jeweiligen Anbieter:

Der Versand und die Abwicklung der Bestellung erfolgt dabei wie bei normalen Prepaid Karten. Man bekommt in der Regel die Simkarte und die Zugangsdaten in separaten Briefen zugeschickt. Ein PostIdent oder Ähnliches ist dabei nicht notwendig. Die Karten müssen dafür aber vor der ersten Benutzung noch online registriert werden. Vorher kann man sie nicht benutzen.

Die kostenlosen Simkarte im Laden bestellen

Man kann in der Regel die Freikarten auch in den Shops und Läden der jeweiligen Anbieter bestellen. So gibt es bei o2 auch die O2 Prepaidkarte als Freikarte. Allerdings verkaufen die meisten Shops lieber die lukrativen Allnet Flat und Handytarife – Freikarten werden nur auf direkte Nachfrage angeboten. Das Problem kennen viele Kunden und es wird durch Erfahrungsberichte aus den Shops immer wieder bestätigt. So schreibt eine Kundin über ihre negativen Erfahrungen in einem Offline-Shop in unseren Kommentaren:

Ich war gestern im Vodafon-Shop meiner Stadt und hatte einige Fragen zu den zubuchbaren CallYa-Internettarifen für mein Smartphone. Die Mitarbeiter dort zeigten sich unkompetent und nach kurzer Zeit sehr unfreundlich und genervt, obwohl sonst keine Kunden im Shop waren. Auf meine Bermerkung, ob sie nicht für Kundenfragen zuständig seien, bekam ich zu hören, dass sie nicht für CallYa-Kunden (ich habe die Prepaid-Karte dort gekauft) da sind und ich mich gefälligst selbst im Internet erkundigen sollte. Außerdem kann ich mir ja auch einen anderen Anbieter suchen. Kann sich Vodafone wirklich solche Geschäftspraktiken erlauben bei der großen Vielfalt an Anbietern? Wozu sind dann diese Shop da?

Das ist allerdings nicht nur ein Problem von O2 sondern auch von den anderen Anbietern. Kundenberater verkaufen die Freikarte ungern und sehen es lieber, wenn der Kunde zu einem teuren Tarif mit Laufzeit greift.

Dazu haben einige Discounter gar keine Ladengeschäfte. So gibt es zwar Läden für die Callya Freikarte von Vodafone und auch für die O2 FreikarteOtelo hat aber gar keine Geschäfte, diese Karten kann man daher nur online kaufen.

Keine kostenlosen Simkarten bei den Supermärkten und Tankstellen

Leider finden sich Freikarten derzeit nicht in der Auswahl der großen Supermärkte und auch an Tankstellen und Kiosken bekommt man zwar in der Regel viele Prepaid Karten – Angebote ohne Kaufpreis gibt es dort aber nicht. Das ist auch leicht nachzuvollziehen. Die Geschäfte leben vom Umsatz und haben daher recht wenig davon, wenn sie Produkte in ihr Portfolio aufnehmen, die keinen Umsatz bringen sondern nur Arbeit in Form von Verkaufsprozessen. Was bringt es einem Supermarkt, wenn der Kunde nur herein schaut um eine gratis Simkarte mit zu nehmen und dann ohne weiteren Umsatz verschwindet? Dann hat der Betreiber nur Arbeit und keinen Gewinn. Daher sind diese Formen der Prepaidkarte in diesem Bereich kaum zu finden.

Die beste Möglichkeit, kostenlose Simkarten mit zu nehmen, sind daher immer noch die Online-Shops der entsprechenden Anbieter. Hier muss man zwar noch etwas Zeit mit bringen, weil die Prepaidkarte erst noch geliefert werden müssen, dafür kann man sich aber sicher sein, das man keinen anderen Tarif aufgeschwatzt bekommt.

Die aktuellen Freikarten Shops noch mal im Überblick:

Die kostenlosen Simkarten bei 1&1

1&1 DSLDie kostenlosen Simkarten bei 1&1 – 1&1 bietet bereits seit mehreren Jahren auch Handytarife und Handyverträge an. Daneben bietet das Unternehmen auch kostenlose Simkarten an – allerdings gibt es Unterschiede zu den normalen Anbietern. Trotzdem sind die gratis Simkarten von eine spannende Alternative – zumindest dann, wenn man sich auf die Bedingungen von 1&1 einlässt. Wichtig dabei: diese Simkarten sind keine Prepaidkarten. Man muss also kein Guthaben aufladen, sondern die angefallenen Kosten werden über die 1&1 Rechnung mit abgerechnet.

Die gratis Simkarten lassen sich nicht einzeln bestellen

Im Gegensatz zu den Freikarten von Callya oder auch von O2 sind die gratis Simkarte bei 1&1 aber kein eigenständiges Angebot, sondern werden nur in Kombination mit den anderen Angeboten von 1&1 buchbar. Konkret heißt dies, dass man die Simkarte nur bekommt, wenn man sich gleichzeitig für einen DSL-Tarif von 1&1 entscheidet. Wer 1&1 DSL nutzt (in den teilnehmenden Tarife) kann dazu dann bis zu 4 Simkarten bekommen. Diese sind kostenfrei und beinhalten einige interessante Leistungen:

  • Flatrate für Gespräche ins gesamte deutsche Festnetz und zu anderen Kunden von 1&1 (auch mobil)
  • 100 MB/Monat Datenvolumen,
    danach mit bis zu 64 kBit/s

So ganz kostenfrei sind die Karten leider auch nicht. Im Kleingedruckten findet sich der Hinweis auf eine Aktivierungsgebühr von 9.90 Euro pro Simkarte. Man zahlt also für 4 Simkarten immerhin fast 40 Euro, wenn man sie alle nutzen will – ziemlich viel Geld für eine gratis Simkarte.

Im Kleingedruckten heißt es dazu:

Neben der kostenlosen DSL-Hardware bekommen Sie für Ihre Handyflat einfach zusätzlich 4 kostenlose SIM-Karten mit eigener Rufnummer zugeschickt. Diese nutzen Sie, um kostenfrei ins deutsche Festnetz sowie in das 1&1 Mobilnetz zu telefonieren. Des Weiteren haben Sie mit dieser Karte mobilen Zugriff auf das Internet mit einer Geschwindigkeit von bis zu 14,4 MBit/s. So nutzen Sie die praktischen DSL Flatrates von 1&1 zuhause und telefonieren und surfen auch unterwegs sorgenfrei und ohne Aufpreis.

Insgesamt gesehen ist die Simkarte von 1&1 also keine wirklich kostenfreie Simkarte und auch keine Freikarte im eigentlichen Sinne. Man bekommt zwar eine kostenfreie Flatrate für Gespräche ins deutsche Festnetz und auch zu 1&1, muss aber dafür eine Aktivierungsgebühr zahlen und auch einen 1&1 DSL Tarif buchen – das sind relativ hohe Voraussetzungen. Insgesamt ist es daher wahrscheinlich besser, zu anderen Handykarte ohne Kaufpreis zu greifen. Wer sich doch für die 1&1 Simkarte interessiert, findet die Bestellmöglichkeit hier: 1&1 DSL mit bis zu 4 Simkarte

Die Erfahrungen mit den 1&1 Simkarten

Im Internet gibt es viele Erfahrungen mit 1&1 allgemein, aber nur wenige, die sich auf die kostenfreien Simkarten des Unternehmens beziehen. In der Regel werden wenn dann die normalen Tarife und Allnet Flat von 161 bewertet – diese haben aber nur wenig mit den Simkarte zum 1&1 DSL Anschluss zu tun. Beispielsweise beim Support kann man aber Parallelen ziehen, da beide Handykarten natürlich den gleichen 1&1 Support nutzen. Leider findet man da oft wenig Positives. So schreibt Anfang 2016 ein Nutzer bei GuteFrage:

Den Support und Service von 1&1 halte ich jedoch für unterirdisch. Das kann ich aber nur aus Firmensicht sagen. Wer bisher keine oder fast keine Berührung mit dem Support/Service seines Netzbetreibers hatte, wird da auch mit 1&1 genauso wenig (oder soviel) Probleme wie bisher haben.

Und im IP Phone Forum wird auch nochmal der Kaufpreis erklärt:

Es gibt die Handy-Flat SIM Karten, die sind kostenlos, und es gibt die Handy-Flat und Internet Karten, wo auch eine mobile Datenflat enthalten ist. Diese kosten 9,99 Euro pro Monat.

Ich habe also 3 der max. 4 Karten als kostenlose Handy-Flat und 1 als Handy-Flat und Internet für 9,99 Euro. Ist für mich günstiger, da ich oft mit dem Smartphone online bin.

Man kann also entscheiden, wieviele der max. 4 Karten man als nur Handy-Flat kostenlos haben möchte oder ob man eine Internetflat dazu haben möchte.

Insgesamt gibt es recht wenige Erfahrungen mit den Karten im Netz.

Ratgeber: Kostenlose Simkarten für Sicherheits- und Überwachungskameras

Kostenlose Simkarten für Sicherheits- und Überwachungskameras – Kameras zur Überwachung von Grundstücken oder auch Fahrzeugen kommen immer häufiger zum Einsatz. Grund hierfür sind hohe Einbruchsszahlen vor allem bei Einfamilienhäusern und allgemein die Angst der Verbraucher vor Sachbeschädigungen.

Häufig kommen Sicherheitskameras auch komplett ohne Simkarte aus. Das ist vor allem dann der Fall, wenn die Kamera zu Hause eingesetzt wird und beispielsweise das heimische WLAN nutzen kann, um Bilder und Videos zu übertragen. In solchen Fällen kann man sich die Simkarte sparen – sollte aber in jedem Fall sicher stellen, dass das heimische WLAN verschlüsselt und gut abgesichert ist, sonst können unter Umständen auch Dritte auf die Bilder der Überwachungskamera zugreifen und dann schützt dieses System nicht mehr, sondern wird zu einem Risiko, weil sich damit die Gewohnheiten der Bewohner gut ausspähen lassen.

Ist die Kamera dagegen in einem Bereich ohne WLAN angebracht, hat man in der Regel nur die Wahl die Bilder intern speicher zu lassen und sie bei Problemen auszulesen oder auch eine Simkarte mit passenden Tarif zu setzen. Dazu benötigt man dann aber natürlich auch eine Sicherheitskamera, die diese Technik unterstützt und einen passenden Tarif, der möglichst wenige Kosten verursacht und trotzdem den Zugriff auf die Kamera erlaubt. Das ist nicht in jedem Fall ganz einfach.

So schreibt ein Nutzer im Computerbase Forum zu dieser Frage:

Die große Preisfrage ist nur, was da jetzt am besten für eine Sim eingeetzt werden sollte. Bin noch am überlegen, wie oft die Kamera Bilder schicken soll. Vermutlich mindestens einmal am Tag, damit man weiss, dass das Teil noch funktioniert. Unmengen Daten sind also nicht zu erwarten. Mit 30 MB im Monat sollte das Teil wohl auskommen.

In der Praxis wird man allerdings mittlerweile mit 30MB im Monat kaum noch auskommen, vor allem dann, wenn auch Videos übertragen werden sollen. Hier liegt der Datenverbrauch dann eher bei 100MB monatlich oder noch höher.

Günstige Simkarten für Überwachungskameras

Da man mit Tarifen für Überwachungskameras nur Daten übertragen will, braucht man weder günstige Tarife für SMS und Gespräche noch Flatrates in diesem Bereich. Stattdessen sind günstige Datentarife oder Flatrates für die Übertragung wichtig. Freikarten sparen hier Geld, denn sie sind nicht nur bei der Anschaffung kostenfrei und eigenen sich daher gut zum testen, sondern haben auch oft die Flat gleich mit Inklsuive. Der Vorteil: bei vielen Freikarten auf dem deutschen Markt ist bereits Datenvolumen mit enthalten und man kann so Bilder und Videos übertragen, ohne das Mehrkosten entstehen. Passende Anbieter sind beispielsweise:

Darüber hinaus gibt es bei diesen Angeboten keine lange Vertragslaufzeit. In der Regel sind die Tarife der Freikarten monatlich kündbar – man kann also auch sehr schnell wieder wechseln, wenn man den Tarif für die Sicherheitskamera nicht mehr benötigt. Die Callya Simkarte ist dazu derzeit die schnelle Prepaidkarte auf dem Markt.

Passende Datenflatrates für Sicherheits-Kameras

Neben den Prepaid Freikarten gibt es passende Tarife für Kameras aber auch bei anderen Anbietern. So bietet beispielsweise Congstar zur Congstar Prepaidkarte auch eine Datenflatrate mit 100MB Volumen an. Diese kostet lediglich 2 Euro monatlich und hat – wie auch die Freikarten – keine längerfristige Vertragslaufzeit. Congstar nutzt dabei das gut ausgebaute Handy-Netz der Telekom, so dass man auch in abgelegenen Gebieten durchaus Empfang hat. Vergleichbare Tarife und Flatrates findet man auch bei FYVE im Vodafone Netz.

Mitgelieferte SImkarten zur Überwachungs-Kamera

Bei einigen Anbieter ist die passende Simkarte auch bereits mit enthalten. So bietet beispielsweise Mavoco (ein Unternehmen aus Österreich) genau für diese Zwecke passende Handykarten an. Teilweise sind die bei den Kameras bereits mit enthalten. In solchen Fällen kann man aber in der Regel auch andere Sim nutzen, die eventuell günstiger sind.

Video: Überwachungskamera mit Solarzelle und LTE

Vodafone Callya Websessions Freikarte – alles rund um die kostenlose Datenkarte

CallYa Freikarte Websession
Vodafone Websessions Freikarte – alles rund um die kostenlose Datenkarte – Die Websession Freikarte von Vodafone ist – im Gegensatz zur normalen Vodafone Freikarte – in erster Linie für den Einsatz als Datenkarte gedacht. Man kann damit per Surfstick oder Internetstick (oder auch per Simkartenslot) mit Tablets und Netbooks ins mobile Internet gehen ohne für Gespräche und SMS zahlen zu müssen. Die Karte wird dabei mittlerweile als kostenlose Prepaidkarte angeboten – man kann sie damit gratis bestellen, es fallen weder Kaufpreis noch Versandkosten an. Auch eine Aktivierungsgebühr gibt es bei dieser kostenlosen Simkarte nicht.

Die Unterschiede zur normalen Callya Freikarte sind dabei:

  • bei der Websessions-Freikarte sind weder Telefonate noch SMS möglich
  • die Websessions Freikarte bietet deutlich mehr Datenvolumen (bis zu 5GB pro Session)

Wer also Telefonieren möchte, sollte lieber zur normalen Callya Freikarte greifen, wer dagegen viel Datenvolumen zum Surfen braucht, ist bei der Websessions Karte richtig.

Die Datentarife der Websession Freikarte

tarifdetails

Der Internet-Zugang über die Websession-Freikarte ist über verschiedene Daten-Pakete möglich, die früher auch zeitlich gestaffelt waren und daher echte Sessions zum Surfen angeboten hatten. Mittlerweile laufen alle Sessions bis zu 30 Tage und unterscheiden sich nur noch durch den Preis und das Inklusiv-Volumen.

Zur Auswahl stehen aktuell folgende Pakete:

  • 200MB Datenvolumen für 4.99 Euro
  • 1GB Datenvolumen für 14.99 Euro monatlich
  • 3GB Datenvolumen für 24.99 Euro monatlich
  • 5GB Datenvolumen für 34.99 Euro monatlich

Den kompletten Tarifüberblickt gibt es direkt auf der Webseite von Vodafone.

Die gebuchten Websession enden dabei automatisch entweder nach 30 Tagen oder wenn das Datenvolumen verbraucht ist. Sie können dann auch sofort neu gebucht werden. Man bekommt hier also keine Datenflatrates im engeren Sinne, die gedrosselt werden, sondern Daten-Volumenpakete mit fest umrissenen Grenzen. Dazu gibt es noch einige Einschränkungen bei der Nutzung. Vodafone schreibt dazu im Kleingedruckten:

Deine WebSession endet mit Ablauf der von Dir gebuchten Zeit oder mit Erreichen des von Dir gewählten Volumens für Down- und Upload. Voice over IP sowie Peer-to-Peer und Instant Messaging sind nicht gestattet.

Bei Vodafone werden diese Dienste allerdings nicht aktiv geblockt. Man kann sie demnach nutzen, es stellt allerdings einen Verstoß gegen die AGB dar. Den kompletten Tarifüberblickt gibt es direkt auf der Webseite von Vodafone.

Netzqualität, LTE und Geschwindigkeit bei der Websession Freikarte

Die Websession Freikarte von Vodafone kann das LTE Netz von Vodafone nutzen und wurde im April 2016 noch weiter aufgerüstet. Die Karten unterstützen damit nun Datenraten von bis zu 500Mbit/s im Downloadbereich. Das ist allerdings nur der theoretische Höchstwert. In der Realität erreicht man im Vodafone Netz nur sehr selten solche sehr hochen Geschwindigkeiten. Je nach Netztest berichten die Anbieter von durchschnittlichen Downloadraten im Bereich von 13 bis 30 Mbit/s. Das ist deutlich geringer als die hohe maximale Geschwindigkeit, die im LTE Bereich angegeben wird, daher sollte man nicht enttäuscht sein, wenn man diesen Speed nicht erreicht. Es ist wie im DSL Bereich: Die tatsächliche Geschwindigkeit liegt meistens weit unter den maximalen Angaben.

Bei der Netzqualität kann man sich im Vodafone Netz auch mit der Websession Freikarte kaum beschweren. Durch die LTE-Tauglichkeit bekommen Kunden hier Zugang zum gut ausgebauten LTE Datennetz von Vodafone, das dazu immer weiter ausgebaut wird. In den Netztests belegt Vodafone dabei in der Regel den Platz 2 aller deutschen Netze.

So schreibt die Fachzeitschrift Chip im Netztest Ende 2015:

Was das Websurfen angeht, bleibt Vodafone auf Platz 2. Allerdings fällt die durchschnittliche Transferrate der Downloads mit 25,3 MBit/s um mehr als 10 MBit/s höher aus als im letzten Jahr. Auch für die Uploads haben wir einen besseren Schnitt gemessen. Der Anteil der schnellen Downloads über 4,17 MBit/s liegt bei 90 Prozent. Der Wert von 4,17 entspricht einem Quantil von 10 Prozent, also 10 Prozent aller gemessenen Datenverbindungen liegen unter 4,17 MBit/s. Vodafone liegt hier also genau auf dem Durchschnitt.

Da Vodafone auch weiterhin sehr viel Geld in den Netzausbau investiert, dürfte die Qualität auch in den nächsten Jahren so hoch sein. Den kompletten Tarifüberblickt gibt es direkt auf der Webseite von Vodafone.

APN und Internet Einstellungen der Websessions Freikarte

Für den Zugang zum mobilen Internet müssen auch bei der kostenlosen Simkarte die korrekten Zugangsdaten hinterlegt sein.  Vodafone hat dabei für die Freikarte zwei APN-Möglichkeiten, die gleichwertig genutzt werden können. Es macht also keinen Unterschied, welche APN im Gerät hinterlegt ist, der Internet-Zugang ist mit beiden Datenpunkten möglich.

Die APN für die Websessions-Freikarte lauten:

  • web.vodafone.de oder
  • event.vodafone.de

In der Regel sind diese bereits im Vodafone Webstick gespeichert. Wer einen anderen Webstick nimmt oder eine andere Zugangsart nutzt, muss diese Daten eventuell noch hinterlegen. Den kompletten Tarifüberblickt gibt es direkt auf der Webseite von Vodafone.

Neues Prepaid Guthaben auf die Vodafone Websessions Simkarte laden

Bei der Aufladung von neuem Prepaid Guthaben auf die Websessions Karte unterscheiden sich die normalen Prepaidkarte von Vodafone und die Websessions Prepaidkarte nicht. Man kann prinzipiell alle Varianten der Aufladung nutzen, die auch für die normale Callya Simkarte von Vodafone zur Verfügung stehen.

Die meist genutzten Formen der Aufladung sind dabei:

  • über die Vodafone CallNow Karten, die im Einzelhandel erhältlich sind und in Schritten von 15, 25 oder 50 Euro zur Verfügung stehen
  • Einzelaufladungen von 15, 25 oder 50 Euro per Lastschriftverfahren. Diese Aufladungen können beispielsweise im Kundenbereich oder per SMS und auch über die Callya App ausgelöst werden
  • über Drittanbieter, bei denen Callya Guthaben erworben werden kann und die oft bequemere Zahlungsmethoden anbieten.

Die Aufladung erfolgt dabei bei den meisten Formen relativ schnell so dass man auch im Notfall schnell Guthaben nachladen kann. Bei regelmäßigerer Nutzung kann es trotzdem sinnvoll sein, eine regelmäßige Aufladung (per Komfortaufladung oder Dauerauftrag) einzurichten. Den kompletten Tarifüberblickt gibt es direkt auf der Webseite von Vodafone.

Alternativen zu Websessions Freikarte

Leider gibt es gerade im Datenbereich nur sehr wenige Freikarten. Wenn die anderen Anbieter keine Aktionen haben, bei denen ihre eigenen Datentarife kostenfrei angeboten werden, hat Vodafone mit dem Websessions Freikarten das einzige Angeot von kostenfreien Simkarten im Datenbereich. Die Telekom bietet zwar die Comfort Data free Karte an, diese ist aber auf maximal 2x5GB Volumen oder 6 Monate Nutzungszeit begrenzt und kann nicht verlängert werden. Das ist zwar zum Testen ausreichend, für eine regelmäßige Nutzung ist die D1-Karte der Telekom aber leider nicht ausgelegt.

Auch bei anderen Anbietern gibt es diese Kombination aus Freikarte und Datentarif leider nicht. O2 hat zwar auch interessante Datentarife im Angebot, allerdings gibt es diese nicht als Freikarte und die O2 Freikarte umgekehrt nicht mit Datentarifen in dieser Größenordnung. Dazu sind die Anbieter von LTE Freikarten auf dem Markt in der Anzahl sehr überschaubar. Außer O2 und Vodafone gibt es da keine Alternativen.

Man ist mit der Websessions Freikarte also sehr allein auf dem Markt, aber die Konditionen sind trotzdem gut und eine Empfehlung wert. Den kompletten Tarifüberblickt gibt es direkt auf der Webseite von Vodafone.

Video: Vodafone Websession und Router einrichten

Kostenlose Simkarten und Prepaid Angebote für Wildkameras

Kostenlose Simkarten und Prepaid Angebote für Wildkameras – Wer eine Wildkamera aus der Fern abrufen möchte oder sich informieren lassen will, wenn die Geräte aktiviert worden sind, benötigt in der Regel eine Mobilfunk-Verbindung, um über das mobile Internet eine Verbindung zu den Geräten herzustellen. Neben der richtigen Technik (GPRS Kamera) benötigt man dazu dann aber auch eine passende Simkarte und einen passenden Tarif. Nur dann kann die Kamera auch das Handy-Netz nutzen um die Daten weiter zu senden.

Im Gegensatz zu normalen Simkarten für das Handys sind bei einer Wildkamera dabei Gespräche und SMS in den meisten Fällen komplett uninteressant. Was zählt sind die Datenverbindungen und dabei sollte man auf drei Punkte besonderen Wert legen:

  • möglichst günstige Datenübertragungskosten, im besten Falle über eine günstige Datenflat.
  • eine gute Netzabdeckung, da die Kameras oft auch Fernab der Zivilisation eingesetzt werden und man dann trotzdem ein Netz benötigt
  • flexible Tarife um die Kamera auch wieder stilllegen zu können, ohne dann für die Simkarte noch deutlich mehr zahlen zu müssen.

Viele Inhaber einer Wildkamera setzen in diesem Zusammenhang auf Netzclub. Das Unternehmen bietet eine kostenlose Prepaidkarte mit 100MB Datenvolumen, dass per Werbeeinblendung finanziert wird. Tatsächlich ist das ein interessantes Angebot. Man sollte aber im Hinterkopf behalten, dass Netzclub das Handy-Netz von O2 nutzt und damit nicht immer außerhalb der Städte eine wirklich gute Netzabdeckung vorhanden ist. Dazu ist unklar, wie es mit dem Unternehmen weiter geht, denn im Zuge der Fusion von Eplus und O2 wurde auch die Vermarktung von netzclub weitgehend eingestellt.

Ansonsten gibt es bei Netzclub recht wenige Punkte, die kritisch wären, im Kleingedruckten heißt es recht übersichtlich:

Kein Monatspreis. Jede Min o. SMS 9 ct. Datennutzung/Surfen mit bis zu 7,2 Mbit/s bis 100 MB/Abrechnungsmonat, danach mit bis zu 32 kbit/s zur inländischen Nutzung. Nicht genutztes Datenvolumen ist nicht übertragbar. Laufzeit 1 Monat, Kündigung jederzeit möglich. Automatische Reaktivierung für einen Monat nach Ablauf des Abrechnungsmonats.

Kostenlose Prepaidkarten mit D-Netz Abdeckung

Sollte es mit dem O2 Netz nicht funktionieren, kann man auf Karten in den D-Netz von Vodafone und der Telekom zurück greifen. Hier gibt es zwei Kandidaten, die heraus stechen:

Die Congstar Prepaidkarte nutzt dabei das gut ausgebaute Netz der Telekom (D1) und bietet damit eine sehr gute Netzabdeckung. In der Regel hat man damit auch weit entfernt von der nächsten Stadt noch einen guten Empfang. Leider ist diese Karte aber keine Freikarte sondern kostet beim Kauf 9.99 Euro. Dafür ist dann aber auch gleich ein Startguthaben von 10 Euro mit dabei. Für die Kamera eignet sich diese Simkarten vor allem, weil es hier eine sehr günstige Internet Flatrate mit dazu gibt. Für nur 2 Euro monatlich bekommt man eine komplette Flat mit 100MB Datenvolumen. Das sollte für die Wildkamera ohne Probleme reichen. Dazu wird nach Ablauf der 100MB pro Monat nur gedrosselt – die Übertragung erfolgt also nur langsamer und wird nicht gestoppt. Ein Kritikpunkt: Das Guthaben wird bei Congstar nicht im Kundenbereich angezeigt. Man sollte also immer mal nachladen um genug Guthaben zur Buchung der Flat zu haben.

Die Callya Simkarte von Vodafone nutzt das D2 Netz und ist eine Alternative, falls die Telekom kein Netz bieten sollte. Diese Prepaidkarte kann auf das LTE Netz von Vodafone zurück greifen und das bietet eine seh große Reichweite. Die Simkarte ist dazu eine reine Freikarte. Es gibt also weder einen Kaufpreis noch Versandkosten. Dafür sind die monatlichen Gebühren etwas höher. Man zahlt bei Vodafone für die kleinste Flat mit 150MB Datenvolumen 2.99 Euro. Im Jahr würde die Simkarte daher etwa 36 Euro kosten. Auch hier gilt wieder: nach Verbrauch des Volumens wird nur gedrosselt aber auch dann können noch Daten übertragen werden.

Insgesamt gibt es also mehrere Möglichkeiten, mit einer Wildkamera per Funk Daten zu übertragen und vor allem im Prepaid Bereich existieren einige Tarife, die gut dazu passen.

 

 

Neue Vodafone Prepaidkarte: Der CallYa Smartphone Special-Tarif

Vodafone Freikarte Neue Vodafone Prepaidkarte: Der CallYa Smartphone Special-Tarif – Ab Anfang des Monats Februar bietet Vodafone einen neuen Prepaid-Tarif an – den CallYa Smartphone Special-Tarif. Das Tarifpaket umfasst 100 Freieinheiten die sowohl für Gespräche als auch fpr SMS verwendet werden können. Mit beispielsweise 50 Minuten telefoniert und 50 Kurzmitteilungen versendet werden. Außerhalb der Freieinheiten kostet jede weitere Einheit 9 Cent. Allerdings entstehen keine Kosten falls Gespräche bzw. Kurzmitteilungen in das Vodafone-Netz getätigt werden. Eine Internetflatrate mit 250 Megabyte (aktionsweise 500MB) ist ebenfalls enthalten. Der Tarif ergänzt die bereits vorhandenen kostenlosen Prepaidkarten von Vodafone.

Vor allem Nutzer, die sich bis zum 31. Mai entschieden haben, werden belohnt: Frühbucher können sich auf eine Verdopplung der Freieinheiten und des Datenkontingents freuen. Somit kann in diesem Fall auf 200 Freieinheiten und 500 Megabyte Datenvolumen zurückgegriffen werden. Des Weiteren kann ohne Aufpreis 6 Monate der LTE-Zugang genutzt werden. Die maximale Geschwindigkeit ist mit 21,6 Mbit/s beschränkt. Der Grundgebühr beträgt 9,99 Euro und der Tarif kann monatlich gekündigt werden.

Zusammenfassend:

  • 200 Freieinheiten
  • Gespräche und SMS in das Vodafone-Netz kostenlos
  • 500 Megabyte Internetflatrate (Vodafone-Netz)
  • 6 Monate kostenlos LTE-Zugang
  • 9,99 Euro Grundgebühr
  • keine Vertragslaufzeit

Außerdem kann – bei Bedarf – zwischen zwei Smartphones gewählt werden. Im CallYa-Paket kann für 79 Euro das Vodafone Smart 4 turbo erworben werden. Für 129 Euro kann das Vodafone Smart 4 Power im Prepaid-Paket gekauft werden.

Ein vergleichbares Angebot kann bei dem Vodafone-Discounter Otelo gefunden werden. Mit dem Smartphone 300-Tarif können monatlich 300 Freieinheiten für das Telefonieren und dem Versand von Kurzmitteilungen verbraucht werden. Nach dem Verbrauch der Freieinheiten kostet jede weitere Einheit 9 Cent. Außerdem kann eine Internetflatrate mit einem Datenvolumen von 300 Megabyte genutzt werden. Einmalig erhebt Otelo für die SIM-Karte 9,95 Euro. Für den Smartphone 300-Tarif fallen monatlich 8,99 Euro an. Im Vergleich muss der Kunde selbst entscheiden, ob der Fokus auf den Freieinheiten oder aber auf der Nutzung des Internets liegt.

Um zu verdeutlichen, dass der CallYa Smartphone Special-Tarif äußerst hochwertig ist, hilft ein Vergleich zum Aldi Talk 300-Tarif. Das Tarifpaket vom Discounter Aldi ermöglicht für monatlich 7,99 Euro die Nutzung von 300 Freieinheiten. Für jede weitere Einheit fällt eine Gebühr von je 11 Cent an. Die Internetflatrate ist mit einem Datenvolumen von 300 Megabyte begrenzt. Der Discounter-Tarif verwendet das Eplus-Netz, welches qualitativ minderwertiger ist als das Vodafone-Netz.

Die neue Simyo Freikarte im Detail

Wichtig: Diese Simkarte ist mit der Einstellung der Marke Simyo nicht mehr erhältlich. Wir empfehlen stattdessen sind O2 Freikarte.

Die neue Simyo Freikarte im Detail – Simyo bietet die eigene Prepaid Karte mittlerweile auch als Freikarte an. Bei dieser Version gibt es weder einen Kaufpreis (normalerweise 4.95 Euro) noch Versandkosten. Trotzdem sind die Karten mit 5 Euro Startguthaben ausgestattet. Freikarten gab es bisher im Netz von Eplus nicht. Daher ist es erfreulich, dass Simyo die eigene Prepaid-Karte nun auch auch als Freikarte anbietet.

Neben dem fehlenden Kaufpreis gibt es bei diese Prepaid Freikarte noch eine weitere Besonderheit: monatlich stehen 100MB Volumen Datenübertragung kostenfrei zur Verfügung. Dieses Angebot ist werbefinanziert, über den Partner Gettings blendet Simyo dafür Werbeangebote im Kundenbereich von Simyo ein. Darüber hinaus entspricht der Tarif der Freikarten dem normalen Simyo Tarif und auch das Eplus Netz wird genutzt (mehr dazu). Im Detail sieht der Tarif wie folgt aus:

  • 9 Cent pro Gesprächsminute in alle deutschen Netze
  • 9 Cent pro SMS
  • Internet mit 100MB HSDPA Geschwindigkeit, danach 24 Cent pro MB
  • keine Grundgebühr
  • keine Vertragslaufzeit

Für die Werbung gibt es allerdings einen Klickzwang. Nur wer die entsprechenden Angebote auch aufruft behält die kostenfreien 100MB pro Monat. Wie restriktiv Simyo dies handhabt ist aber noch nicht bekannt.  Im Kleingedruckten findet sich auf jeden Fall dieser Hinweis:

Für den Fall, dass Sie keine Partnerangebote aufrufen, behält sich simyo vor, die kostenfreie Internetnutzung einzustellen. Nach Einstellung der kostenfreien Nutzung fallen für die Nutzung 24 Cent/MB an. Alternativ haben Sie die Möglichkeit eine simyo Flat Internet Minimum zu buchen.

Bei Netzclub gibt es diesen Zwang nicht, dazu bekommt man dort eine Internet Flatrate die nach 100MB gedrosselt wird. Bei Simyo entstehen dagegen beim Verbrauch des freien Volumens Mehrkosten. Dafür wird nicht gedrosselt. Bis Mitte des Jahres ist bei Simyo der volle HSDPA Speed des Eplus Netzes verfügbar.

Zur Prepaid Karte kann man die bekannten Flatrates und Optionen buchen. Zur Auswahl stehen dabei:

  • Smartphone Pakete: Simyo Paket 200 (16,90€), Simyo Paket 100 (9,90€).
  • Internet Optionen: Internet Minimum 100 MB (4,90€), Internet Optimum 1000 MB (9,90€), Internet Maximum 3000 MB (14,90€).
  • SMS Optionen: SMS Allnet Flat (9,90€).
  • Sprachoptionen: Simyo Flat (3,90€), Festnetz Flat (9,90€).

Der Tarif ist besonders für alle interessant, die bisher mit dem Eplus Netz kaum vertraut sind und die Qualität und die Internet Geschwindigkeit testen wollen. Dies lässt sich mit der kostenfreien Internet Flat sehr einfach realisieren. Die Netzqualität steht häufiger in der Kritik, auch wenn Eplus jetzt ZTE mit dem Aufbau betraut hat. Darüber hinaus ist die Freikarte von Simyo auch eine Alternative für alle Nutzer, die nur wenig Datenvolumen brauchen und dafür nicht extra bezahlen möchten.