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Vodafone Freikarte – die kostenlose Callya Simkarte

Vodafone Freikarte Vodafone Freikarte  – die kostenlose Callya Simkarte – Die Vodafone Prepaidkarte gibt es mittlerweile auch als Freikarte. Vodafone hat diesen Bereich für sich entdeckt und bietet (ähnlich wie O2) im Prepaidbereich gleich mehrere Tarife für die Callya Freikarte an. Es gibt dabei keine Unterschiede zur normalen Prepaidkarte von Vodafone mehr – Vodafone hat beide Konzepte miteinander verschmolzen. Die kostenlose Simkarte von Vodafone ist dabei einen echte Freikarte, die weder einen Kaufpreis noch Versandkosten hat. Dazu gibt es keine Grundgebühr und keine Mindestvertragslaufzeit. Weitere Tarifdetails gibt es direkt unter auf der Vodafone Callya Webseite

Die Smartphone Tarife der Callya Freikarte

Derzeit stehen für die Vodafone Frei-Karte zwei verschiedene Tarife zur Auswahl:

  • Callya Smartphone Special – Dieser Tarif kostet 9.99 Euro monatlich und bietet neben einer Internet-Flatrate mit 2000MB auch eine Vodafone-SMS-Flat sowie kostenfreie Gespräche ins gesamte Netz von Vodafone. Dazu gibt es mittlerweile auch 200 Freieinheiten für Gespräche und SMS.
  • Callya Smartphone Allnet Flat – Die größte Flatrate bietet eine Allnet Flat für kostenfreie Gespräche in alle deutschen Netz sowie eine SMS-Flat und eine Internet-Flatrate mit 4 Gigabyte Volumen. Mit 22,50 Euro monatlicher Grundgebühr ist sie deutlich teurer als die beiden anderen Optionen, bietet aber auch die meiste Leistung. Dieser Tarif entspricht einer normalen Allnet-Flat auf Prepaid Basis.

Der Wechsel zwischen den beiden Tarifen ist bei der Freikarte jederzeit möglich. Weitere Tarifdetails gibt es direkt unter auf der Vodafone Callya Webseite

Derzeit ist die Vodafone Freikarte die schnellste Prepaid Simkarte auf dem deutschen Markt und bietet aktuell Geschwindigkeiten bis zu 500MBit/s und doppelt so schnell wie die O2 Freikarte.

Die Laufzeit der Optionen beträgt jeweils einen Monat. Danach verlängern sie sich automatisch um einen weiteren Monat, wenn nicht gekündigt wurde und genug Guthaben vorhanden ist. Ohne ausreichend Guthaben wird der Talk&SMS Tarif genutzt. Es kann also durch die Buchung dieser Flatrate kein negatives Guthaben entstehen.

Früher gab es auch noch weitere Tarife zur Karte dazu:

  • Callya Smartphone Allnet – Die Allnet Variante bot aktuell 400MB Datenvolumen pro Monat und zusätzlich zur SMS- und Vodafone Flatrate auch 100 Freiminuten, die für Gespräche in alle deutschen Netze genutzt werden können. Dafür liegt der Preis auch bei 15 Euro pro Monat.

Diese Tarifvariante kann aber mittlerweile nicht mehr gebucht werden. Weitere Tarifdetails gibt es direkt unter auf der Vodafone Callya Webseite

Wie lange dauert der Versand bei Vodafone Callya?

Die Versandzeit selbst dauert in der Regel nur ein bis zwei Werktage. Dann hat man die kostenose Simkarte von Vodafone im Briefkasten liegen. Das Unternehmen nutzt dabei mittlerweile normale Briefe, in denen der Blister mit der Simkarte eingelegt ist. Diese Versandform unterscheidet sich nicht von einem normalen Brief und kann damit einfach in den Kasten eingeworfen werden. Man muss die Simkarte also nicht mehr persönlich in Empfang nehmen.


Allerdings ist die Karte dann noch nicht nutzbar. Durch die neuen Regelungen zur Ausweispflicht bei Prepaidkarte muss auch Vodafone Callya die Ausweisdaten der Nutzer beim Kauf erfassen. Dies geschieht in der Regel per VideoIdent – man ruft also an und lässt den Ausweis abscannen. Erst dann wird die Vodafone Freikarte frei geschaltet und kann aktiv genutzt werden.

Der Callya Talk&SMS Grundtarif

Callya Talk&SMS – dieser Tarif ist ein reiner Prepaidtarif mit 9 Cent pro Minute und SMS in alle deutschen Netze. Bei der Freikarte gibt es dazu 1 Euro Startguthaben und in der aktuellen Aktion können Neukunden im ersten Monat kostenlos ins gesamte Netz von Vodafone telefonieren. Die Nutzung des Internets ist für 99 Cent pro Tag möglich.

In allen Tarifen werden Karten im Übrigen simonly angeboten. Günstigere Handys oder Smartphones gibt es nicht dazu. Man muss sich also selbst ein (mehr oder weniger) teures Gerät dazu holen oder ein vorhandenes Handy nutzen. Da mittlerweile aber auch bereits preiswerte Handys LTE können, ist das an sich kein Problem. Außerdem sollte nach den aktuellen Zahlen im Handymarkt mittlerweile jeder mehrere alte Geräte herum liegen haben, die man weiter nutzen kann.

Der Grundtarif selbst kann noch erweitert werden. Neben den Smartphone Tarife, die bereits weiter oben beschrieben wurden, gibt es noch weitere Optionen. So kann man die Community Option für 2.99 Euro pro Monat buchen und dann kostenlose Gespräche und SMS zu anderen Kunden im Vodafone Netz nutzen. Für 4.99 Euro gibt es darüber hinaus das 100 Einheiten-Paket, wer mehr braucht kann das 500 Einheiten Paket für 9.99 Euro im Monat buchen.

Seit Juni 2017 sind auch bei den Callya Tarifen die EU Roaminggebühren entfallen. Außerhalb der EU zahlt man aber weiterhin die Roamingkosten extra.  Weitere Tarifdetails gibt es direkt unter auf der Vodafone Callya Webseite

Callya bietet auch für die Freikarte LTE

Seit der Tarifumstellung im Juli 2014 buchen sich die Callya Karten (auch die Freikarten) ins LTE Netz von Vodafone ein. Die Geschwindigkeit der LTE Verbindungen wurde dabei 2016 drastisch erhöht. Die Karten können nun mit maximal 500Mbit/s im Vodafone LTE Netz surfen. Damit sind die kostenlosen Callya Karten mit die schnellsten Prepaidtarife auf dem deutschen Markt und man surft mit diesen Simkarten genau so schnell wie mit den normalen Handytarifen und Flatrates von Vodafone. Allerdings ist die Nutzung nicht einfach so möglich, sondern LTE steht erst in den Tarifoptionen mit monatlicher Grundgebühr zur Verfügung. Im Talk&SMS Grundtarif gibt es (noch) kein LTE. Weitere Tarifdetails gibt es direkt unter auf der Vodafone Callya Webseite

Die Tarifoptionen sehen dabei wie folgt aus:

  • Tarifoption 400MB für 2,99 Euro
  • Tarifoption 800MB für 5,99 Euro
  • Tarifoption 2GB für 9,99 Euro
  • Tarifoption 4GB für 19,99 Euro
  • Tarifoption 6GB für 29,99 Euro

 

Auch diese Optionen haben nur eine Laufzeit von einem Monat und verlängern sich automatisch, wenn sie nicht gekündigt werden. Die Buchung ist sehr einfach möglich. Es reicht eine SMS mit „250 MB“, „1 GB“ oder „2 GB“ an die Kurzwahl 70888 zu senden. Die Verwaltung und Kündigung kann über den Kontoserver unter der Kurzwahl 22922 durchgeführt werden. Weitere Tarifdetails gibt es direkt unter auf der Vodafone Callya Webseite

Erst aufladen, dann loslegen

Auf den Callya Freikarten ist beim Kauf nur ein Euro Startguthaben vorhanden. Daher muss man die Simkarte erst mit Guthaben aufladen, wenn man eine Option oder Flatrate buchen will.

Vodafone weist darauf auch direkt auf dem Brief hin, mit dem die Simkarte verschickt wurde. Zur Aufladung stehen neben Bankautomat und den Callya Guthabenkarten (unter der Bezeichnung Callnow) auch die App und ein Bereich im Online-Kundenportal zur Verfügung.

Erfahrungen mit der Callya Freikarte von Vodafone

Vodafone als Netzbetreiber und einer der größten Player auf dem deutschen Mobilfunkmarkt kann auf eine lange Geschichte und entsprechend viele Erfahrungsberichte zurück blicken. Im Vergleich zu den normalen Handytarifen von Vodafone gibt es einige Einschränkungen, die man beachten sollte. So können die Karten nicht das Vodafone Payment System nutzen und LTE ist nur bis 50MBit/s freigegeben. Auch Visual Voicemail funktioniert nicht.

Darüber hinaus sollte dabei beachten, dass sich die Erfahrungen zwischen den Vertragstarifen von Vodafone und der Callya Freikarte (die über das Prepaid System von Vodafone abgerechnet wird) durchaus unterscheiden können. Daher haben wir nachfolgend einige Erfahrungen und Testberichte verlinkt, die sich speziell auf die Callya Karte beziehen:

Ich bin von CallYa gewechselt, also Portierung mit Prepaid. Bei Prepaid dürft ihr weder bei der normalen noch bei der vorzeitigen Portierung bei Vodafone kündigen! Der Weg geht ausschließlich über die Verzichtserklärung! Handschriftliche Änderungen sind ohne Wirkung. Würdet ihr kündigen, führt dies zur sofortigen Deaktivierung eurer CallYa, einmal deaktiviert, kann nicht mehr portiert werden. Und selbst wenn ihr doch schon mit der 30 Tage Kündigungsfrist, die es bei CallYa eigentlich gibt, gekündigt, geht es ohne die Verzichtserklärung nicht weiter. Ihr könnt euch beim neuen Anbieter die Bestellung MIT Rufnummernmitnahme sparen, solange euch die Bestätigung von Vodafone nicht vorliegt. Oft gibt’s die nur als SMS. (http://drasaco.com/der-ganz-normale-portierungs-wahnsinn)

Zwischenzeitlich war die Vodafone CallYa-Karte eingetroffen und der Test verlief sofort von Beginn an phantastisch: 3G-Verfügbarkeit schon im Büro. Meine Erfahrungen mit der Nicht-Erreichbarkeit der Telekom dazu genommen – da war eine Entscheidung nicht mehr wirklich schwer.
Nur leider sind die Tarife von Vodafone noch deutlich unübersichtlicher und verwirrender als die der Telekom. Leute, seid ihr alle krank? Was soll das, sich so was auszudenken und uns als Kunden zu zu muten? (http://tekshrek.com/die-wirren-eines-netzbetreiber-wechsels-und-das-happy-end/)

Einen neueren Bericht zu LTE Nutzung bei der gratis Simkarte von Vodafone gibt es direkt im Vodafone Forum:

Ich Verlauf der Woche musste ich feststellen, dass LTE nicht in meinem Tarif aktiviert ist, obwohl dieses für Neu-Kunden des CallYa Smartphone Tarifs automatisch aktiviert wird (siehe Auszug von Ihrer Homepage).

Die CallYa Kundenbetreuung teilte mir am 14.03.2015 telefonisch mit, dass eine Aktivierung nur möglich sei, wenn ich ein Highspeed-Datenpaket (Speedbucket) im Wert von 10 Euro erwerbe. Durch die Umstellung auf den Tarif CallYa Talk & SMS durch die CallYa Kundenbetreuung sei die LTE Option gelöscht wurden.

Dies entspricht nicht der Beschreibung auf Ihrer Homepage und wurde mir auch nicht mitgeteilt. Zudem bin ich Neukunde bei Vodafone. Die CallYa Hotline wollte mir aber nicht weiterhlefen. QUelle: https://forum.vodafone.de/t5/CallYa/LTE-Aktivierung-in-CallYa-Tarif-und-Erfahrungen-mit-Vodafone/td-p/810105

Weitere Tarifdetails gibt es direkt unter auf der Vodafone Callya Webseite

Die Callya Special Karte im Video

Vodafone bietet die Callya Prepaidkarte im Übrigen nicht nur in Deutschland an sondern auch in anderen Ländern der EU und auch außerhalb.

Über eigene Erfahrungen mit der Callya Freikarte in den Kommentaren würden wir uns freuen.

Die Otelo Freikarte – Netz, Erfahrungen und Konditionen

Otelo_FreikarteDie Otelo Freikarte – Netz, Erfahrungen und Konditionen – Der Discounter Otelo ist in erster Linie durch die Prepaidkarten und die Allnet Flatrates bekannt. Das Unternehmen bietet mittlerweile aber auch die Möglichkeit, die Otelo-Simkarte als Freikarte zu bestellen. Diese Variante ist aber weitgehend unbekannt und wird auch nicht aktiv beworben. Für die Bestellung gibt es die Extra-Seite https://www.otelo-freikarte.de

Wichtig: diese Seite ist allerdings nur dann aktiv, wenn Otelo die Simkarte auch vermarktet. Derzeit gibt es keine Aktion, daher wird man auch direkt auf die normale Otelo Seite weiter geleitet.

Die Tarifdetails der Otelo Freikarte sehen dabei wie folgt aus:

  • 9 Cent pro Minute in alle deutschen Netze
  • 9 Cent pro SMS in alle deutschen Netze
  • 9 Cent pro Minute Internet-Zugang

Bei der Freikarte ist der Smartphone 400 Tarif direkt voreingestellt. Sobald das Guthaben 9 Euro überschreitet wird diese Option gebucht. Der Smartphone 400 Tarif bietet dabei eine Internet Flat mit 400MB und 300 Freieinheiten monatlich in alle Netze. Die Freieinheiten können für Minuten und SMS genutzt werden wobei eine Einheit entweder einer Minute oder einer SMS entspricht. Die Kosten liegen allerdings auch bei 7.99 Euro monatlich. Derzeit gibt es zwei Varianten der Freikarte: entweder man entscheidet sich für einen Monat kostenlos, dann würden die 7.99 Euro erst im zweiten Monat abgebucht, oder aber man zahlt diese Gebühr sofort und bekommt dafür im ersten Monat 400MB Datenvolumen kostenfrei.

otelo_logoDie Option kann auch wieder gekündigt werden. Wer nicht möchte, das die 7.99 Euro abgezogen werden, sollte das direkt im Kundenbereich deaktivieren. Man braucht im Übrigen keine Angst zu haben, dass man durch diese Options ins Negative rutscht. Ist kein Guthaben mehr auf der Simkarte wird die Option nicht mehr länger genutzt. Otelo schreibt dazu auf der Webseite:

Mit der otelo Freikarte lädst du im ersten Monat 9 € Guthaben auf, bezahlst jedoch erst den 2.Monat. Im ersten Monat bekommst du die Smartphone 400 Option komplett von uns geschenkt.

Du erhältst von uns eine Tarif-Buchungsbestätigung per SMS – und schon steht dir die ganze Mobile-Welt offen. Erst ab dem zweiten Monat werden monatlich 7,99 € von deinem Prepaid-Konto abgebucht, sodass du den Smartphone 400 weiterhin sorgenfrei nutzen kannst. Du bleibst aber auch hierbei völlig ungebunden: Wenn du die Option nicht länger nutzen bzw. einmal nicht aufladen möchtest, bezahlst du lediglich das, was du verbrauchst – für nur 9 Cent pro Minute und SMS.

Ohne die gebuchte Option telefoniert und surft man dann wieder im normalen Grundtarif von Otelo. Wichtig ist dabei, dass der Internet Zugang bei der Otelo Prepaidkarte und damit auch bei der kostenlosen Otelo SIM-Karte nur möglich ist, wenn eine Datenoption gebucht wurde. Ohne so eine Option kann man nicht ins mobile Internet gehen. Um surfen zu können müssen daher immer mindestens 5 Euro Guthaben vorhanden sein um die kleinste Option mit Datenflat buchen zu können.

Welches Netz nutzt die kostenlose Simkarte von Otelo?

Otelo ist ein Tochterunternehmen der Telekom und damit ist klar, dass die Tarife und Prepaidkarten (und damit auch die kostenlose Sim Karte) im D2-Netz von Vodafone angesiedelt sind. Otelo nutzt derzeit ausschließlich das D2-Handynetz. Es gibt aber einige Einschränkungen:

  • die Nutzung von LTE ist mit den Otelo Tarifen nicht möglich, es gibt keinen Zugang zum 4G Netz von Vodafone
  • die maximalen Geschwindigkeiten liegen bei der Otelo Prepaid Freikarte bei 21,6Mbit/s. Man kann also auch nicht die volle Geschwindigkeit des 3G Netzes von Vodafone nutzen sondern ab 21,6Mbit/s wird der Speed limitiert. Im Vodafone Netz wäre bereits HSDPA Verbindungen bis 42,2Mbit/s möglich – Otelo kann diese aber leider nicht nutzen.

Otelo selbst schreibt zu den Tarifen:

Maximal erreichbare Bandbreiten 21,6 Mbit/s im Download und 3,6 Mbit/s im Upload, abhängig u.a. von Ihrem Standort, Ihrem Endgerät und der Anzahl gleichzeitiger Nutzer in Ihrer Funkzelle. Nach Verbrauch des Highspeed-Datenvolumens maximal 64 kbit/s im Down- und Upload. Ist eine Tarif-Option mit Internetzugangsdienst z.B. mangels Guthaben inaktiv, ist eine Datennutzung mit dieser nicht möglich.

Prinzipiell sind Otelo Kunden damit Vodafone Kunden zweiter Klasse. Es ist leider bisher auch nicht bekannt, ob und wann sich das ändern wird oder ab wann auch bei Otelo LTE zur Verfügung stehen wird.

Die Werbeeinwilligung bei Otelo

Wer eine kostenlose Prepaid Simkarte bei Otelo bestellt, gibt damit auch die Erlaubnis, Werbung zu bekommen. In der Klausel bei der Bestellung dazu heißt es:

Hinweis: otelo ist im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen berechtigt, dir Werbung für eigene Angebote per Text- oder Bildmitteilung an dein Telefon, per E-Mail an deine elektronische Postadresse und per Post an deine Anschrift zukommen zu lassen. Du kannst der Nutzung deiner Telefonnummer und Adressen zu diesem Zwecke jederzeit schriftlich oder elektronisch widersprechen.

Dies lässt sich leider auch nicht abwählen, sondern ist bei der Bestellung immer aktiv. Man kann aber natürlich widersprechen sobald man bestellt hat und wer keine Werbung von Otelo haben möchte, sollte das auch so schnell wie möglich tun. Solche Klauseln findet man leider bei fast allen Freikarten Anbietern, allerdings nimmt Otelo derzeit die Möglichkeit zur Werbung relativ selten wahr. Man wird also nicht mit Werbung zugespammt sondern bekommt – wenn überhaupt – nur hin und wieder ein Angebot. Die meisten Nutzer, die wird darauf angesprochen haben, wussten gar nicht, dass sie diese Erlaubnis erteilt hatten und konnten sich auch nicht direkt erinnern, von Otelo Werbung bekommen zu haben.

Die Otelo Freikarte im Vergleich

Die Otelo Freikarte nutzt das Mobilfunk-Netz von Vodafone und ist damit eine direkte Konkurrenz zur Vodafone Freikarte. Diese bietet ebenfalls einen reinen 9 Cent Tarif sowie zubuchbare Optionen. Der große Vorteil der Callya Freikarte von Vodafone liegt allerdings im Datenbereich. Ab 10 Euro monatlich gibt es bei Callya sogar LTE Anbindungen mit Geschwindigkeiten von bis zu 500Mbit/s. Die Otelo Freikarte bietet dagegen keinen LTE Zugang und der Speed liegt hier bei maximal 225Mbit/s.

Im Vergleich ist die Vodafone Freikarte damit deutlich interessanter. Otelo hat am Tarif leider schon länger nichts mehr verändert, das merkt man der Karte an. Wer viel surfen will, sollte daher lieber auf die kostenlose Simkarte von Vodafone zurück greifen, da hier mit LTE und den höheren Geschwindigkeiten ein deutlich angenehmeres Surfen möglich ist. Bei Otelo sind 21,6Mbit/s auch nicht unbedingt langsam – aber warum diese Nachteil in Kauf nehmen, wenn es zum gleichen Preis deutlich mehr Speed gibt?

Interessant ist die kostenlose Otelo Simkarte damit in erster Linie für Nutzer, die ohnehin eine Prepaidkarte von Otelo haben möchte. Mit der Freikarte kann man dann den Kaufpreis sparen. Wer dagegen noch nicht fest gelegt ist, sollte eher zur Vodafone Freikarte greifen.

Die kostenlose Simkarte von Lycamobile

Home Roaming DE 300x250 Die kostenlose Simkarte von Lycamobile – Seit dem 1. Juni 2011 kann Lycamobile auch in Deutschland genutzt werden. Hierzu ging das Unternehmen eine Kooperation mit Vodafone ein, wodurch Lycamobile die Vorwahl 01521 erhielt. In Deutschland, sowie auch in den anderen Ländern ist Lycamobile ein virtueller Netzbetreiber. Das bedeutet, dass sowohl eine eigene Mobilfunkvermittlung betrieben wird als auch eigene Server zur Verfügung stehen. Lediglich das Netz von Vodafone wird mitbenutzt. Neben der normalen Prepaidkarte mit Startguthaben bietet Lycamobile auch eine Prepaidkarte ohne Kaufpreis als kostenlose Simkarte an. Diese hat dann allerdings auch kein Startguthaben.

Der Lycamobile Tarif im Überblick

Um heraus zu finden, mit welchem Tarif man bei Lycamobile telefoniert, muss man auf der Webseite des Unternehmens etwas suchen. Erst unter Tarife => Nationale Standard Tarife findet man nach einem Klick die Tarife für Gespräche, SMS und Internet-Verbindungen in Deutschland.

Der Lycamobile Grundtarif:

  • 12 Cent pro Gesprächsminute in alle deutschen Handynetze
  • 5 Cent pro Gesprächsminute ins Festnetz
  • kostenlose Gespräche zu anderen Kunden von Lycamobile (bei Aufladung)
  • 15 Cent pro SMS in alle Netze
  • 15 Cent pro MB Datenübertragung

Die kompletten Tarifdetails gibt es direkt auf der Webseite des Unternehmens.

Diese Tarife gelten dabei für die Nutzung der Karte in ganz Deutschland (egal wo man ist). Im Ausland werden andere Tarife berechnet. Hierfür bietet Lycamobile extra Übersichten auf der Webseiten an, mit denen man sich informieren kann, was im gewünschten Reise- oder Urlaubsland abgerechnet wird.

Im Kleingedruckten heißt es zum Tarif:

Alle aufgeführten Angebote und Pakete sind gültig bis zum 30.06.2016 für alle Anrufe von bzw. Zu einer Lycamobile Nummer innerhalb Deutschlands ohne Verbindungsgebühren. Um dieses Angebot wahr zu nehmen, laden Sie einfach Ihre Lycamobile SIM-Karte mit 5€, 10€, 20€ oder mehr. Aufladeguthaben mit einem Wert in Höhe von 5€ ermöglichen Ihnen unbegrenzte Anrufe für bis zu 15 Tagen, Aufladeguthaben mit einem Wert in Höhe von 10€ oder mehr ermöglichen Ihnen unbegrenzte Anrufe für bis zu 30 Tagen. Falls Sie Ihre Lycamobile SIM-Karte nicht aufladen um dieses Angebot wahrzunehmen, wird bei ausgehenden Anrufen jeweils eine Gebühr in Höhe von 9 Cent pro Minute berechnet. Nur gültig für Kunden mit einer deutschen Lycamobile SIM-Karte.

Man muss die Karten also regelmäßig nachladen um kostenfrei zu anderen Kunden von Lycamobile zu telefonieren. Ohne Aufladung fällt dieser Bonus weg, kann aber mit einer neuen Aufladung wieder erworben werden. Die kompletten Tarifdetails gibt es direkt auf der Webseite des Unternehmens.

Gleiche Bedingungen für die Lycamobile Freikarte

Auf der Internetseite des Unternehmens kann die Prepaid Freikarte direkt mit bestellt werden. Es gibt nicht (wie bei anderen Unternehmen) eine separate Webseite für die Freikarte. Dank diverser Angebote können Nutzer der Prepaid-Karte in verschiedene Wunschländer Gespräche führen oder Kurzmitteilungen versenden. Dabei sind die Gebühren im Vergleich relativ gering. Für den Einsatz im Inland sind allerdings andere Simkarten preiswerter. Beispielsweise kann hier als Alternative die kostenlose Simkarte von Vodafone genutzt werden. Im Datenbereich ist die Simyo Karte mit den 100MB kostenlosem Datenvolumen teilweise besser geeignet. Die kompletten Tarifdetails gibt es direkt auf der Webseite des Unternehmens.

Ist die Lycamobile SIM-Karte vorhanden, kann der Nutzer zwischen diversen Tarifen und Paketen aussuchen. Beispielsweise stehen Inland, Ausland und Data Pakete zur Auswahl bereit. Die Inland Pakete beschränken sich auf freie Gesprächsminuten und Frei-SMS innerhalb deutscher Netze. Mit den Data Paketen kann eine Internetflatrate genutzt werden. Die Ausland Pakete ermöglichen eine äußerst große Auswahl. Der Kunde sucht sich die passenden Länder heraus, in welcher Gespräche geführt werden sollen. Die Mindestvertragslaufzeit der Pakete beträgt 30 Tage.

Bedauerlicherweise muss auch bei Lycamobile auf das Kleingedruckte geachtet werden. Auf der Internetseite steht, dass der Kunde für eine Guthabenaufladung jeweils Freiminuten erhält. Wird das Konto mit 5 Euro aufgehalten, werden dem Kunden 200 Freiminuten gutgeschrieben. Diese müssen jedoch innerhalb von 15 Tagen aufgebraucht werden. Diese Sobald die freie Gesprächsminuten verbraucht sind, wird für jeden Anruf eine Verbindungsgebühr von 15 Cent berechnet, welche die ersten 15 Minuten eines Gesprächs finanzieren. Danach werden weitere 9 Cent pro Minute in Rechnung gestellt. Kurze Telefonate werden somit mit 15 Cent vergleichsweise teuer statt wie versprochen gratis.

Vodafone Callya Websessions Freikarte – alles rund um die kostenlose Datenkarte

CallYa Freikarte Websession
Vodafone Websessions Freikarte – alles rund um die kostenlose Datenkarte – Die Websession Freikarte von Vodafone ist – im Gegensatz zur normalen Vodafone Freikarte – in erster Linie für den Einsatz als Datenkarte gedacht. Man kann damit per Surfstick oder Internetstick (oder auch per Simkartenslot) mit Tablets und Netbooks ins mobile Internet gehen ohne für Gespräche und SMS zahlen zu müssen. Die Karte wird dabei mittlerweile als kostenlose Prepaidkarte angeboten – man kann sie damit gratis bestellen, es fallen weder Kaufpreis noch Versandkosten an. Auch eine Aktivierungsgebühr gibt es bei dieser kostenlosen Simkarte nicht.

Die Unterschiede zur normalen Callya Freikarte sind dabei:

  • bei der Websessions-Freikarte sind weder Telefonate noch SMS möglich
  • die Websessions Freikarte bietet deutlich mehr Datenvolumen (bis zu 5GB pro Session)

Wer also Telefonieren möchte, sollte lieber zur normalen Callya Freikarte greifen, wer dagegen viel Datenvolumen zum Surfen braucht, ist bei der Websessions Karte richtig.

Die Datentarife der Websession Freikarte

tarifdetails

Der Internet-Zugang über die Websession-Freikarte ist über verschiedene Daten-Pakete möglich, die früher auch zeitlich gestaffelt waren und daher echte Sessions zum Surfen angeboten hatten. Mittlerweile laufen alle Sessions bis zu 30 Tage und unterscheiden sich nur noch durch den Preis und das Inklusiv-Volumen.

Zur Auswahl stehen aktuell folgende Pakete:

  • 200MB Datenvolumen für 4.99 Euro
  • 1GB Datenvolumen für 14.99 Euro monatlich
  • 3GB Datenvolumen für 24.99 Euro monatlich
  • 5GB Datenvolumen für 34.99 Euro monatlich

Den kompletten Tarifüberblickt gibt es direkt auf der Webseite von Vodafone.

Die gebuchten Websession enden dabei automatisch entweder nach 30 Tagen oder wenn das Datenvolumen verbraucht ist. Sie können dann auch sofort neu gebucht werden. Man bekommt hier also keine Datenflatrates im engeren Sinne, die gedrosselt werden, sondern Daten-Volumenpakete mit fest umrissenen Grenzen. Dazu gibt es noch einige Einschränkungen bei der Nutzung. Vodafone schreibt dazu im Kleingedruckten:

Deine WebSession endet mit Ablauf der von Dir gebuchten Zeit oder mit Erreichen des von Dir gewählten Volumens für Down- und Upload. Voice over IP sowie Peer-to-Peer und Instant Messaging sind nicht gestattet.

Bei Vodafone werden diese Dienste allerdings nicht aktiv geblockt. Man kann sie demnach nutzen, es stellt allerdings einen Verstoß gegen die AGB dar. Den kompletten Tarifüberblickt gibt es direkt auf der Webseite von Vodafone.

Netzqualität, LTE und Geschwindigkeit bei der Websession Freikarte

Die Websession Freikarte von Vodafone kann das LTE Netz von Vodafone nutzen und wurde im April 2016 noch weiter aufgerüstet. Die Karten unterstützen damit nun Datenraten von bis zu 500Mbit/s im Downloadbereich. Das ist allerdings nur der theoretische Höchstwert. In der Realität erreicht man im Vodafone Netz nur sehr selten solche sehr hochen Geschwindigkeiten. Je nach Netztest berichten die Anbieter von durchschnittlichen Downloadraten im Bereich von 13 bis 30 Mbit/s. Das ist deutlich geringer als die hohe maximale Geschwindigkeit, die im LTE Bereich angegeben wird, daher sollte man nicht enttäuscht sein, wenn man diesen Speed nicht erreicht. Es ist wie im DSL Bereich: Die tatsächliche Geschwindigkeit liegt meistens weit unter den maximalen Angaben.

Bei der Netzqualität kann man sich im Vodafone Netz auch mit der Websession Freikarte kaum beschweren. Durch die LTE-Tauglichkeit bekommen Kunden hier Zugang zum gut ausgebauten LTE Datennetz von Vodafone, das dazu immer weiter ausgebaut wird. In den Netztests belegt Vodafone dabei in der Regel den Platz 2 aller deutschen Netze.

So schreibt die Fachzeitschrift Chip im Netztest Ende 2015:

Was das Websurfen angeht, bleibt Vodafone auf Platz 2. Allerdings fällt die durchschnittliche Transferrate der Downloads mit 25,3 MBit/s um mehr als 10 MBit/s höher aus als im letzten Jahr. Auch für die Uploads haben wir einen besseren Schnitt gemessen. Der Anteil der schnellen Downloads über 4,17 MBit/s liegt bei 90 Prozent. Der Wert von 4,17 entspricht einem Quantil von 10 Prozent, also 10 Prozent aller gemessenen Datenverbindungen liegen unter 4,17 MBit/s. Vodafone liegt hier also genau auf dem Durchschnitt.

Da Vodafone auch weiterhin sehr viel Geld in den Netzausbau investiert, dürfte die Qualität auch in den nächsten Jahren so hoch sein. Den kompletten Tarifüberblickt gibt es direkt auf der Webseite von Vodafone.

APN und Internet Einstellungen der Websessions Freikarte

Für den Zugang zum mobilen Internet müssen auch bei der kostenlosen Simkarte die korrekten Zugangsdaten hinterlegt sein.  Vodafone hat dabei für die Freikarte zwei APN-Möglichkeiten, die gleichwertig genutzt werden können. Es macht also keinen Unterschied, welche APN im Gerät hinterlegt ist, der Internet-Zugang ist mit beiden Datenpunkten möglich.

Die APN für die Websessions-Freikarte lauten:

  • web.vodafone.de oder
  • event.vodafone.de

In der Regel sind diese bereits im Vodafone Webstick gespeichert. Wer einen anderen Webstick nimmt oder eine andere Zugangsart nutzt, muss diese Daten eventuell noch hinterlegen. Den kompletten Tarifüberblickt gibt es direkt auf der Webseite von Vodafone.

Neues Prepaid Guthaben auf die Vodafone Websessions Simkarte laden

Bei der Aufladung von neuem Prepaid Guthaben auf die Websessions Karte unterscheiden sich die normalen Prepaidkarte von Vodafone und die Websessions Prepaidkarte nicht. Man kann prinzipiell alle Varianten der Aufladung nutzen, die auch für die normale Callya Simkarte von Vodafone zur Verfügung stehen.

Die meist genutzten Formen der Aufladung sind dabei:

  • über die Vodafone CallNow Karten, die im Einzelhandel erhältlich sind und in Schritten von 15, 25 oder 50 Euro zur Verfügung stehen
  • Einzelaufladungen von 15, 25 oder 50 Euro per Lastschriftverfahren. Diese Aufladungen können beispielsweise im Kundenbereich oder per SMS und auch über die Callya App ausgelöst werden
  • über Drittanbieter, bei denen Callya Guthaben erworben werden kann und die oft bequemere Zahlungsmethoden anbieten.

Die Aufladung erfolgt dabei bei den meisten Formen relativ schnell so dass man auch im Notfall schnell Guthaben nachladen kann. Bei regelmäßigerer Nutzung kann es trotzdem sinnvoll sein, eine regelmäßige Aufladung (per Komfortaufladung oder Dauerauftrag) einzurichten. Den kompletten Tarifüberblickt gibt es direkt auf der Webseite von Vodafone.

Alternativen zu Websessions Freikarte

Leider gibt es gerade im Datenbereich nur sehr wenige Freikarten. Wenn die anderen Anbieter keine Aktionen haben, bei denen ihre eigenen Datentarife kostenfrei angeboten werden, hat Vodafone mit dem Websessions Freikarten das einzige Angeot von kostenfreien Simkarten im Datenbereich. Die Telekom bietet zwar die Comfort Data free Karte an, diese ist aber auf maximal 2x5GB Volumen oder 6 Monate Nutzungszeit begrenzt und kann nicht verlängert werden. Das ist zwar zum Testen ausreichend, für eine regelmäßige Nutzung ist die D1-Karte der Telekom aber leider nicht ausgelegt.

Auch bei anderen Anbietern gibt es diese Kombination aus Freikarte und Datentarif leider nicht. O2 hat zwar auch interessante Datentarife im Angebot, allerdings gibt es diese nicht als Freikarte und die O2 Freikarte umgekehrt nicht mit Datentarifen in dieser Größenordnung. Dazu sind die Anbieter von LTE Freikarten auf dem Markt in der Anzahl sehr überschaubar. Außer O2 und Vodafone gibt es da keine Alternativen.

Man ist mit der Websessions Freikarte also sehr allein auf dem Markt, aber die Konditionen sind trotzdem gut und eine Empfehlung wert. Den kompletten Tarifüberblickt gibt es direkt auf der Webseite von Vodafone.

Video: Vodafone Websession und Router einrichten

Die FYVE Prepaid Karte als Freikarte


FYVE - Irre günstig telefonieren und surfen!
FYVE Prepaid Freikarte – Der Discounter FYVE gehört zur ProSiebenSat1-Gruppe und bietet Prepaidkarten im Netz von Vodafone an. Dabei gibt es einen Prepaid Tarif und einige interessante Flatrates, die man auf Wunsch mit zur Karte buchen kann. Die Karte kostet im Normalfall 9.95 Euro und bietet ein Startguthaben von 5 Euro. In unregelmäßigen Abständen bietet FYVE aber die Prepaidkarte auch als FYVE Freikarte an, die dann ohne Kaufpreis und Versandkosten auskommt.

Aktuelle Aktion: Es ist wieder so weit – FYVE bietet die Prepaidkarte wieder als Freikarte an. Nur kurze Zeit gibt es die FYVE Prepaidtarife ohne Kaufpreis und Versandkosten. Stattdessen gibt es 1 Euro Startguthaben und die Internet Flat im ersten Monat kostenfrei. Alle weiteren Details gibt es direkt unter www.fyve.de

Der Tarif der FYVE Freikarte

Tariflich unterscheidet sich die FYVE Freikarte nicht von der normalen Freikarte. FYVE bietet einen einheitlichen 9 Cent Tarif im Netz von Vodafone. Sowohl SMS als auch Gespräche werden mit 9 Cent pro SMS bzw. Gesprächsminute abgerechnet.Es gibt auch bei der Freikarte keine Vertragsbindung über längere Zeit und keine monatlichen Fixkosten (wie etwa eine Grundgebühr oder einen Mindestumsatz).

Als Besonderheit ist die Internet-Nutzung mit der FYVE Karte nur dann möglich, wenn man eines der Pakete zur Karte dazu bucht. Zur Auswahl stehen dabei das Viel-Surfer Paket mit 150 Megabyte für 5 Euro, die Surf Flatrate mit 500MB für 10 Euro monatlich und die Surf Flatrate XL mit 1GB für 15 pro pro Monat. Dazu kommen noch verschiedene Pakete für Gespräche und SMS. So kosten 75 Minuten im Paket nur 5 Euro, das entspricht einem Einzelpreis von 6,6 Cent pro Gesprächsminute. Ein identisches Palet gibt es auch für SMS.

Das FYVE Netz und die Netzqualität

FYVE betreibt als Discounter kein eigenen Mobilfunk-Netz sondern nutzt die Netze eines anderes Betreibers mit. Das Unternehmen macht daraus auch Geheimnis sondern schreibt sowohl in de FAQ als auch in den AGB, um wen es sich dabei handelt:

Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen und Verkaufs- und Lieferbedingungen der Vodafone GmbH.(FYVE ist eine Marke der ProSiebenSat.1 Digital GmbH, Medienallee 6, D-85774 Unterföhring – Vermarktungspartner des FYVE Mobilfunkangebotes. Leistungserbringer und Vertragspartner von FYVE Dienstleistungen ist jedoch ausschließlich die Vodafone GmbH.)

Kunden von FYVE bekommen daher Mobilfunk-Dienstleitungen im Vodafone (D2) Netz. Auf diese Weise bekommt man gute D-Netz Qualität und Zugang zum gut ausgebauten Datennetz von Vodafone zum vergleichsweise kleinen Preis. Der Zugang ist allerdings etwas im Vergleich zu den originalen Vodafone Tarife eingeschränkt. Es ist daher keine vollständige Netzfreigabe. Die Einschränkungen beziehen sich dabei in erster Linie auf das Datennetz:

  • Die Nutzung des LTE Netzes von Vodafone ist mit den Prepaidangeboten von FYVE derzeit nicht möglich. Stattdessen surft man maximal mit UMTS und HSDPA Geschwindingkeit.
  • Der Speed ist je nach Tarif auf 3,6 bis 7,2Mbit/s begrenzt. Man kann als Kunde von FYVE damit nicht den vollen Speed im Vodafone Netz nutzen, sondern ist ja nach gebuchten Internet Flat auf maximale Geschwindigkeiten beschränkt.

Es ist bisher auch leider nicht bekannt, ob und wann es LTE für die FYVE Nutzer geben wird oder wann sich im Bereich der Internet-Geschwindigkeiten etwas verändert.

Erfahrungen mit FYVE

An sich kann man bei der kostenlosen FYVE Prepaid-Karte kaum etwas falsch machen. Ohne Kaufpreis und ohne Grundgebühren kann man die Karte natürlich auch jederzeit wieder kündigen oder stilllegen, falls es Probleme gibt. Trotzdem helfen Erfahrungsberichte im Internet, vor der Entscheidung zu beurteilen, was FYVE für ein Anbieter ist.

Einige ausgewählte Erfahrungen und Testberichte:

Erstaunlich war die erste Begegnung auf jeden Fall. Das Smartphone (iPhone 4S) wurde vollautomatisch (SMS, MMS, Web) konfiguriert – ohne dass man erst was anstoßen musste. Wäre das nicht von allein passiert hätte man die Anleitung nutzen können die dem Begrüßungsschreiben bei lag. (http://www.sotzny.de/2012/12/10/neuer-start-bei-fyve/)

Prinzipiell bekommt man aber gerade mit dem Kombi-Paketen durchaus interessant Smartphone Tarife für den kleinen Geldbeutel und vor allem für die unregelmäßige Nutzung. Man kann jeden Monat die Pakete wechseln und damit mal mehr oder weniger ausgeben, je nach dem wie der aktuelle Bedarf ist.(http://www.prepaidtarife-24.de/fyve-der-prepaid-tarif-optionen-das-netz-und-was-man-sonst-noch-wissen-sollte/)

eine Sache hatte ich nicht bedacht beim Wechsel zu Fyve. Ich bin1 ab und an im Ausland und wenn ich dies nicht privat, sondern beruflich geniesse, dann telefoniere ich recht heaufig. Da wird bei einem kurzen morgendlichen Gespraech auch gern mal ein Zwanni2 verplappert. Daten nutze ich im Roamingbetrieb nie, sonst waere ich heute wohl explodiert. (http://www.kradblog.de/?p=5458)

Man bekommt bei allen großen Anbietern keine Internet Flatrate für unter 20€. Zu dem ist es nicht möglich nur Internet ohne die ganzen tollen Extras wie Freiminuten und Frei-SMS hinterher geworfen zu bekommen. Ein weiteres Problem sind die großen E-Plus und Telekom Löcher in unserer Gegend. Es musste also auf jeden Fall ein Netz mit Vodafone sein. Damit blieb nur noch FYVE übrig. (http://www.susay.de/der-wahnsinn-hat-ein-ende-ich-habe-jetzt-fyve/)

Seitdem ich vor drei Wochen zu Fyve gewechselt habe hat das mobile Internet (Vielsurfer Paket) nie richtig funktioniert (HTC Legend mit Android 2.2). Nach einigen Stunden ist die Internetverbindung “kaputt”. Die Verbindung scheint zwar aktiv, es werden aber keine Daten mehr empfangen.(http://www.flawtech.de/?p=167)

Die andere Alternative war die Billigmarke von Vodafone names Fyve. Dort gibt es einen Handytarif für € 10.- im Monat und 9 Cent/min Gesprächsgebühren, was auch schonmal deutlich günstiger als die 29 Cent bei Vodafone ist. Dazu dann noch eine 500 MB Flat für Internet und man wäre dann für 2x € 20.- relativ preiswert versorgt und könnte monatlich wechseln, hätte dann aber kein subventioniertes Handy. Dafür sparen wir dann aber pro Monat gut € 60.-, die man dann mit dem gekauften Handy verrechnen kann. (http://blog.windfluechter.net/content/blog/2012/05/17/1446-tarifwechsel-2012-eine-odyssee-im-vodafone-tarifraum)

Das größte Problem bei FYVE stellt wohl derzeit das Internet dar. Die 150MB in der kleinsten Version reichen oft nicht aus und wer nur kurz surfen möchte, muss trotzdem die kompletten 5 Euro bezahlen auch wenn er das Netz vielleicht nur kurz braucht. Wer mehr Volumen benötigt ist aber mit den Tarifen durchaus gut beraten, immerhin bekommt man mit FYVE sehr günstigen Zugang zum gut ausgebauten Telefon- und Datennetz von Vodafone.

Die Alternative dazu stellt aber natürlich in jedem Fall die kostenlose Prepaidkarte von Vodafone. Die Callya Karte bietet ebenfalls Zugang zum Vodafone Netz auf Basis eine Freikarte, im Unterschied zu FYVE bekommt man hier aber noch LTE und richtig hohen Daten-Geschwindigkeiten von bis zu 50Mbit/s mit dazu. Die Nachteile beim Daten-Netz hat man damit bei der Callya Karte nicht.

Die CallYa Freikarte mit 6 Monaten gratis LTE-Nutzung

Vodafone Freikarte Die CallYa Freikarte mit 6 Monaten gratis LTE-Nutzung – Die CallYa Freikarte von Vodafone ist momentan die einzige Prepaid-Karte die dem Nutzer LTE-Nutzung bis 21,6 Mbit/s ermöglicht. Dafür war monatlich eine Zahlung von 10 Euro nötig. Bisher erhielt der Kunde 1 Monat kostenlose Nutzung. Ab sofort stellt die CallYa Freikarte 6 Monate kostenlose Nutzung zur Verfügung. Nach den 6 Monaten kann dann entweder die CallYa Freikarte abbestellt werden oder der Nutzer zahlt 10 Euro um die LTE-Nutzung um 1 Monat zu verlängern. Zudem ist es nötig einen der 3 Tarife zu wählen, wobei jedoch keine Vertragslaufzeit existiert. Das neue Angebot ist daher eine gute Variante um LTE im Vodafone Netz zu testen.

Im Kleingedruckten gibt es zu den Details der Aktion keine Überraschungen:

Im Rahmen der Aktion können alle Kunden mit LTE-Smartphone in den teilnehmenden Tarifen LTE- Netzzugang mit LTE-Highspeed kostenlos testen. Für Neukunden in den Tarifen CallYa Smartphone Basic / Allnet / Allnet Flat / Special startet der LTE-Netzzugang automatisch ab Aktivierung und endet nach 6 Monaten. Für CallYa-Kunden beträgt die maximale Surfgeschwindigkeit 21,6 Mbit/s. Für die Nutzung im LTE-Netz benötigen Sie ein LTE-fähiges Endgerät. Die LTE-Nutzung ist nur im aktuellen Ausbaugebiet des VF-LTE-Netzes räumlich verfügbar und bezieht sich nur auf Datendienste.

Die Sonderaktion steht in den 3 Smartphone Tarifen von Vodafone zur Verfügung:

Der CallYa Smartphone Basic-Tarif:

Mit dem CallYa Smartphone Basic-Tarif kann für 9 Cent pro Minute in alle deutschen Netze telefoniert werden. Anrufe in das Vodafone-Netz sind dazu kostenlos. Zudem kann neben einer SMS- auch eine Internetflatrate mit einem Datenvolumen von 250 Megabyte genutzt werden. Der CallYa Smartphone Basic-Tarif kann jeeweils für 4 Wochen und 10 Euro bestellt werden.

Der CallYa Smartphone Allnet-Tarif:

Das Tarifpaket umfasst 100 Frei-Minuten in alle deutschen Netze. Auch mit dem diesen Tarif kann kostenlos in das Vodafone-Netz telefoniert werden. Die Internetflatrate des CallYa Smartphone Allnet-Tarifs ist mit einem Datenvolumen von 500 Megabyte ausgestattet. Für eine Nutzung von 4 Wochen erhebt Vodafone eine Gebühr von 13,50 Euro.

Der CallYa Smartphone Allnet Flat-Tarif:

Den größten Umfang liefert der CallYa Smartphone Allnet Flat-Tarif. Ausgestattet mit einer Gesprächs- SMS- und Internetflatrate kostet dieser für 4 Wochen jeweils 22,50 Euro. Die Internetnutzung ist mit einem Datenvolumen von 500 Megabyte beschränkt.

Auch per Freikarte: 1 Monat LTE kostenfrei in den Callya Allnet Tarifen

Vodafone Freikarte Vodafone bietet ab jetzt die Chance 1 Monat lang kostenlos in den Genuss vom schnellen LTE-Netz zu kommen. Möglich ist dies durch die neue Callya-Prepaid Freikarte, erstmals bei Vodafone mit LTE-Nutzung,  in drei Ausführungen des Callya Smartphone Tarifs – Basis, Allnet und Allnet Flat. Im Internet surft man mit 250 MB Datenvolumen inklusive LTE mit 21,6 Mbit/s Surfgeschwindigkeit, danach max. 32 Kbit/s. Damit ist die Callya Karte in Verbindung eine der ersten Prepaid Karten auf dem deutschen Markt, bei der LTE offiziell buchbar ist.

Die LTE Option wird dabei im Kauf direkt aktiviert und läuft einen Monat lang. Danach endet sie automatisch ohne das die Kunden etwas tun müssten. Mehrkosten entstehen durch diese Option daher nicht. Callya schreibt im Kleingedruckten zu den Bedingungen dieser Sonderaktion:

Im Rahmen der Aktion können alle Kunden mit LTE-Smartphone in den teilnehmenden Tarifen LTE-Netzzugang mit LTE-Highspeed kostenlos testen. Für Neukunden in den Tarifen CallYa Smartphone Basic / Allnet / Allnet Flat startet der LTE-Netzzugang automatisch ab Aktivierung und endet nach 1 Monat. Für CallYa-Kunden beträgt die maximale Surfgeschwindigkeit 21,6 Mbit/s. Für die Nutzung im LTE-Netz benötigen Sie ein LTE-fähiges Endgerät. Die LTE-Nutzung ist nur im aktuellen Ausbaugebiet des VF-LTE-Netzes räumlich verfügbar und bezieht sich nur auf Datendienste.

Nicht nur internet-technisch hat sich etwas bei dieser Tarifvariante getan, preislich erhält man jetzt -10 Prozent Rabatt auf den monatlichen Grundpreis bei den beiden Allnet Smartphone Tarifen. So staffeln sich die Callya Smartphone Tarife und deren Konditionen:

Callya Smartphone Basic für einen Monat 10 Euro (keine 10 Prozent Rabatt)

  • 9 Cent in all dt. Netze und Vodafone-Flat
  • SMS-Flat
  • Internet 250 MB Datenvolumen 21,6 Mbit/s,danach max. 32 Kbit/s

Callya Smartphone Allnet für einen Monat 13,50 Euro (statt 15 Euro).

  • 100 Freiminuten, danach 0,09 / Minute in alle dt. Netze
  • Vodafone-Flat
  • SMS-Flat
  • Internet 400 MB Datenvolumen 21,6 Mbit/s,danach max. 32 Kbit/s

Callya Smartphone Allnet Flat für einen Monat 22,50 Euro (statt 25 €).

  • Allnet-Flat
  • SMS-Flat
  • Internet 400 MB Datenvolumen 21,6 Mbit/s,danach max. 32 Kbit/s

Vergleich Tarif Callya Smartphone Basis mit anderen Anbietern

Im Vergleich mit anderen Anbietern im Prepaid Bereich, lassen sich zwei ähnliche Tarife finden, die dem Tarifpaket vom Callya Smartphone Basis ähneln, ja sogar besser abschneiden. Zum einen bei der Telekom den Prepaid Tarif Xtra Triple, welcher mit gleichen Konditionen aufwartet und für 9,95 Euro günstiger monatlich zu haben ist. Den anderen stellt O2 mit besseren Konditionen, bei dem im Prepaid Tarif Smart M 200 Freiminuten in alle deutsche Netze enthalten sind. Freiminuten sind bei Callya im Basis Tarifpaket nicht enthalten. Hierzu rundet O2 aktionsweise die ersten 3 Monate das eigentliche Datenvolumen von 250 MB auf 500 MB auf. Insgesamt für 9,99 Euro. Wie man es also nimmt, kommt der Callya Tarif etwas preislastiger weg. Jedoch nicht zu vergessen, dass hier erstmals LTE genutzt werden kann.

Vodafone wirbt mit doppeltem Datenvolumen

Vodafone wirbt mit doppeltem Datenvolumen  – Beim neuen Prepaid-Angebot „CallNow!“ bzw. CallYa Smartphone FUN 15 wirbt Vodafone mit doppeltem Datenvolumen. Diese Option kann beim Kauf einer Prepaid-Karte und einer Aufladung von mindestens 15 Euro dazugebucht werden. Das Angebot beinhaltet:

  • 100 Minuten frei in alle deutschen Netze telefonieren
  • SMS-Flat in alle deutschen Netze
  • Internet-Flat
  • Keine Vertragsbindung
  • Volle Kostenkontrolle
  • Ohne Laufzeitbindung
  • 400MB Datenvolumen statt der bisherigen 200MB Datenvolumen

Das Angebot mit dem zusätzlichen Datenvolumen hat eine maximale Laufzeit von 12 Monaten (bis zum 30.6.2015) und muss bis zum 30.05.2014 angenommen werden. Die weiteren Konditionen wie die Freiminuten und die SMS-Flat sind natürlich von den Befristungen ausgeschlossen. Das bedeutet, dass man bis zu 400MB mit der angebotenen Geschwindigkeit von maximal 7,2 Mbit/s im Internet mit seinem Handy surfen kann, bevor die Surfgeschwindigkeit gedrosselt wird. Es ist zu beachten, dass die 200MB zusätzliches Datenvolumen nach der Aufladung von mindestens 15 Euro für je 30 Tage gültig sind. Nach diesen 30 Tagen muss der Kunde für mindestens weitere 15 Euro das Guthaben aufladen bzw. zum Abbuchungstag mindestens 15 Euro Guthaben zur Verfügung haben, um im Genuss der zusätzlichen 200MB Datenvolumen pro Monat zu bleiben. Ansonsten fällt man in den Basistarif zurück. Das nicht genutzte Volumen entfällt. Die bisherige Aktion (FIAT Gewinnspiel) ist mittlerweile auch beendet.

Vodafone hinkt mit dem Angebot anderen Anbietern hinterher

Mit den 400MB Datenvolumen nähert sich „CallNow!“ dem Durchschnitt von 500MB an, die man im Vergleich mit allen anderen Anbietern in der Regel für einen Preis zwischen 15 und 17 Euro pro Monat erwirbt. Somit möchte Vodafone für die Kunden, die häufiger ihr Smartphone für das Surfen im Internet verwenden, attraktiver werden.

Die 100 Freiminuten hingegen bewegen sich im unterdurchschnittlichen Segment. Im Vergleich zu anderen Anbietern aus dem Vodafone-Netz MaXXim und DeutschlandSIM, welche für 14,95 Euro monatlich 250 Freiminuten und 500MB Datenvolumen anbieten, schwächelt Vodafone mit diesem Angebot. Den Unterschied macht Vodafone zu den anderen Anbietern mit der angebotenen SMS-Flat. Während andere Prepaid-Anbieter zu ihrem Tarif 250 SMS monatlich anbieten, möchte Vodafone weiterhin die Kunden ansprechen, die weitaus häufiger SMS zur Kommunikation nutzen als das Internet. Wer also deutlich über 8 SMS täglich schreibt (250 SMS / 30 Tage = 8,33 SMS/Tag), dazu noch einigermaßen regelmäßig das Smartphone für das Internet nutzt, sollte dieses Angebot im Auge behalten.


Das Angebot „CallNow!“ versucht durch die Verdoppelung des Datenvolumens sich der Konkurrenz anzupassen. Allerdings ist die zeitliche Begrenzung auf 12 Monate auch eher ein Zeichen dafür, dass Vodafone eher am Konzept der SMS-Flat festhält, anstatt wie die anderen Anbieter dauerhaft mehr Fokus auf das Datenvolumen für das Surfen im Internet sowie Freiminuten zum Telefonieren zu legen.

 

 

Sky + Vodafone bei der Callya Freikarte

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Vodafone hat für die Callya Freikarte ein interessantes neues Update zur Verfügung gestellt, dass es so im Prepaid-Bereich noch nicht gibt. Für die Vodafone Freikarte kann nun auch ein SKY Pay TV Paket für die Bundesliga bestellt werden. Die Buchung funktioniert dabei wie bei jeder Tarifoption auch, der Betrag für das Paket wird vom Prepaid-Guthaben auf der Karte abgebucht.

Das Sky Fußball-Bundesliga-Paket kostet dabei 12.95 Euro monatlich und erlaubt es, die Spiele der ersten und zweiten Fußball-Bundesliga live auf dem Handy zu verfolgen.

Für die Nutzung ist allerdings eine spezielle App notwendig. Vodafone bietet diese unter dem Namen MobileTV-App kostenfrei für iOS und Android an. Wichtig: Auch die Telekom bietet eine App unter dem Namen an, man sollte auf die korrekte Version achten. Die App gibt es hier zum Download:

Neben dem Fußballprogramm gibt es bei diesem Paket auch noch eine Datenflatrate mit 2GB Volumen monatlich. Dies ist notwendig um die Übertragung auf das Handy zu gewährleisten. Zusätzliche Kosten für die Datenübertragung fallen dank diese Flat nicht an.

Der Preis ist im Vergleich zum normalen Sky Bundesliga Paket moderat. Wer die Bundesliga auf dem Fernsehen sehen möchte, zahlt für Grundpaket und Fußball Paket mindestens 34.90 Euro monatlich bei einer Laufzeit von 24 Monaten. Das Prepaid Angebot von Callya ohne Vertragsbindung ist da mit 12.95 Euro monatlich deutlich preiswerter, auch wenn man die Übertragungen dann nur auf dem Handy hat.

Für den Mobilfunk gelten die gleichen Regelungen die man auch von der normalen Prepaid Karte von Vodafone kennt. Der Tarif hat keine Kaufpreis und keine Versandkosten. Gebühren fallen nur an, wenn man ein entsprechendes Paket bucht oder die Karte zum telefonieren bzw. SMS schreiben nutzt. Derzeit stehen zwei Tarifvarianten zur Auswahl: Entweder man entscheidet sich für ein Smartphone Fun Paket mit Internet Flat und anderen Flatrates oder aber man nutzt den Callya Talk&SMS Tarif ohne Grundgebühr und mit einem einheitlichen 9 Cent pro Gesprächsminute und SMS in alle deutschen Netze.

Die Pakete (Smartphone Fun oder das Bundesliga Paket) haben dabei jeweils eine Laufzeit von einem Monat und verlängern sich um einen weiteren Monat, wenn sie nicht gekündigt werden. Ist nicht mehr genug Guthaben auf der Karte werden die Pakete ebenfalls nicht verlängert. Durch die Buchung kann dadurch kein negatives Guthaben entstehen, es wird nur dann ein Paket gebucht wenn genug Guthaben vorhanden ist.

Neben der SKY Callya Karte gibt es auch die normalen Prepaid Karte von Callya sowohl als Freikarte (mit 1 Euro Guthaben) und als Prepaid Karte mit Kaufpreis und 10 Euro Guthaben. Die Tarife sind dabei identisch, Unterschiede gibt es lediglich bei den gezahlten Kaufpreisen und Guthaben.

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