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Kostenlose Prepaid Freikarten mit Werbefinanzierung

Kostenlose Prepaid Freikarten mit Werbefinanzierung – Im Prepaid Bereich war Werbefinanzierung über längere Zeit ein interessantes Konzept: Verbraucher willigten ein, Werbung zu empfangen und bekamen und bekommen dafür kostenlose Freieinheiten oder auch eine gratis Internet-Flat. Leider hat sich dieses Konzept nicht in der Breite durchsetzen können. Im Gegenteil: viele entsprechende Angebote sind wieder vom Markt verschwunden, besonders die Fusion von O2 und Eplus hat hier den Markt deutlich bereinigt. Mittlerweile gibt es nur noch einen Anbieter auf dem Markt, der eine kostenlose Prepaid Simkarte samt Werbefinanzierung anbietet: Netzclub.

Der letzte Prepaid Anbieter mit  Werbefinanzierung: Netzclub

Netzclub ist ein Anbieter im O2 Netz und bietet derzeit einen reinen 9 Cent Tarif:

  • 9 Cent pro Gesprächsminute in alle deutschen Netze
  • 9 Cent pro SMS
  • Mailbox kostenlos

Darüber hinaus enthält die kostenlose Prepaidkarte von Netzclub noch eine gratis Internet-Flatrate. Monatlich stehen 100 Megabyte Volumen zur Verfügung die kostenfrei versurft werden können. Sind sie aufgebraucht entstehen keine Mehrkosten sondern die Bandbreite das Internet Zuganges wird auf 32 kBit/s reduziert. Im nächsten Monat stehen aber wieder die vollen 100MB mit HSDPA Speed zur Verfügung. Ein ähnliches Konzept gibt es derzeit auf dem deutschen Markt nur bei der Simyo Free Flat.

Die Internet Flatrate ist dabei werbefinanziert. Netzclub verschickt WerbeSMS an die Kunden um diese Flatrate zu refinanzieren. Aktuell berichten Netzclub Kunden von etwa 3-4 SMS pro Monat die man auf diese Weise erhält. Teilweise gibt es auch noch Aktionen mit zusätzlich Gutscheinen.

Neben der kostenlosen Internet-Flat von Netzclub kann man zur Freikarte auch noch eine weitere Internet-Flatrate die mehr Volumen bietet. Unter dem Namen Sponsored Surf – Pro-Datenpaket stehen 300MB Volumen monatlich zur Verfügung, die 5 Euro pro Monat kosten. Das Datenpaket hat dabei eine Laufzeit von 30 Tagen und verlängert sich danach um weitere 30 Tage wenn es nicht abbestellt wird. Die Deaktivierung des Paketes kann dabei jederzeit unter der Kurzwahl 93939 vorgenommen werden. Für die Neubuchung des Paketes oder die Verlängerung reicht eine SMS mit dem Text START PRO an die 22233.

Die Internet-Flatrate kann dabei zum Surfen mit dem Handy genutzt werden. VoIP ist dabei erlaubt, Tethering und Peer-to-Peer Verbindungen sind dagegen verboten. Ansonsten gibt es aber kaum negative Erfahrungen mit der Netzclub Karte. Allerdings wird Netzclub derzeit nicht aktiv beworben und es ist unklar, wie genau es mit dem Anbieter weiter gehen wird. Daher ist derzeit zumindest immer die Frage im Hinterkof, wie lange man Netzclub wird noch nutzen können.

Simyo Free – leider nicht mehr verfügbar

Simyo wurde im Zuge des Zusammengehens von O2 und Eplus komplett vom Markt genommen und bestehende Simkarte an Blau überstellt. Es gibt derzeit also keinen Simyo Tarife mehr auf dem Markt, wir führen diese kostenlosen Tarif hier nur der vollständigkeit halber noch auf. Er ist weder buchbar noch weiter nutzbar.


Simyo Free ist eine kostenlose Freikarten. Neben dem fehlenden Kaufpreis gibt es bei diese Prepaid Freikarte noch eine weitere Besonderheit: monatlich stehen 100MB Volumen Datenübertragung kostenfrei zur Verfügung. Dieses Angebot ist werbefinanziert, über den Partner Gettings blendet Simyo dafür Werbeangebote im Kundenbereich von Simyo ein. Darüber hinaus entspricht der Tarif der Freikarten dem normalen Simyo Tarif und auch das Eplus Netz wird genutzt. Im Detail sieht der Tarif wie folgt aus:

  • 9 Cent pro Gesprächsminute in alle deutschen Netze
  • 9 Cent pro SMS
  • Internet mit 100MB HSDPA Geschwindigkeit, danach 24 Cent pro MB
  • keine Grundgebühr
  • keine Vertragslaufzeit

Für die Werbung gibt es allerdings einen Klickzwang. Nur wer die entsprechenden Angebote auch aufruft behält die kostenfreien 100MB pro Monat. Wie restriktiv Simyo dies handhabt ist aber noch nicht bekannt.  Im Kleingedruckten findet sich auf jeden Fall dieser Hinweis:

Für den Fall, dass Sie keine Partnerangebote aufrufen, behält sich simyo vor, die kostenfreie Internetnutzung einzustellen. Nach Einstellung der kostenfreien Nutzung fallen für die Nutzung 24 Cent/MB an. Alternativ haben Sie die Möglichkeit eine simyo Flat Internet Minimum zu buchen.

Bei Netzclub gibt es diesen Zwang nicht, dazu bekommt man dort eine Internet Flatrate die nach 100MB gedrosselt wird. Bei Simyo entstehen dagegen beim Verbrauch des freien Volumens Mehrkosten. Dafür wird nicht gedrosselt. Bis Mitte des Jahres ist bei Simyo der volle HSDPA Speed des Eplus Netzes verfügbar.


Nicht werbfinanziert aber dennoch kostenfrei: 100MB Datenvolumen bei Vodafone Callya

Wer sich für ein passendes Angebot in diesem Bereich interessiert, sollte auf jeden Fall die Callya Freikarte von Vodafone näher anschauen.  Das Unternehmen bietet zur kostenlosenSimkarte auch 100MB Datenvolumen kostenfrei an. Dazu muss man keine Werbung in Kauf nehmen, sondern es reicht, die Vodafone Callya App zu installieren (mit der man beispielsweise den Guthabenstand abfragen oder auch neues Guthaben aufladen kann). Vodafone selbst schreibt zu den Bedingungen des gratis Datenvolumens:

Dein App-Geschenk ist kostenlos und gilt für 28 Tage ab dem Tag Deiner Buchung in Verbindung mit dem Smartphone Special oder Allnet Flat. Du hast damit 100 MB mit bis zu 375 Mbit/s im 4G|LTE-Netz die Du auch im EU-Ausland nutzen kannst. Hast Du Dein Inklusiv-Volumen und das App-Geschenk verbraucht, surfst Du nur noch mit höchstens 32 kbit/s. Restliche Highspeed-MB verfallen mit Ablauf der 28 Tage. Danach kannst Du Dein App-Geschenk wieder neu über die MeinCallYa-App buchen

Der Nachteil dabei: diese 100MB zusätzliches Volumen gibt es nur in den beiden Smartphone Tarifen des Unternehmens. Man zahlt daher mindestens 9.99 Euro und bekommt dann zu 1GB Flat noch mal 100MB Datenvolumen kostenfrei oben drauf. Eine komplett kostenlose Datenflatrate gibt es damit zur Callya Freikarte leider nicht – man kann aber die Datenflatrates über die App mit zusätzlichen 100MB Datenvolumen pro Monat ausstatten. Weitere Tarifdetails gibt es direkt unter auf der Vodafone Callya Webseite

Was ist eine Prepaid Freikarte und welche Unterschiede zu normalen Prepaidkarten gibt es?

Vodafone FreikarteWas ist eine Prepaid Freikarte und welche Unterschiede zu normalen Prepaidkarten gibt es? – Viel Vebraucher fragen sich, was genau man unter eine Prepaid Freikarte versteht und ob es wirklich seriös ist solche Angebote zu nutzen. Immerhin wird mit kostenfreien Angeboten oft auch Abzocke oder versteckte Klauseln in der Vertragsgestaltung verbunden, so dass viele Nutzer bei kostenfreien Simkarte eher mißtrauisch werden. Das mag im normalen Leben durchaus sein Berechtigung haben, im Prepaid Bereich (zumindest bei Prepaid Handykarten) gibt es aber mittlerweile sehr viele Prepaidkarten, die kostenlos Angeboten werden und vor seriösen Anbietern kommen.

Seriösen Anbieter in diesem Bereich sind zum Beispiel:

Das Prinzip dahinter ist recht einfach: In der Regel werden Prepaidkarten mit Kaufpreis und einem Startguthaben angeboten. Bei einer Prepaid Freikarte wird dieses Verhältnis verändert. Es gibt dann weniger Startguthaben dafür entfällt der Kaufpreis.

Was genau ist eine Prepaid Freikarte?

Es gibt keine rechtsverbindliche Definition, was man genau unter dem Begriff Freikarte versteht. In der Regel wird darunter aber eine Prepaid Simkarte samt Tarif verstanden, die ohne Kosten beim Kauf verteilt wird. Eine Freikarte hat dabei in der Regel:

  • keinen Kaufpreis
  • keine Aktivierungsgebühr
  • keine Versandkosten
  • kein (oder nur sehr geringes) Startguthaben

Bei den Versandkosten ist das Bild auf dem deutschen Markt allerdings nicht ganz einheitlich. Während man bei O2 und Vodafone generell auch Versandkosten verzichtet und die Simkarte damit komplett kostenfrei zu bestellen sind, gab es beispielsweise bei der FYVE Freikarte Versandkosten in Höhe von 4.95 Euro. Diese Simkarte konnte man also nicht komplett kostenfrei bestellen. In der Regel kommen Prepaid Freikarten aber ohne solche Kosten beim Kauf aus – das entspricht auch den Erwartungen der Kunden am besten.

Wann fallen bei einer Prepaid Freikarte Kosten an?

Der Name Freikarten suggeriert teilweise, dass diese Handykarten komplett kostenfrei sind. Das ist natürlich nicht der Fall. Die Bezeichnung Freikarte deutet lediglich darauf hin, dass man die Simkarte kostenlos bekommen kann. Aufgrund des Mobilfunk-Vertragsverhältnisses, dass auf Prepaid Basis abgeschlossen wird, können aber natürlich trotzdem Kosten entstehen. Dies passiert immer dann, wenn man die Simkarte nutzt. Gebühren werden beispielsweise berechnet wenn:

  • man mit der Freikarte Gespräche führt
  • man mit der Freikarte SMS verschickt
  • man das mobile Internet mit der Simkarte nutzt
  • oder man ene Tarifopttion zur Simkarte bucht und noch in einigen weiteren Fällen

Eine Prepaid Freikarte ist in dieser Hinsicht eine ganz normale Handykarte mit Prepaid Abrechnung – wenn man sie nutzt, muss man dies natürlich bezahlen. Durch die Prepaid Abrechnung hat man aber eine deutlich bessere Kostenkontrolle. Es entsteht also nicht einfach eine große Rechnung, die man zum Ende des Monats bezahlen muss. Stattdessen kann nur dann die Freikarte genutzt werden, wenn vorher Guthaben aufgeladen wurde. Das geht bei den meisten Prepaid Freikarten per App, Bankautomat oder per Guthabenkarten. Erst dann können Dienste genutzt werden und auch nur so lange, wie das Guthaben vorhanden ist. Wurde das Guthaben komplett verbaucht, muss erst wieder neu aufgeladen werden, bevor man die Simkarten weiter nutzen kann.

Was sollte man bei Prepaid Freikarte beachten?

Prepaid Freikarten sind rein technisch gesehen ganz normale Prepaidkarten, bei denen einfach der Verhältnis von Kaufpreis und Startguthaben verändert wurde. Bei der Nutzung und Abrechnung gibt es daher im Vergleich zu normalen Prepaid Tarifen nicht mehr zu beachten.

Oft ist es allerdings so, dass man bei der Bestellung der kostenlosen Simkarte gleichzeitig sein Einverständnis zu Werbezusendungen gibt. Bei Vodafone heißt es beispielsweise im Kleingedruckten dazu:

Vodafone ist im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen berechtigt, Dir Werbung für eigene Angebote per Text- oder Bildmitteilung an Dein Telefon, per E-Mail an Deine elektronische Postadresse und per Post an Deine Anschrift zukommen zu lassen. Du kannst der Nutzung Deiner Telefonnummer und Adressen zu diesem Zwecke jederzeit schriftlich oder elektronisch widersprechen.

O2 hat eine ähnliche Regelung bei der Bestellung eingebaut:

Telefónica Germany (nachfolgend auch nur O2 genannt) verwendet Ihre für Vertragszwecke, Marktforschung und Briefwerbung für Produkte von O2 (Details hierzu finden Sie in der ). Daneben empfehlen wir Ihnen per E-Mail und SMS/MMS Produkte von O2, bei denen wir Ihr Interesse aufgrund von Ähnlichkeit zu Ihren bereits bestellten Produkten annehmen dürfen. Sie können der Verwendung Ihrer Bestandsdaten zu Werbezwecken jederzeit Widersprechen, indem Sie eine Nachricht an den O2 Kundenservice, 90345 Nürnberg oder an widerruf@cc.o2online.de schicken. Hierfür entstehen Ihnen nur die Übermittlungskosten nach den Basistarifen Ihres Brief- bzw. E-Mail-Beförderers.

Solche Regelungen gibt es bei normalen Prepaidkarten meistens nicht. Man sollte daher im Hinterkopf behalten, dass man sich mit dem Kauf einer Prepaid Freikarte bereit erklärt hat, Werbung zu akzeptieren. Wer dies nicht möchte, sollte dieser Klausel nach der Bestellung so schnell wie möglich widersprechen.

Prepaid Freikarten mit LTE – da sind die aktuellen Tarife mit 4G Anbindung

Vodafone Freikarte Prepaid Freikarten mit LTE – Die Freikarten im Prepaid Bereich bieten mittlerweile sehr interessante Tarife, die technisch sogar besser sind als normale Karten, weil einige Freikarten sogar LTE nutzen können.

Derzeit gibt es auf den Markt zwei Freikarten-Varianten, die LTE Anbindung haben:

Unterschiede gibt es neben der Geschwindigkeit auch beim Preis und bei den Abrechnungsmodellen, daher sollte man in die Tarifdetails schauen, welche Karte sich am besten eignet. Wir haben hier die Besonderheiten der beiden Freikarten mit LTE zusammen gestellt.

Die Callya Freikarte mit LTE

Die Callya Freikarte von Vodafone bietet schon länger den LTE Zugang zum gut ausgebauten Datennetz von Vodafone an. In 2016 wurde dann der Datenspeed auf 500MBit/s erhöht. So schnell ist derzeit keine andere Prepaidkarte auf dem deutschen Markt. Dazu arbeitet das Unternehmen daran, den Speed noch weiter zu erhöhen. Die ersten Funkzellen können bereits Speed bis 1Gbit/s bieten.

Die Internet-Nutzung ist mit dieser Karte allerdings nur möglich, wenn man auch eine Flatrate dazu bucht. Die billigste Variante kostet dabei 4.99 Euro und bietet 250MB Datenvolumen für einen Monat (mit automatischer Verlängerung um einen weiteren Monat). Man muss also für den LTE Einsatz wenigsten 4.99 Euro zahlen, gerade für Wenig-Nutzer ist das eine eher teure Aktion. Vodafone schreibt im Kleingedruckten zu den erreichbaren Geschwindigkeiten der Karte:

Maximal erreichbare Bandbreiten 375 Mbit/s im Download und 50 Mbit/s im Upload. Max LTE ist in immer mehr Regionen verfügbar. Für die Nutzung im 4G|LTE-Netz benötigst Du ein 4G|LTE-fähiges Endgerät. Informationen zum Netzausbau u. Deiner individuellen Bandbreite erhältst Du unter vodafone.de/netz und in der MeinVodafone-App. Deine individuelle Bandbreite hängt z.B. von Deinem Standort, Deinem Endgerät und der Anzahl gleichzeitiger Nutzer in Deiner Funkzelle ab. Paket verlängert sich alle 4 Wochen, Bezahlung durch Guthaben.

Für die normale Nutzung bietet Vodafone Tarifoptionen bis zu 2GB monatliches Datenvolumen:

Internet-Optionen
250 M 4,99 €
750 MB 9,99 €
2 GB 19,99 €

Das ist durchaus interessant, denn so viel LTE Datenvolumen findet man im Prepaidbereich eher selten.

Für die Buchung gibt es bei Vodafone eine spezielle SMS-Nummer:

Internet-Optionen:
Sende eine SMS mit „250 MB“, „750 MB“ oder „2 GB“ an 70888

Dazu gibt es auch noch folgende Buchungsmöglichkeiten:

  • Über die kostenlose MeinCallYa-App direkt über das Handy
  • Über den CallYa KontoServer unter der Kurzwahl 22922
  • Über de MeinVodafone Kundenbereich im Internet

Alle Tarifdetails: direkt bei Vodafone

Die O2 Prepaid Freikarte mit LTE

O2 hat die O2 Prepaid Freikarte des Unternehmens erst zum Februar 2016 mit LTE ausgerüstet. Sowohl neuer Karten im Bestand als auch neu bestellte Karten können daher mittlerweile auch das LTE Netz von O2 mit einer Geschwindigkeit von bis zu 225Mbit/s nutzen. Dazu wurde auch das LTE Netz von O2 deutlich ausgebaut. Im Netzwetter Test der Connect Redaktion heißt es dazu:

„Wenn man allein auf die LTE-Werte sieht, liegt der Schluss nah, dass O2 und insbesondere E-Plus dort sehr gute Performance bieten, wo sie den 4G-Standard ausgerollt haben.“

O2 bietet – anders als Vodafone – die Nutzung der LTE Flatrates auch auf Tagesbasis an. Jeder Nutzungstag kostet dabei 99 Cent. Man kann das LTE Internet mit der Prepaidkarte also bereits ab 99 Cent nutzen, allerdings sind dann nur 30MB mit vollem Speed enthalten, danach wird gedrosselt.

Darüber hinaus bietet O2 leider auch nicht so viele zusätzlichen Datenoptionen an wie Vodafone. Es gibt lediglich eine 10 Tage Surf Flat für 4.99 Euro. Damit kann man an 10 Tagen pro Monat surfen, wobei es aber auch hier nur 30MB Datenvolumen pro Tag gibt.

Insgesamt bietet O2 damit den günstigeren Internet-Zugang auf LTE Basis an, aber bei Vodafone bekommt man sowohl mehr Geschwindigkeit als auch mehr Datenvolumen.

alle Tarifdetails: direkt bei o2

Warum gibt es nicht mehr Freikarten mit LTE?

Die Anzahl der Freikarten auf dem deutschen Markt ist eher überschaubar und nur wenige Anbieter haben kostenlose Simkarten im Angebot. Auch die Zahl der LTE Prepaid Anbieter ist limitiert und daher gibt es noch wenigere Angebote, die sowohl LTE Nutzung haben als auch als Freikarte angeboten werden.

Derzeit gibt es an sich nur noch die Otelo Freikarte und bei Otelo gibt es keinen Zugang zum LTE Netz, obwohl auch dieser Discounter das Vodafone Netz nutzt. Im Kleingedruckten heißt es daher bei Otelo zum Speed der Karte:

Maximal erreichbare Bandbreiten 21,6 Mbit/s im Download und 3,6 Mbit/s im Upload, abhängig u.a. von Ihrem Standort, Ihrem Endgerät und der Anzahl gleichzeitiger Nutzer in Ihrer Funkzelle. Nach Verbrauch des Highspeed-Datenvolumens maximal 64 kbit/s im Down- und Upload. Ist eine Tarif-Option mit Internetzugangsdienst z.B. mangels Guthaben inaktiv, ist eine Datennutzung mit dieser nicht möglich.

Die Nutzung von LTE ist hier leider nicht mit inklusive und es ist bisher auch unbekannt, ob und wann Otelo auf LTE zurückgreifen können wird.

Alternative: die kostenlose D1-Datenkarte

Es gibt derzeit zwar keine Telekom Freikarte für Gespräche und SMS im D1-Netz, aber die Data Comfort Free Karten steht nach wie vor zur Verfügung. Damit kann man zwei mal 5GB Datenvolumen buchen, das mit LTE und immerhin einer Geschwindigkeit von bis zu 300Mbit/s zur Verfügung steht. Im Gegensatz zu Callya und O2 Loop ist hier nicht nur die Karte kostenfrei sondern auch das Datenvolumen. Man zahlt also gar nichts für die 2x5GB Volumen. Allerdings ist die Karte zeitlich befristet: nach maximal 6 Monate ist Schluss.

WhatsApp SIM – Prepaid Karte mit 10MB Datenvolumen kostenlos im Monat

WhatsApp SIM – Prepaid Karte mit 10MB Datenvolumen kostenlos im Monat – Das Wichtigste gleich am Anfang: Die Prepaidkarte von WhatsApp SIM ist keine kostenfreie Prepaidkarte und keine Freikarte sondern hat einen Kaufpreis. Allerdings bietet sie einen kostenlose Internet Flatrate für die Nutzung von WhatsApp an, so dass der Tarif auch für viele Freikarten-Nutzer durchaus interessant ist. Daneben gibt es aber noch weitere Vorteile:

  • aktuell ist die LTE-Nutzung möglich, der maximale Speed beträgt 21,6MBit/s
  • eine 1.000 Einheiten Optionen für SMS, Internet oder Gespräche lässt sich für 10 Euro monatlich buchen
  • eine 300 Einheiten Optionen für SMS, Internet oder Gespräche lässt sich für 5 Euro monatlich buchen
  • keine Grundgebühr oder Vertragslaufzeit

Interessant ist dieser Tarif aber in erster Linie für Nutzer, die WhatsApp regelmäßig benutzen, denn für sie ist der Traffic von WhatsApp kostenlos (bis 1GB monatlich). Das gilt auch für die Nutzung mit einem Tablet. Die 1GB Datenvolumen monatlich sollten dabei an sich für jeden ausreichen, denn WhatsApp selbst verbraucht nur sehr wenig Traffic und die neueren Versionen sind sogar noch sparsamer.

Die 1GB Flat für WhatsApp ist dabei erst seit wenigen Wochen wieder vorhanden. Seit Enden 2015 bis etwa Anfang Oktober 2016 gab es diese Möglichkeit bei WhatsApp SIM leider nicht. Wer sich aktuell eine Simkarte des Unternehmens holt, bekommt aber die kostenlose WhatsApp Nutzung auf jeden Fall. Um die Flat nutzen zu können ist allerdings einen regelmäßige Aufladung des Guthabens notwendig. Das Unternehmen schreibt dazu im Kleingedruckten:

Guthabenaufladung mind. 5 € alle 6 Monate zur Verlängerung des Aktivitätszeitfensters

Lädt man weniger aus, entfällt die WhatsApp Option und man zahlt für die Datenübertragung zu WhatsApp genau die gleichen Kosten wie für das normale Internet.

Der Prepaid Tarif der WhatsApp SIM Prepaidkarte

Die WhatsApp Sim bietet einen soliden 9 Cent Tarif der kaum Überraschungen bietet:

  • 9 Cent pro Gesprächsminute in alle deutschen Netze
  • 9 Cent pro SMS
  • 24 Cent pro MB Datenübertragung (Ausnahme WhatsApp)

Andere Prepaidkarten und Tarife sind zwar teilweise billiger, bieten aber keine kostenlose WhatsApp-Nutzung. Dazu gibt es im Eplus Netz bei den Prepaidanbieter ohnehin recht wenige Freikarten. Mittlerweile steht durch die Fusion mit O2 auch das O2 Netz zur Verfügung. Die Prepaidkarten wählen dabei automatisch das beste Netz von beiden, das vor Ort zur Verfügung steht. Damit hat man derzeit bei WhatsApp SIM zwei verschiedene Netze zur Verfügung und kann auf eine deutlich bessere Netzqualität und Abdeckung zurück greifen als man nur im Eplus Netz allein hätte.

Die Geschwindigkeit der Internet-Verbindung ist auf 32kBit/s reduziert. Nur wenn man eine Option dazu bucht, wird der Speed höher und beträgt dann 21,6Mbit/s. Im Kleingedruckten der WhatsApp SIM Karte heißt es dazu:

Ohne Buchung einer Option zahlst Du 9 Cent pro Min./SMS in alle dt. Netze. Bei der Nutzung mobiler Datendienste werden Dir keine gesonderten Kosten berechnet. Du hast im Basistarif eine maximale Surf-Geschwindigkeit von 32 kBit/s. Diese Geschwindigkeit ist für den Empfang und Versand von Textnachrichten über WhatsApp ausreichend.

LTE bei WhatsApp SIM

Die Prepaid Tarife von WhatsApp SIM haben mittlerweile auch LTE. Hier macht sich die Umstellung zu O2 sehr positiv bemerkbar. Der schnelle Datenstandardist nun auch fester Tarifbestandteil. Allerdings gibt es kein Eplus LTE Netz mehr. Die entsprechenden Standorte wurden verkauft – zwangsweise, denn nur unter dieser  Voraussetzung wurde die Fusion mit O2 genehmigt. Daher surft man im Eplus Netz mit WhatsApp SIM auf jeden Fall im 3G Bereich, im O2 Netz gibt es allerdings LTE und damit dann die höheren Geschwindigkeiten. Allerdings sind die 21,6Mbit/s mittlerwiele her langsam. Hier sind anderen Anbieter schneller, die Vodafone Freikarte bietet beispielsweise satte 500Mbit/s. Um wirklich schnelles LTE nutzen zu können, sollte man daher lieber eine gratis Simkarte mit LTE nutzen, die es bei Vodafone oder O2 gibt.

Die WhatsAll Option

Die WhatsAll Option steht derzeit in zwei Varianten zur Verfügung und erweitert die Prepaidkarte von WhatsApp Sim um Freieinheiten, die für Gespräche, SMS und Internet genutzt werden können. Eine Einheit entspricht dabei 1 Gesprächsminute, 1 SMS oder einem 1MB Datenübertragung.

Die WhatsAll 1.500 Option kostet 10 Euro und ist seit Oktober 2016 verfügbar, davor gab es die 600er Optionen zum gleichen Preis aber mit weniger Einheiten. Im Kleingedruckten heißt es zu dieser Option:

Die Option WhatsAll 1000 für 10 €/30 Tage enthält 1000 Einheiten, einsetzbar für MB/MIN/SMS innerhalb Deutschlands, ohne Sonderrufnummern/Mehrwertdienste. Minutengenaue Abrechnung bzw. 10-KB-Taktung. Innerdt. Paketvermittelte Datenverbindungen bis max. 1000 MB mit bis zu 21,6 Mbit/s im Download und 8,6 Mbit/s im Upload, danach 56 kbit/s. Die Option WhatsAll 1000 für 10 € je 30 Tage ist voreingestellt und erneuert sich automatisch um 30 Tage, wenn und sobald ausreichend Guthaben vorhanden ist und die gebuchte Option nicht zum Ende der jeweiligen 30-tägigen Laufzeit abbestellt bzw. gekündigt wurde. Kündigung monatlich z.B. über App und Kundenportal möglich. Nicht genutzte Inklusiveinheiten verfallen am Laufzeitende.

Die WhatsAll 300 Option kostet nur 5 Euro monatlich, bietet aber auch nur 300 Einheiten. Diese Option ist vor allem für Nutzer gedacht, die weniger Telefonieren und SMS schreiben und daher monatlich auch weniger Leistungen brauchen.

Die App von WhatsApp SIM

Das Unternehmen bietet für die Prepaidkarte eine eigene App (für iOS und Android) an, mit der sich die wichtigsten Funktionen der Karte verwalten lassen. Aus der Funktionsbeschreibung:

  • gibt einen schnellen Überblick über die Optionen zu Deinem WhatsApp SIM Tarif
  • ermöglicht die bequeme Buchung von Optionen• informiert über bereits aktivierte WhatsApp SIM Optionen
  • bietet vollen Zugang zur Kundenselbstverwaltung über App• zeigt aktuellen Guthabenstand und die wichtigsten persönlichen Daten
  • erlaubt einfaches und schnelles Aufladen Deiner WhatsApp SIM Karte, automatisch oder als Sofortaufladung via: E-Plus Cash Card- Bankkonto/Kreditkarte

Die App steht dabei kostenfrei hier zur Verfügung:

Die WhatsApp-Sim Prepaid-Karte im Video-Test:

Die Prepaid Freikarte von Ortel Mobile – Netz, Erfahrungen und die AGB

Ortel Mobile DEDie Prepaid Freikarte von Ortel Mobile – Netz, Erfahrungen und die AGB – Die Namen der großen Prepaid Anbieter wie Simyo, Congstar und Fonic kennen die meisten Nutzer, aber es gibt daneben auch noch viele kleine Anbieter, die abseits von den großen Marken Prepaid Tarife für bestimmte Zielgruppen anbieten. Ortel Mobile ist so ein kleinerer Prepaid Discounter und das Unternehmen hat neben der normalen Handykarte (für 9.95 Euro inklusive 10 Euro Startguthaben) auch eine Freikarte im Angebot. Diese hat zwar kein Startguthaben, kostet dafür aber auch gar nichts. Versandkosten werden bei der Freikarte ebenfalls nicht berechnet.

Aktuell gibt es noch eine zuätzliche Aktion, so wird beispielsweise die Rufnummernmitnahme mit 25 Euro Bonus-Guthaben vergütet. Ortel Mobile schreibt dazu im Kleingedruckten:

Angebot gilt nur bei Online Bestellung: 10 € Startguthaben + 10 €Guthaben für die erste Aufladung ab 10 € + 25 € nach erfolgreicher Rufnummernmitnahme ( Voraussetzung für die Gewährung des Bonus-Guthabens von 25 EUR auf dem Prepaid-Konto ist eine erfolgreiche Rufnummern-Mitnahme von einem anderen Anbieter in den Ortel Mobile Prepaid Tarif. Bonusguthaben wird nur gewährt, wenn der abgegebene Anbieter eine Gebühr erhebt. Auszahlung des Bonusgutahbens ist nicht möglich.)

Der Prepaid Tarif von Ortel ist allerdings eine spezielle Konstruktion und eignet sich nur bedingt für normale Prepaidkunden.

Die Tarifdetails der gratis Handy-Karte von Ortel:

  • 9 Cent pro Gesprächsminute in alle deutschen Netze
  • 9 Cent pro Gesprächsaufbau
  • 15 Cent pro SMS
  • Internet-Verbindungen werden mit 24 Cent pro MB abgerechnet

Besonders auffallend sind dabei die 9 Cent pro Gesprächsaufbau. Diese Form der Gebühren gibt es an sich bei keinem anderen Anbieter auf dem deutschen Markt für innerdeutsche Verbindungen. Kurze Gespräche werden damit bei Ortel Mobile sehr teuer. So zahlt man für 1 Minute Gespräch 18 Cent (9 Cent pro Anruf + 9 Cent pro Minute). Das ist doppelt so teuer wie bei anderen Freikarten. Die gratis Simkarte von Callya oder O2 Loop verzichten beispielsweise auf diese Form der doppelten Abrechnung.

Auch die 15 Cent pro SMS wirken nicht mehr zeitgemäß und vergleichsweise teuer. Andere Anbieter arbeiten hier bereits seit Jahren mit reinen 9 Cent Tarifen, bei denen die SMS 9 Cent pro Mitteilung kosten. Teilweise bekommt man SMS in einigen Prepaid Tarifen sogar ab 6 Cent pro SMS. Das ist in Hinsicht auf die starke Konkurrenz durch kostenlose Messenger wie WhatsApp und Threema auch dringend notwendig – niemand möchte mehr viel für Mitteilungen bezahlen.

Insgesamt ist der Tarif damit für innerdeutsche Verbindungen eher wenig attraktiv und konkurrenzfähig. Es gibt aber zwei Bereiche, in denen die Handykarte von Ortel Mobile punkten kann: die Internetoptionen mitviel Datenvolumen und VoIP sowie die Auslandtarife

Die Datenflatrates bei Ortel Mobile

Datenvolumen ist im Prepaid Bereich meistens eher gering vorhanden, die meisten Prepaid Tarife richten sich an Wenig-Nutzer und daher findet man eher 100MB bis 500MB Volumen. Ortel macht hier eine Ausnahme, denn das Unternehme bietet Datenflatrates im Bereich von 5 und 10GB Datenvolumen und das sollte auch für Nutzer, die regelmäßig und viel im Netz surfen, ausreichend sein.

  • Internet Flat 5 GB: Mit dieser Flatrate bekommt man 5 Gigabyte Datenvolumen auf Prepaid Basis. Der Preis liegt dabei bei 19.90 Euro für 30 Tage. Bei einigen anderen Anbietern gibt es vergleichbare Flatrates mit so viel Volumen, allerdings gibt es bei Ortel einen Vorteil: Die Nutzung von Sprachtelefonie über das Internet (VoIP) ist ausdrücklich erlaubt und Bestandteil des Tarifes. Diese Kombination gibt es so nicht oft im Prepaid Bereich
  • Internet Flat 10 GB: Diese Flatrate bietet satte 10 Gigabyte Datenvolumen und ist damit eine der größten buchbaren Flatrates auf dem deutschen Markt. 10GB Volumen findet sich im Prepaid Bereich sehr selten. Die Nutzung von Sprachtelefonie über das Internet (VoIP) ist auch bei dieser Flatrate ausdrücklich erlaubt und Bestandteil des Tarifes.

Interessant ist dabei, dass Telefonieren über das Internet (VoIP) bei diesen Flatrates ausdrücklich erlaubt ist. Das ist eher die Ausnahme im Prepaid Bereich und relativiert die Kosten für Gespräche etwas, denn man kann immerhin auch über das Netz (also kostenlos) telefonieren.

Die Auslandsgebühren bei Ortel Mobile

Neben dem Datenvolumen hat der Prepaid Tarif von Ortel auch noch eine weitere Stärke: die Auslandsverbindungen. Während man in anderen Tarifen hier 9 Cent pro Minute und mehr für Gesprächsminuten ins Ausland zahlt, sind die Preise bei Ortel teilweise deutlich billiger. Je nach Land und Netz kostet die Gesprächsminute sogar nur einen Cent. Allerdings ist das nicht in allen Ländern so, man sollte also vorher prüfen, ob das eigenen Wunschland (oder die Wunschländer) kostengünstige erreichbar sind.

So kosten Gespräche in die USA beispielsweise:

  • Anrufe ins Festnetz: 6 Cent/Min.
  • Anrufe ins Mobilfunknetz: 6 Cent/Min.
  • SMS-Textnachricht: 15 Cent/SMS

Für Verbindungen nach China berechnet das Unternehmen:

  • Anrufe ins Festnetz: 1 Cent/Min.
  • Anrufe ins Mobilfunknetz: 5 Cent/Min.
  • SMS-Textnachricht: 15 Cent/SMS

Dazu ist auch das Roaming sehr preiswert. Für Verbindungen im Ausland berechnet das Unternehmen derzeit folgende Kosten:

  • Eingehende Anrufe kostenlos
  • Abgehende Anrufe nur 0,09 €/Min. (30/1 Taktung)
  • SMS nach Deutschland und in ein anderes EU-Land: 0,07 €/SMS
  • Mobiles Internet nur 0,23 €/MB (1/1 kb Taktung)

Das Handy Netz der Ortel Mobile Freikarte

Ortel Mbil betreibt natürlich selbst kein eigenen Handy-Netz sondern nutzt die Netzkapazitäten eines großen Betreibers. Wer das ist wird auf der Webseite und auch in den AGB und FAQ relativ deutlich kommuniziert: Eplus.

In den AGB heißt es dazu beispielsweise:

ORTEL stellt dem Kunden die Prepaid Card mit einer Rufnummer, zwei persönlichen Identifikationsnummern („PIN“) sowie zwei entsprechenden persönlichen Entsperrungscodes („PUK“) zur Verfügung. Prepaid Card und PIN sind Voraussetzung für den Zugang zu dem von der E-Plus Mobilfunk GmbH & Co. KG („EPM“) betriebenen GSM-Mobilfunknetz („E-Plus Mobilfunknetz“) bzw. zu dem E-Plus UMTS-Mobilfunknetz, dessen Lizenznehmerin die E-Plus 3G Luxemburg S.a.r.l. ist, für die EPM das E-Plus UMTS-Mobilfunknetz errichtet, betreibt und erweitert („E-Plus UMTS-Mobilfunknetz“). Der PUK kann zur Legitimation gegenüber dem Kundenservice genutzt werden.

Allerdings scheint man diese Informationen schon längere Zeit nicht mehr aktualisiert zu haben, denn mittlerweile hat O2 Eplus übernommen und die Mutterfirma wäre daher mittlerweile an sich O2 bzw. Telefonica. Dazu können auch Otelo Prepaid Kunden mittlerweile das 3G Netz von o2 mit nutzen, wenn das Eplus Netz zu schlecht ist. Dieser Mechanismus heißt National Roaming und ist kostenfrei und automatisch. Man hat als Ortel Kunde damit mittlerweile zwei Netze: O2 und Eplus.

Werbung und SMS von Ortel Mobile

Ortel Mobile verschickt häufiger SMS mit Hinweisen. Wer das nicht möchte, kann dies aber auch wieder abstellen:

Info-SMS: Sie wollen keine SMS mehr mit aktuellen Informationen von Ortel Mobile? Senden Sie einfach eine SMS mit „STOP“ an die kostenlose Kurzwahl 67835.