Archiv für den Monat: Juni 2019

Congstar Prepaid mit kostenloser Internet Flat (1GB) für Messenger

congstar prepaid Congstar Prepaid mit kostenloser 1GB Internet Flat für Messenger – Gleich zu Angang an ein wichtiger Hinweis: Die Prepaidkarte von Congstar ist keine Freikarte sondern kostet bei Kauf 9.99 Euro. Darin sind zwar auch 10 Euro Startguthaben enthalten, eine Freikarte im strengeren Sinne ist die Karte damit aber trotzdem nicht. Wir listen diese Karte hier nur mit, weil sie ein interessanter Feature hat: eine kostenlose Internet Flat mit 1GB Datenvolumen für Messengerdienste wie WhatsApp oder Threema.

Update: Congstar hat im Juni 2019 neue Tarife eingeführt und bei diesen Angeboten gibt es diese kostenlose Datenoption leider nicht mehr. Wer aktuell eine Prepaidkarte bei Congstar bucht, hat also keine Möglichkeit mehr, die Messaging Option zu nutzen. Für alten Prepaid Karten von Congstar kann man diese Option aber noch nutzen. Wer also eine gebrauchte Congstar Sim aus den letzten Jahren bestellt, kann darüber die Option noch bekommen.


Diese Flatrate kann als Tarifoption zur normalen Prepaidkarte von Congstar gebucht werden und sie läuft unter der Bezeichnung Messaging Option. Im Kleingedruckten von Congstar heißt es zu dieser Option:

Die Option erlaubt die paketvermittelte Datennutzung innerhalb Deutschlands ausschließlich für Textnachrichten (keine Dateien wie z.B. Fotos, Videos usw.) über Messaging-Dienste.  Ab einem Datenvolumen von 1 GB wird die Bandbreite im jeweiligen 30-Tage-Abrechnungszeitraum von max. 32 Kbit/s (Download) und 32 Kbit/s (Upload) auf max. 2 Kbit/s (Download) und 2 Kbit/s (Upload) beschränkt (Abrechnung im 10-KB-Datenblock). Nach Bandbreitenbeschränkung ist die Nutzung der Messaging Option nicht mehr möglich.

Alle weiteren Tarifdetails gibt es direkt bei Congstar

Anders als bei anderen Anbietern gilt diese Option für alle Messenger und nicht nur für WhatsApp. Damit haben Kunden an dieser Stelle mehr Flexibilität. Der Nachteil besteht allerdings darin, dass man keine anderen Internet Flatrates mehr buchen kann. Kunden können sich damit entweder für die Messaging Option oder eine normale Surf-Flatrate von Congstar entscheiden.

Die kostenlose Messenger Flat wird direkt zur Prepaidkarte von Congstar gebucht. Man holt sich also eine Simkarte des Unternehmens und kann dann als Option auf diese Flat zurückgreifen. Es muss allerdings eine Congstar Prepaidkarte sein – in allen anderen Tarifen des Unternehmen steht die Flat leider nicht mit zur Verfügung. Dazu ist die Congstar Prepaid Sim keine Freikarte. Man kann diese Sim also nicht kostenlos bestellen, sondern es gibt eine Kaufpreis von 9.95 Euro und dafür dann auch 10 Euro Startguthaben. Derzeit gibt es im D1 Netz ohnehin kaum noch Freikarten.

Ansonsten bekommt man mit der Flat den normalen Prepaid Tarif von Congstar:

  • 9 Cent pro Minute in alle anderen Netze
  • 9 Cent pro SMS
  • 24 Cent pro MB Datenvolumen im Internet (außer Messenger)
  • 9.99 Euro Kaufpreis
  • 10 Euro Startguthaben
  • keine Grundgebühr, kein Mindestumsatz

Alle weiteren Tarifdetails gibt es direkt bei Congstar

Insgesamt lohnt sich diese Option allerdings nur für Nutzer, die ausschließlich auf Messenger zurück greifen und sonst im Internet nicht unterwegs sind.

Im Vergleich mit bekannten Freikarten (wie Callya oder O2 Prepaid) haben die Tarife und auch die kostenlose Internet Flatrate bei Congstar aber einen Nachteil: die Nutzung von LTE ist nicht möglich. Man kann sich mit den Handykarten des Unternehmens zwar ins gut ausgebaute D1 Telekom Netz einwählen, aber es stehen lediglich 3G Verbindung (UMTS oder HSDPA) zur Verfügung. Das LTE Netz der Telekom kann nicht genutzt werden und daher haben die Prepaidkarte von Congstar gerade im Datenbereich ein deutlichen Nachteil. Mit der Messenger Flat wird das noch deutlicher, denn hier ist die Geschwindigkeit lediglich auf 32kBit/s begrenzt und beträgt damit nur einen Bruchteil des Speeds, den andere Simkarten erreichen.

Die Lebara Mobile Freikarte – internationale Gespräche als kostenlose Simkarte

Die Lebara Mobile Freikarte – internationale Gespräche als kostenlose Simkarte – Lebara ist ein Prepaid Anbieter mit internationaler Ausrichtung, der deshalb in Deutschland eher wenig bekannt ist und auch bei den Kundenzahlen nicht mit den wirklich großen Freikarten Anbietern (wie Callya aka die Vodafone Freikarten oder die kostenlose O2 Prepaid Sim) mit halten kann. Trotzdem gibt es auch bei Lebara eine interessante Freikarte. Man findet sie auf der Webseite des Anbieters, wenn man direkt im oberen Menü auf Bestseller => „Gratis SIM“ klickt.

Der Grundtarife von Lebara Mobile sieht dabei wie folgt aus:

  • 9 Cent pro Gesprächsminute in alle Netz
  • 1 Cent pro Minute ins Festnetz am Wochenende
  • 15 Cent pro SMS
  • 15 Cent pro Anruf
  • keine Grundgebühr, kein Mindestumsatz

Wer sich dafür interessiert kann sich die Simkarte shier bestellen. Lebara hat die Karten mittlerweile aber etwas versteckt. Man kann die aber immer noch die Sim kostenlos bestellen, wenn man auf der Seite unter Bestseller auf „gratis SIM“ klickt. Dann landet man direkt im Bestellprozess für die LEbara Freikarte.

Ungewöhnlich ist dabei vor allem die Gebühr pro Anruf. Auch bei sehr kurzen Anrufen wird in jedem Fall ein Betrag von 15 Cent + die jeweilige Minutengebühr berechnet. Das gibt es so bei anderen Discountern nicht. Die Lebara Mobile Prepaidkarte lohnt sich daher vor allem bei längeren Gesprächen. Wer immer nur wenige Sekunden telefoniert, ist bei anderen Anbietern besser beraten.

Auch die Kosten für SMS sind mit 15 Cent deutlich höher als bei anderen Anbietern. Konkurrenten wie Discotel bieten SMS beispielsweise bereits ab 6 Cent an – selbst bei den anderen Freikarten wie Callya oder O2 Prepaid zahlt man nur 9 Cent pro SMS. Allerdings nutzen ohnehin immer weniger Kunden SMS und setzen stattdessen auf Messengerdienste wie WhatsApp.

Wer sich dafür interessiert kann sich die Simkarte bestellen.

Datenflatrates und Optionen bei Lebara mobile

Darüber hinaus bietet das Unternehmen noch weitere Optionen, die auf Wunsch mit zur Prepaidkarte gebucht werden können.

Zur Auswahl stehen:

  • Messenger Flat: Unbegrenzt chatten für 3.99 Euro monatlich. Buchung per SMS mit CHATFLAT an die 55255
  • 500MB Internet: 7.99 Euro monatlich. Buchung per SMS mit DATA500 an die 55255
  • 1GB Internet: 9.99 Euro monatlich. Buchung per SMS mit DATA1000 an die 55255
  • 3GB Internet: 14.99 Euro monatlich. Buchung per SMS mit DATA3000 an die 55255
  • 5GB Internet: 19.99 Euro monatlich. Buchung per SMS mit DATA5000 an die 55255

Im Kleingedruckten heißt es zur Buchung der Flatrates und Optionen:

Zum Abbestellen senden Sie von Ihrer Lebara SIM-Karte eine SMS mit HALT, gefolgt vom Buchungs-Keyword an die kostenlose Kurzwahl 55255 (z.B. HALTFLEXIL zum Kündigen von FLEXIL, HALTALLNET zum Kündigen von ALLNET). 3) Nach Aufbrauch des angegebenen Datenvolumens innerhalb der Laufzeit des Daten-Volumenpakets von 30 Tagen wird die Bandbreite auf max. 32 kBit/s (Download) und 16 kBit/s (Upload) beschränkt. Im Falle einer automatischen Verlängerung eines Daten-Volumenpakets wird das neu erworbene Datenvolumen zum 1. Tag des auf die Optionslaufzeit folgenden 30-Tage-Verlängerungszeitraums bereitgestellt. Im Falle einer Neubuchung oder eines Produkt-Upgrades während einer Optionslaufzeit, in der ein Daten-Volumenpaket aktiv ist (nur möglich bei DATA Tarifoptionen), erfolgt die Bereitstellung bei Aktivierung des neuen Volumenpaketes

Wer sich dafür interessiert kann sich die Simkarte hier bestellen.

Welches Netz nutzt Lebara Mobile?

Lebara ist auf der Webseite selbst eher sparsam, was Details zum Tarif und dem genutzten Netz angeht. Man findet kaum Hinweise auf das Netz. In der Community wurde die Frage aber bereits sehr deutlich beantwortet:

… das T-Mobile Netz. Auskunft über Netzabdeckung können Sie hier finden: https://www.telekom.de/start/netzausbau – Lassen Sie mich wissen, wenn Sie weitere Fragen haben 🙂

Dies erkennt man auch an den APN Daten:

  • APN name: Lebara Internet
  • APN:internet.t-d1.de
  • APN Type: default

Warum man die nicht auch sehr deutlich direkt mit zum Tarif schreiben kann, bleibt offen. Man bekommt mit Lebara zumindest in Deutschland eine Prepaid Sim im D1 Netz der Telekom und das ist durchaus erwähnenswert, denn derzeit bietet kein anderer D1 Anbieter eine Freikarte und es ist auch eher unwahrscheinlich, dass es kurzfristige weitere kostenlose Sim im Telekom Netz geben wird.

Wer sich dafür interessiert kann sich die Simkarte hier bestellen.

Ratgeber: Kostenlose Simkarten für Sicherheits- und Überwachungskameras

Kostenlose Simkarten für Sicherheits- und Überwachungskameras – Kameras zur Überwachung von Grundstücken oder auch Fahrzeugen kommen immer häufiger zum Einsatz. Grund hierfür sind hohe Einbruchsszahlen vor allem bei Einfamilienhäusern und allgemein die Angst der Verbraucher vor Sachbeschädigungen.

Häufig kommen Sicherheitskameras auch komplett ohne Simkarte aus. Das ist vor allem dann der Fall, wenn die Kamera zu Hause eingesetzt wird und beispielsweise das heimische WLAN nutzen kann, um Bilder und Videos zu übertragen. In solchen Fällen kann man sich die Simkarte sparen – sollte aber in jedem Fall sicher stellen, dass das heimische WLAN verschlüsselt und gut abgesichert ist, sonst können unter Umständen auch Dritte auf die Bilder der Überwachungskamera zugreifen und dann schützt dieses System nicht mehr, sondern wird zu einem Risiko, weil sich damit die Gewohnheiten der Bewohner gut ausspähen lassen.

Ist die Kamera dagegen in einem Bereich ohne WLAN angebracht, hat man in der Regel nur die Wahl die Bilder intern speicher zu lassen und sie bei Problemen auszulesen oder auch eine Simkarte mit passenden Tarif zu setzen. Dazu benötigt man dann aber natürlich auch eine Sicherheitskamera, die diese Technik unterstützt und einen passenden Tarif, der möglichst wenige Kosten verursacht und trotzdem den Zugriff auf die Kamera erlaubt. Das ist nicht in jedem Fall ganz einfach.

So schreibt ein Nutzer im Computerbase Forum zu dieser Frage:

Die große Preisfrage ist nur, was da jetzt am besten für eine Sim eingeetzt werden sollte. Bin noch am überlegen, wie oft die Kamera Bilder schicken soll. Vermutlich mindestens einmal am Tag, damit man weiss, dass das Teil noch funktioniert. Unmengen Daten sind also nicht zu erwarten. Mit 30 MB im Monat sollte das Teil wohl auskommen.

In der Praxis wird man allerdings mittlerweile mit 30MB im Monat kaum noch auskommen, vor allem dann, wenn auch Videos übertragen werden sollen. Hier liegt der Datenverbrauch dann eher bei 100MB monatlich oder noch höher.

Günstige Simkarten für Überwachungskameras

Da man mit Tarifen für Überwachungskameras nur Daten übertragen will, braucht man weder günstige Tarife für SMS und Gespräche noch Flatrates in diesem Bereich. Stattdessen sind günstige Datentarife oder Flatrates für die Übertragung wichtig. Freikarten sparen hier Geld, denn sie sind nicht nur bei der Anschaffung kostenfrei und eigenen sich daher gut zum testen, sondern haben auch oft die Flat gleich mit Inklusive. Der Vorteil: bei vielen Freikarten auf dem deutschen Markt ist bereits Datenvolumen mit enthalten und man kann so Bilder und Videos übertragen, ohne das Mehrkosten entstehen. Passende Anbieter sind beispielsweise:

Bei beiden Anbietern kann man die Sim kostenlos bestellen – es gibt keinen Verkaufspreis und keine Versandkosten. Bei der  gratis Vodafone Karte gibt es die 100MB aber nur, wenn man auch einen Option bucht und damit entstehen mindestens 10 Euro Kosten pro Monat. Die kostenlose Netzclub Sim ist daher dort wohl eher die bessere Alternative.

Darüber hinaus gibt es bei diesen Angeboten keine lange Vertragslaufzeit. In der Regel sind die Tarife der Freikarten monatlich kündbar – man kann also auch sehr schnell wieder wechseln, wenn man den Tarif für die Sicherheitskamera nicht mehr benötigt. Die Callya Simkarte ist dazu derzeit die schnelle Prepaidkarte auf dem Markt.

Passende Datenflatrates für Sicherheits-Kameras

Neben den Prepaid Freikarten gibt es passende Tarife für Kameras aber auch bei anderen Anbietern. So bietet beispielsweise Congstar zur Congstar Prepaidkarte auch eine Datenflatrate mit 500MB Volumen an. Diese kostet lediglich 3 Euro monatlich und hat – wie auch die Freikarten – keine längerfristige Vertragslaufzeit. Congstar nutzt dabei das gut ausgebaute Handy-Netz der Telekom, so dass man auch in abgelegenen Gebieten durchaus Empfang hat. Vergleichbare Tarife und Flatrates findet man auch bei FYVE im Vodafone Netz. Wirklich kostenfrei und Freikarten sind aber nur die Angebote von Callya und Netzclub:

Mitgelieferte Simkarten zur Überwachungs-Kamera

Bei einigen Anbieter ist die passende Simkarte auch bereits mit enthalten. So bietet beispielsweise Mavoco (ein Unternehmen aus Österreich) genau für diese Zwecke passende Handykarten an. Teilweise sind die bei den Kameras bereits mit enthalten. In solchen Fällen kann man aber in der Regel auch andere Sim nutzen, die eventuell günstiger sind. Es lohnt sich aber auf jeden Fall, die Tarife zu prüfen und zu vergleichen, denn es gibt mittlerweile auf dem Markt schon sehr günstiges Datenvolumen und die Spezialanbieter können da oft nicht mithalten – man bekommt vergleichbare Angebote bei normalen Discounter daher oft preiswerter.

Video: Überwachungskamera mit Solarzelle und LTE

Sim Karten kostenlos bestellen – diese Möglichkeiten gibt es auf dem deutschen Markt

Prepaid Sim KarteSim Karten kostenlos bestellen – diese Möglichkeiten gibt es auf dem deutschen Markt – Die meisten Sim-Karte auf dem deutschen Mobilfunk-Markt haben derzeit eine Kaufpreis oder eine Aktivierungsgebühr, so dass es beim Start oft erstmal eine größere Rechnung gibt. Das muss aber nicht sein, denn einige Anbieter haben auch kostenlose Sim im Angebot und verteilen ihre Tarife als Freikarten.

Solche Karten sind beispielsweise sinnvoll, wenn man WhatsApp nutzen will ohne die eigenen Nummer preiszugeben, zum Testen von Netz und Anbieter und mittlerweile sind kostenlose Sim-Karten auch aufrüstbar, so dass man sie auch als normalen Handy- und Smartphone-Tarif nutzen kann. In dem Fall gibt es einfach weder Kaufpreis noch Versandkosten und man hat danach aber einen ganz normalen Prepaid Tarif.

Welche Angebote im Bereich der kostenlose Simkarten es derzeit auf dem deutschen Markt gibt und welche Vor- und Nachteile die einzelnen Freikarten haben, wollen wir hier im Artikel klären.

Kostenlose Sim von O2

Die O2 Freikarte ist eine der ältesten Prepaid Angebote auf dem Markt, das ohne Kaufpreis und Versandkosten auskommt und daher eine klassiche kostenlose Sim Karte. Mittlerweile hat O2 das Angebot sogar deutlich aufgestockt: neben dem Grundtarif gibt es noch ein Datenangebot und dazu 3 Prepaid Allnet Flat – alles gratis Sim, die bei der Bestellung keine Kosten verursachen. Die Bestellung und der Vertrieb der gratis O2 Simkarten erfolgt dabei in der Regel über das Internet.

Die kostenlose O2 Prepaid Freikarte im Detail:

  • 9 Cent pro Minute in alle deutschen Netze
  • 9 Cent pro SMS
  • Surfen 99 Cent pro Tag (LTE bis 225MBit/s)
  • kein Vertragslaufzeit, keine Grundgebühr und keine Versandkosten

Alle weitere Details gibt es direkt auf der Freikarten Seite von O2.

Die O2 Allnet Flat zu den kostenlosen Sim kosten dabei ab 9.99 Euro aufwärts. Das ist preislich wirklich interessant, denn auch im Postpaid Bereich sind die Preis kaum höher und es gibt in der Regel nur wenige Euro Unterschied zwischen den Allnet Flat auf Rechnung und den Prepaid Allnet Flat zu den gratis O2 Sim-Karten.

Kostenlose Vodafone Callya Sim Karte

Die kostenlose Prepaid Sim von Vodafone Callya ist ebenfalls bereits schon länger auf dem Markt und kann ohne Kaufpreis oder Versandkosten bestellt werden. Auch Vodafone Callya bietet neben dem Grundtarif auch eine Allnet Flat und einen Minutentarif mit Datenflat – man kann die kostenlose Sim also auch zu einem normalen Smartphone Tarif aufrüsten. Die kostenlose Vodafone Sim wird dabei immer nach dem Prepaid Prinzip abgerechnet – man muss also zuerst Datenvolume  aufladen und kann dann die Handykarte nutzen oder auch Optionen buchen.

Die kostenlose Vodafone Callya Prepaid Freikarte im Detail:

  • 9 Cent pro Minute in alle deutschen Netze
  • 9 Cent pro SMS
  • Surfen 99 Cent pro Tag (LTE bis 500MBit/s)
  • kein Vertragslaufzeit, keine Grundgebühr und keine Versandkosten

Weitere Tarifdetails gibt es direkt unter auf der Vodafone Callya Webseite

Obwohl die Vodafone Callya Simkarten kostenlos sind, stehen sie in der Leistung den normalen Vodafone Tarifen und auch den Tarifen anderer Anbieter nichts nach. Die Handykarten surfen beispielsweise mit LTEmax und damit immer mit dem maximalen Speed, den es im Vodafone Netz in der eigenen Region gibt. Im Maximum bietet Vodafone daher bis zu 500Mbit/s Speed an. So schnell surft derzeit keine andere Prepaid Karte auf dem deutschen Markt und daher hat Vodafone im Vergleich sowohl bei den kostenlose Sim als auch bei den normalen Prepaid Sim die Nase vorn.

Allerdings sollte man bei diesen Angaben im Hinterkopf behalten, dass es sich dabei nur um die maximalen Werte handelt. Die tatsächlichen Geschwindigkeiten im Netz liegen in der Regel niedriger, da sowohl der Ausbaustand vor Ort als auch die Netzauslastung für die Geschwindigkeit eine Rolle spielen. Das ist aber bei allen Netzen und bei allen Simkarten so und daher macht Vodafone hier keine Ausnahme.

Kostenlose Sim Karte von Netzclub

Die kostenlose Simkarte von Netzclub nutzt ebenfalls das Netz von O2/Telefonica und ist damit ein direkter Konkurrent für die kostenlosen O2 Angebote. Netzclub selbst hat keine Filialen oder Geschäfte und daher muss man die Simkarte vor allem im Internet bestellen und auch der Support läuft über das Internet. Wer gerne mit einem Verkäufer redet hat hier also eher schlechte Karten. Ansonsten bietet der Tarif eher wenig Überraschungen:

Der Tarif der Netzclub Freikarte im Detail:

  • 9 Cent pro Gesprächsminute in alle deutschen Netze
  • 9 Cent pro SMS
  • Mailbox kostenlos
  • 200MB kostenloses Datenvolume (werbefinanziert)
  • direkt zum Tarif

Im Tarifüerblick sieht man dabei auch direkt die größte Besonderheit bei der kostenlosen Sim von Netzclub: die werbefinanzierte Datenflatrate. Das Unternehmen bietet zu den Freikarten eine kostenlose Internet Flat an, die ein monatliches Datenvolumen von 200MB umfasst und daher besonder für Wenig-Nutzer interessant ist. Die Finanzierung erfolgt dabei über Werbung. Als Netzclub Kunde bekommt man also Werbung zugeschickt und erhält dafür im Ausgleich diese kostenlose Flatrate. Netzclub schreibt dabei von bis zu 30 Nachrichten, die man mit Werbung pro Monat erhalten kann, das wäre also eine Nachricht etwa jeden Tag. Nutzer berichten aber davon, dass in der Praxis wesentlich weniger Nachrichten verschickt werden – in der Regel nur 4 bis 5 Stück pro Monat.

Im Vergleich mit den anderen kostenlosen Simkarten auf dem Markt ist Netzclub die langsamste Prepaid Karte. Das Unternehmen bietet zwar auch LTE Zugang an, der maximale Speed ist allerdings auf 21,6MBit/s begrenzt und damit sind die Simkarten von Netzclub doch deutlich langsamer als die Angebote von O2 oder Vodafone. Allerdings sind die 200MB auch mit diesem Speed durchaus schnell verbraucht – daher sollten diese geringeren Geschwindigkeiten bei der mobilen Datenübertragung kein grßeres Problem sein.

Insgesamt gibt es also eine ganze Reihe von kostenlosen Simkarten, die man gratis bestellen kann. Allerdings sind diese in erster Linie im Internet zu haben und eher selten in den Verkaufsstellen vor Ort. Auch wenn man sie dort bekommt, muss man häufig direkt nachfragen, denn die Verkäufer vor Ort sind eher darauf aus, die teurern Laufzeittarife zu verkaufen und daher ist es oft mühselig eine gratis Sim im Geschäft zu bestellen. Im Internet gibt es diese Hürden nicht, man kann direkt bei Vodafone, O2 und auch Netzclub die Simkarten kaufen. Allerdings muss man auch die kostenlosen Prepaid Karten per Ausweis legitimieren, damit man sie nutzen kann. Um diese Hürde kommt man auch im Internet und bei den kostenlosen Sim nicht herum.

 

D1 Freikarte – leider kaum noch wirklich kostenlose Angebote auf dem Markt

D1 Freikarte – leider kaum noch wirklich kostenlose Angebote auf dem Markt – Viele Verbraucher suchen gezielt nach einer Prepaid Freikarte, die das gut ausgebaute Telekom D1 Netz nutzt und mit denen man daher die Netzqualität der Telekom ohne finanzielles Risiko testen kann.  In anderen Netzen ist das kein Problem, denn beispielsweise bietet Vodafone offiziell die eigenen Prepaid Simkarte als Vodafone Callya Freikarte an und auch bei O2 bekommt man die originalen O2 Prepaid Tarife als O2 Freikarte – in beiden Fällen sowohl ohne Kaufpreis als auch ohne Versandkosten.

Anders sieht es dagegen bei den D1 Freikarten aus. Derzeit gibt es im Telekom D1 Netz keinen einzigen Anbieter, der eine echte Prepaid Freikarte bieten würde und auch eventuelle Sonderaktionen mit kostenlosen Simkarten sind sehr selten und kaum zu finden. In diesem Artikel wollen wir einen Überblick über kostenfreie Angebote im Telekom Netz geben und was es für Alternativen zu einer reinen D1 Freikarte gibt.

Die originalen Telekom Prepaid Sim als Freikarte

Bei den originalen Telekom Freikarten sieht es wirklich schlecht aus: mit der Umstellung von der Xtra Prepaidkarte auf die neuen MagentaMobil Prepaid Tarife hat das Unternehmen offensichtlich auch das Konzept Freikarte fallen gelassen, denn seit dem gab es diese Simkarte nicht mehr als Prepaid Freikarte. Das ist auch durchaus nachvollziehbar, denn die Tarife haben immer auch eine monatliche Grundgebühr und das passt kaum zu einer Freikarten. Zwar gibt es aktionsweise kostenloses Freivolumen mit zu den Handykarten, aber eine wirkliche Aufwertung für die Tarife ist dies auch nicht direkt.

Dazu hat das Unternehmen mittlerweile auch die kostenlose Datenkarte eingestellt. Früher gab es die Data Comfort Free Simkarten zum Netztest im Datenbereich mit 2x 5GB LTE Datenvolumen und maximal 6 Monaten Laufzeit. Auch dieses Angebot ist inzwischen eingestellt und es gibt leider keinen passenden Nachfolger.

Man muss daher sagen, dass man derzeit bei der Telekom selbst weder eine passende D1 Freikarte findet noch eine sinnvolle Alternative zu diesen Angeboten.

Congstar – rein rechnisch als D1 Prepaid Freikarte zu haben

Bei der Tochtermarke Telekom sieht die Situation etwas besser aus. Der Congstar Grundtarif ist dabei ein reiner 9 Cent Tarif (wie bei den anderen Freikarten auch) und setzt leider auf einen Kaufpreis. Allerdings bekommt man für 9.99 Euro Kaufpreis derzeit auch 10 Euro Startguthaben, so dass die Simkarten rein rechnischer kostenlos sind, da man den Kaufpreis komplett als Guthaben nutzen und verbrauchen kann. Das ist dann zwar auch keine richtige D1 Freikarte, aber zumindest kommt dieser Tarif recht nah heran.

Der Congstar Prepaid Tarif sieht dabei wie folgt aus:

  • 9 Cent pro Minute in alle anderen Netze
  • 9 Cent pro SMS
  • 24 Cent pro MB Datenvolumen im Internet (außer Messenger)
  • 9.99 Euro Kaufpreis
  • 10 Euro Startguthaben
  • keine Grundgebühr, kein Mindestumsatz

Alle weiteren Tarifdetails gibt es direkt bei Congstar

Als zweiten Punkt bietet das Unternehmen eine kostenlose 1GB Datenflat für Messengerdienste an. Damit kann man beispielsweise WhatsApp oder auch andere Messenger nutzen, ohne das Datenvolumen verbraucht wird und es fallen daher auch keine Kosten an.

Anders als bei anderen Anbietern gilt diese Option für alle Messenger und nicht nur für WhatsApp. Damit haben Kunden an dieser Stelle mehr Flexibilität. Der Nachteil besteht allerdings darin, dass man keine anderen Internet Flatrates mehr buchen kann. Kunden können sich damit entweder für die Messaging Option oder eine normale Surf-Flatrate von Congstar entscheiden.

Die kostenlose Messenger Flat wird direkt zur Prepaidkarte von Congstar gebucht. Man holt sich also eine Simkarte des Unternehmens und kann dann als Option auf diese Flat zurückgreifen. Es muss allerdings eine Congstar Prepaidkarte sein – in allen anderen Tarifen des Unternehmen steht die Flat leider nicht mit zur Verfügung. Auch das ist keine direkte Freikarte, aber kostenfreies Datenvolumen ist durchaus noch nicht vu verachten.

Alle weiteren Tarifdetails gibt es direkt bei Congstar

Debitel Light für nur 1.95 Euro Kaufpreis

Eine dritte Möglichkeit bzw. Alternative zu einer reinen D1 Freikarte sind die Prepaid Angebote von Debitel light. Dieser Anbieter nutzt (wie auch Congstar) das D1 Netz der Telekom und bietet die eigenen Simkarten zu einem sehr günstigen Preis an. Man zahlt bei der Bestellung für die Handykarten nur 1.95 Euro Kaufpreis und bekommt dazu gleich 5 Euro Startguthaben. Auch das ist keine reine D1 Prepaid Freikarte, aber dennoch vergleichsweise günstig und vor allem bekommt man kostenloses Startguthaben mit dazu. Dazu ist der Tarif auch bei den Minutenpreisen etwas billiger als Congstar oder die Telekom:

  • 8 ct/Min./SMS in alle dt. Netze
  • Bis zu 30,- EUR Aktionsguthaben
  • Startpaket nur einmalig 1,95 EUR
  • Keine Vertragslaufzeit
  • Kein Mindestumsatz
  • Beste D-Netz-Qualität

Allerdings gibt es bei Debitel Light auch einen negativen Punkt: die Administrationgebühr. Diese fällt an, wenn man die Simkarte länger nicht nutzt und beträgt 1 Euro monatlich, wenn man weniger als 2 Euro pro Monat in den letzten 3 Monaten verbraucht hat. Das ist eine Art Grundgebühr, die bei Wenig-Nutzung aktiv wird. Das Unternehmen schreibt dazu im Original:

Es fällt eine monatliche Grundgebühr von 1,- Euro ab dem 4. Vertragsmonat an. Diese Gebühr entfällt, sofern der Rechnungsbetrag innerhalb von 3 Monaten über 6,- Euro liegt. Die Prüfung und Berechnung erfolgt jeden Monat neu für die dem Monat vorangegangenen 3 Monate.

Die Simkarte ist also vor allem dann interessant, wenn man sie auch wirklich nutzen will oder sie aber nur kurz zum Testen haben möchte.

Wie sieht es zukünftig bei den D1 Freikarten aus?

Aktuell ist es kaum möglich, eine richtige D1 Prepaid Freikarte zu bekommen und daher ist die Frage natürlich, ob die Telekom oder ein Drittanbieter im D1 Netz der Teelekom hier zukünftig vielleicht neue Angebote bringen wird.

Das lässt sich derzeit schlecht sagen, aber insgesamt deutet bisher nichts darauf hin, dass es zukünftig ein größeres Angebot an D1 Freikarten geben wird. Die Telekom selbst setzt eher auf höherpreisige Angebote und da passen kostenlose Simkarten nicht wirklich gut hinein. Daher wird man die originalen Telekom Tarife wohl kaum als Freikarten finden. Dazu verkaufen sich die D1 Prepaidkarten derzeit gut – es gibt also keinen Grund für die D1 Anbieter, auf Freikarten zu setzen, wenn die Kunden bereit sind, auch einen Kaufpreis zu zahlen:

Daher sieht es also auch mittelfristig eher schlecht aus mit D1 Prepaid Freikarten: möglicherweise wird es einige neue Zusatzangebote bei Congstar oder auch anderen Discountern geben, aber insgesamt dürfte es wohl auch in absehbarer Zeit weder bei der Telekom noch bei den Drittanbietern und Discounter eine echte D1 Prepaid Freikarte geben. Das ist schade, aber zumindest kann man sich ja mit den Freikarten in den anderen Netzen trösten.

D1 Daten-Freikarte direkt von der Telekom

D1 Daten-Freikarte direkt von der Telekom – Die reguläre Xtra Freikarte im D1-Netz der Telekom ist derzeit leider nicht verfügbar. Anders als die  kostenlose Vodafone Sim oder die  gratis O2 Prepaid Karte bietet die Telekom Freikarten nur aktionsweise an.

Update: Die Telekom hat diese kostenlose Simkarte mittlerweile komplett vom Markt genommen. Dieses Angebot steht also nicht mehr zur Verfügung, ohnehin gibt es D1 Prepaid Freikarten derzeit kaum noch. Es ist leider auch unklar, ob und wann das Unternehmen neue ähnliche Tarife auf den Markt bringen könnte. Die Datenkarten waren als Test für das LTE Netz gedacht und eventuell wird es solche Angebote zum Testen des neuen 5G Netzes der Telekom wieder geben. Das ist aber noch weitgehend offen, denn derzeit gibt es weder bei der Telekom noch bei anderen Anbietern 5G Tarife oder ein 5G Netz.


Derzeit gibt es aber (wieder) ein Freikarten Angebot im Datenbereich, dass durchaus auch interessant ist. Die Telekom bietet hier eine reine Datenkarte (ohne Telefonie und SMS) komplett kostenfrei an. Es gibt dabei keinen Kaufpreis, keine Versandkosten und auch kein monatlichen Kosten. Stattdessen stehen zwei Monate lange jeweils 5 Gigabyte Datenvolumen zur Verfügung. Diese kostenfreie Datenflatrate kann sogar mit LTE Speed bis 300MB/s genutzt werden.

Die Konditionen der Data Comfort free Freikarte der Telekom:

  • Bis zu 300 MBit/s im Download und 50 MBit/s im Upload
  • 2 x 5 GB Daten-Pässe für jeweils (maximal) 30 Tage inklusive
  • Innerhalb von 6 Monaten flexibel und unverbindlich testen
  • Kein Abo – keine Folgekosten
  • 0,00 € Kartenpreis, 0,00 € /Monat

Die Datenflatrates können dabei jeweils unter pass.telekom.de aktiviert werden und laufen 30 Tage lang. Ist dieser Zeitraum vorbei deaktivieren sie sich automatisch. Die kostenlose SImkarte ist maximal 6 Monate nutzbar, danach wird sie abgeschaltet. Eine längerfristige Vertragsbindung gibt es daher nicht. Die Karte muss auch nicht gekündigt werden. Lediglich bei der Aktivierung scheint es teilweise Probleme zu geben.

Auch im Kleingedruckten zur D1-Freikarten gibt es keine Überraschungen:

Der monatliche Grundpreis für den Tarif Data Comfort Free beträgt 0,00 €. Die Vertragslaufzeit beträgt 6 Monate. Innerhalb der Vertragslaufzeit können 2 Datenpässe mit jeweils 5 GB Datenvolumen für maximal 30 Tage genutzt werden. Die maximale Downloadgeschwindigkeit beträgt 300 MBit/s. Für die Erreichung der maximalen Downloadgeschwindigkeit ist u.a. die Nutzung eines entsprechenden Endgerätes notwendig. Die Aktivierung der Datenpässe erfolgt via http://pass.telekom.de. Nach Verbrauch des Datenvolumens oder Ablauf von 30 Tagen enden die Datenpässe. Mit Ende der Vertragslaufzeit ist keine weitere Datennutzung möglich. Gilt nur für nationalen Datenverkehr. SMS-Versand und die Nutzung von BlackBerry, VoIP und Peer-to-Peer-Verkehren ist nicht möglich. Bei Nutzung von Mehrwertdiensten werden die anfallenden Kosten in Rechnung gestellt. Data Comfort Free ist pro Kunde nur einmal buchbar.

Lediglich bei den Nutzungseinschränkungen sollte man aufpassen. SMS-Versand und die Nutzung von BlackBerry, VoIP und Peer-to-Peer-Verkehren ist nicht gestattet und würde einen Verstoß gegen die AGB darstellen.

Vodafone Callya Websessions Freikarte – alles zur kostenlose Prepaid Datenkarte von Vodafone

CallYa Freikarte Websession
 Vodafone Callya Websessions Freikarte – alles zur kostenlose Prepaid Datenkarte von Vodafone – Die Websession Freikarte von Vodafone ist – im Gegensatz zur normalen Vodafone Freikarte – in erster Linie für den Einsatz als Datenkarte gedacht. Man kann damit per Surfstick oder Internetstick (oder auch per Simkartenslot) mit Tablets und Netbooks ins mobile Internet gehen ohne für Gespräche und SMS zahlen zu müssen. Die Karte wird dabei mittlerweile als kostenlose Prepaidkarte angeboten – man kann sie damit gratis bestellen, es fallen weder Kaufpreis noch Versandkosten an. Auch eine Aktivierungsgebühr gibt es bei dieser kostenlosen Simkarte nicht. Mittlerweile verwendet Vodafone allerdings nicht mehr die Bezeichnung Websession. Stattdessen wird von der Prepaid Datenkarte gesprochen.

Die Unterschiede zur normalen Callya Freikarte sind dabei:

  • bei der Websessions-Freikarte sind weder Telefonate noch SMS möglich
  • die Websessions Freikarte bietet deutlich mehr Datenvolumen (bis zu 5GB pro Session)

Wer also Telefonieren möchte, sollte lieber zur normalen Callya Freikarte greifen, wer dagegen viel Datenvolumen zum Surfen braucht, ist bei der Websessions Karte richtig.

Die Datentarife der Websession Freikarte

Der Internet-Zugang über die Websession-Freikarte ist über verschiedene Daten-Pakete möglich, die früher auch zeitlich gestaffelt waren und daher echte Sessions zum Surfen angeboten hatten. Mittlerweile laufen alle Sessions bis zu 30 Tage und unterscheiden sich nur noch durch den Preis und das Inklusiv-Volumen.

Zur Auswahl stehen aktuell folgende Pakete:

  • 200MB Datenvolumen für 4.99 Euro
  • 1GB Datenvolumen für 14.99 Euro monatlich
  • 3GB Datenvolumen für 24.99 Euro monatlich
  • 5GB Datenvolumen für 34.99 Euro monatlich

Den kompletten Tarifüberblickt gibt es direkt auf der Webseite von Vodafone.

Die gebuchten Websession enden dabei automatisch entweder nach 30 Tagen oder wenn das Datenvolumen verbraucht ist. Sie können dann auch sofort neu gebucht werden. Man bekommt hier also keine Datenflatrates im engeren Sinne, die gedrosselt werden, sondern Daten-Volumenpakete mit fest umrissenen Grenzen. Dazu gibt es noch einige Einschränkungen bei der Nutzung. Vodafone schreibt dazu im Kleingedruckten:

Deine WebSession endet mit Ablauf der von Dir gebuchten Zeit oder mit Erreichen des von Dir gewählten Volumens für Down- und Upload. Voice over IP sowie Peer-to-Peer und Instant Messaging sind nicht gestattet.

Bei Vodafone werden diese Dienste allerdings nicht aktiv geblockt. Man kann sie demnach nutzen, es stellt allerdings einen Verstoß gegen die AGB dar. Den kompletten Tarifüberblickt gibt es direkt auf der Webseite von Vodafone.

Netzqualität, LTE und Geschwindigkeit bei der Websession Freikarte

Die Websession Freikarte von Vodafone kann das LTE Netz von Vodafone nutzen und wurde im April 2016 noch weiter aufgerüstet. Die Karten unterstützen damit nun Datenraten von bis zu 500Mbit/s im Downloadbereich. Das ist allerdings nur der theoretische Höchstwert. In der Realität erreicht man im Vodafone Netz nur sehr selten solche sehr hochen Geschwindigkeiten. Je nach Netztest berichten die Anbieter von durchschnittlichen Downloadraten im Bereich von 13 bis 30 Mbit/s. Das ist deutlich geringer als die hohe maximale Geschwindigkeit, die im LTE Bereich angegeben wird, daher sollte man nicht enttäuscht sein, wenn man diesen Speed nicht erreicht. Es ist wie im DSL Bereich: Die tatsächliche Geschwindigkeit liegt meistens weit unter den maximalen Angaben.

Bei der Netzqualität kann man sich im Vodafone Netz auch mit der Websession Freikarte kaum beschweren. Durch die LTE-Tauglichkeit bekommen Kunden hier Zugang zum gut ausgebauten LTE Datennetz von Vodafone, das dazu immer weiter ausgebaut wird. In den Netztests belegt Vodafone dabei in der Regel den Platz 2 aller deutschen Netze.

So schreibt die Fachzeitschrift Chip im Netztest Ende 2015:

Was das Websurfen angeht, bleibt Vodafone auf Platz 2. Allerdings fällt die durchschnittliche Transferrate der Downloads mit 25,3 MBit/s um mehr als 10 MBit/s höher aus als im letzten Jahr. Auch für die Uploads haben wir einen besseren Schnitt gemessen. Der Anteil der schnellen Downloads über 4,17 MBit/s liegt bei 90 Prozent. Der Wert von 4,17 entspricht einem Quantil von 10 Prozent, also 10 Prozent aller gemessenen Datenverbindungen liegen unter 4,17 MBit/s. Vodafone liegt hier also genau auf dem Durchschnitt.

Da Vodafone auch weiterhin sehr viel Geld in den Netzausbau investiert, dürfte die Qualität auch in den nächsten Jahren so hoch sein. Den kompletten Tarifüberblickt gibt es direkt auf der Webseite von Vodafone.

APN und Internet Einstellungen der Websessions Freikarte

Für den Zugang zum mobilen Internet müssen auch bei der kostenlosen Simkarte die korrekten Zugangsdaten hinterlegt sein.  Vodafone hat dabei für die Freikarte zwei APN-Möglichkeiten, die gleichwertig genutzt werden können. Es macht also keinen Unterschied, welche APN im Gerät hinterlegt ist, der Internet-Zugang ist mit beiden Datenpunkten möglich.

Die APN für die Websessions-Freikarte lauten:

  • web.vodafone.de oder
  • event.vodafone.de

In der Regel sind diese bereits im Vodafone Webstick gespeichert. Wer einen anderen Webstick nimmt oder eine andere Zugangsart nutzt, muss diese Daten eventuell noch hinterlegen. Den kompletten Tarifüberblickt gibt es direkt auf der Webseite von Vodafone.

Neues Prepaid Guthaben auf die Vodafone Websessions Simkarte laden

Bei der Aufladung von neuem Prepaid Guthaben auf die Websessions Karte unterscheiden sich die normalen Prepaidkarte von Vodafone und die Websessions Prepaidkarte nicht. Man kann prinzipiell alle Varianten der Aufladung nutzen, die auch für die normale Callya Simkarte von Vodafone zur Verfügung stehen.

Die meist genutzten Formen der Aufladung sind dabei:

  • über die Vodafone CallNow Karten, die im Einzelhandel erhältlich sind und in Schritten von 15, 25 oder 50 Euro zur Verfügung stehen
  • Einzelaufladungen von 15, 25 oder 50 Euro per Lastschriftverfahren. Diese Aufladungen können beispielsweise im Kundenbereich oder per SMS und auch über die Callya App ausgelöst werden
  • über Drittanbieter, bei denen Callya Guthaben erworben werden kann und die oft bequemere Zahlungsmethoden anbieten.

Die Aufladung erfolgt dabei bei den meisten Formen relativ schnell so dass man auch im Notfall schnell Guthaben nachladen kann. Bei regelmäßigerer Nutzung kann es trotzdem sinnvoll sein, eine regelmäßige Aufladung (per Komfortaufladung oder Dauerauftrag) einzurichten. Den kompletten Tarifüberblickt gibt es direkt auf der Webseite von Vodafone.

Alternativen zu Websessions Freikarte

Leider gibt es gerade im Datenbereich nur sehr wenige Freikarten. Wenn die anderen Anbieter keine Aktionen haben, bei denen ihre eigenen Datentarife kostenfrei angeboten werden, hat Vodafone mit dem Websessions Freikarten das einzige Angeot von kostenfreien Simkarten im Datenbereich. Die Telekom bietet zwar die Comfort Data free Karte an, diese ist aber auf maximal 2x5GB Volumen oder 6 Monate Nutzungszeit begrenzt und kann nicht verlängert werden. Mittlerweile ist diese Handykarte auch nicht mehr erhältlich.

Auch bei anderen Anbietern gibt es diese Kombination aus Freikarte und Datentarif leider nicht. O2 hat zwar auch interessante Datentarife im Angebot, allerdings gibt es diese nicht als Freikarte und die O2 Freikarte umgekehrt nicht mit Datentarifen in dieser Größenordnung. Dazu sind die Anbieter von LTE Freikarten auf dem Markt in der Anzahl sehr überschaubar. Außer O2 und Vodafone gibt es da keine Alternativen.

Man ist mit der Websessions Freikarte also sehr allein auf dem Markt, aber die Konditionen sind trotzdem gut und eine Empfehlung wert. Den kompletten Tarifüberblickt gibt es direkt auf der Webseite von Vodafone.

Video: Simkarte freischalten und aktivieren

O2 Freikarte – kostenlose Prepaid Sim direkt von O2

O2 Freikarte – kostenlose Prepaid Sim direkt von O2 – Neben den zahlreichen Allnet-Flatrate-Angeboten rücken die Prepaid-Tarife in den Schatten. Falls dennoch der Wunsch nach einem Prepaid-Tarif besteht, bietet O2 eine interessante Option an – die o2-Freikarte (früher O2 Loop Freikarte).

Mit der O2 Prepaid Freikarte kann für 9 Cent in alle deutschen Netze telefoniert werden. Für den Versand einer Kurzmitteilung fallen ebenfalls 9 Cent an. Das Internet kann für einmalig 99 Cent 1 Tag genutzt werden. Hierbei steht ein Datenvolumen von 30 Megabyte zur Verfügung. Die O2 Prepaid Freikarte kann kostenlos bestellt werden (es gibt keinen Kaufpreis und keine Versandkosten) und LTE ist mittlerweile ebenfalls inklusive.

Die kostenlose Sim von O2 kann man dabei direkt über das Internet bestellen und auch das Nachladen funktioniert über das Netz. Man muss zur Nutzung also keinen O2 Shop mehr besuchen.

Die O2 Prepaid Freikarte im Detail:

  • 9 Cent pro Minute in alle deutschen Netze
  • 9 Cent pro SMS
  • Surfen 99 Cent pro Tag
  • kein Vertragslaufzeit, keine Grundgebühr und keine Versandkosten

Alle weitere Details gibt es direkt auf der Freikarten Seite von O2.

iphone-6-458151_640Die Freikarten von O2 sind mittlerweile auch als Nano-Simkarten erhältlich. Damit kann die kostenlose Prepaidkarte auch mit neueren Handymodellen wie iPhone XS (oder auch eventuellen Nachfolgern) und Samsung Galaxy S10 genutzt werden.

Wird ein größeres Tarifpaket benötigt, bietet O2 viele Optionen an. Diese können monatlich gekündigt werden. Mit den Tarifpaketen lässt sich die Freikarte zu einem kompletten Smartphone Tarif aufwerten und kann auch als Prepaid-Allnet Flat genutzt werden. Allerdings sollte man in diesem Fall die automatische Aufladung aktivieren, denn die Zusatz-Optionen werden nur gebucht, wenn genug Guthaben auf der Karte ist. Ohne Guthaben fallen die Optionen und Flatrates weg und man nutzt nur noch den Grundtarif – was zu deutlichen Mehrkosten führen kann. Eine längerfristige Laufzeit bei den Tarifen gibt es nicht – man kann sehr schnell auch wiedder wechseln, was bei vielen Nutzern durchaus positiv ankommt.

Die O2 Prepaid Smart 300 Option umfasst 300 Freieinheiten, welche für das Telefonieren oder den Versand von Kurzmitteilungen verwendet werden können. Des Weiteren kann kostenlos zu anderen O2-Kunden telefoniert werden. Zudem steht eine Internetflatrate mit einem Datenvolumen von 1,5GB zum Verbrauch bereit, wobei eine maximale Geschwindigkeit von 225 Mbit/s möglich ist. Wird das Volumen im Monat nicht verbraucht, wird dieses mit in den Folgemonat übernommen. Der monatliche Preis beträgt 9.99 Euro.

Alle weitere Details gibt es direkt auf der Freikarten Seite von O2.

Die  O2 Prepaid Smart 600 Option ist hingegen mit 600 Freieinheiten ausgestattet. Die Gespräche zu anderen O2-Kunden sind kostenfrei. Die Internetflatrate beinhaltet ein Datenvolumen von 3GB. Innerhalb des Datenkontingents ist eine Geschwindigkeit von 225Mbit/s möglich. Die Option kostet 14,99 Euro im Monat.

Falls diese Optionen nicht ausreichend sind, bietet O2 mit der O2 My Prepaid L eine weitere Alternative an. Mit dieser kann sowohl eine Gesprächs- als auch eine SMS-Flatrate in alle deutschen Netze genutzt werden. Außerdem steht eine Internetflatrate zur Verfügung. Wird ein Datenvolumen von 5GB mit einer Geschwindigkeit von 225 Mbit/s ausgewählt, liegt der monatliche Preis bei 24,99 Euro.

Die großen Tarife sind daher auch für die intensive mobile Nutzung geeignet, Videos, mobiles Fernsehen oder auch Streaming sind damit kein Problem. Die Alternative dazu sind die normalen O2 Free Angebote des Unternehmens.

Alle weitere Details gibt es direkt auf der Freikarten Seite von O2.

O2 Freikarte und LTE – das ist der aktuelle Stand

Die Prepaid Freikarten von O2 können seit Anfang Februar 2016 auch LTE nutzen. Die Karten buchen sich in das LTE Netz ein und haben daher viel öfter hohe Geschwindigkeiten als die im normalen 3G Netz. Der maximale Speed liegt dabei bei 225MBit/s. Das ist schneller als alle anderen Handykarten im O2 Netz, aber deutlich langsamer als die Angebote bei Vodafone.

Dieser Vorteil betrifft im Übrigen nicht nur neue Karten, die ab Feburar 2016 geordert worden sind, sondern auch Bestandstarife. Allerdings profitieren nicht alle Tarife davon. Die sehr alten O2 Prepaidtarife werden nicht auf LTE umgestellt, in diesem Fall müsste Kunden in einen neueren Tarif wechseln oder aber gleich eine neue kostenlose Simkarte von O2 bestellen.

O2 reagiert mit der Freigabe von LTE wahrscheinlich auf Vodafone. Dort gibt es die Callya Freikarte bereits seit längerem inklusive LTE und man hat die Geschwindigkeiten hier inzwischen auf 500Mbit/s erhöht.

Alle weitere Details gibt es direkt auf der Freikarten Seite von O2.

Handys und Smartphones zur Freikarte

O2 selbst bietet zwar einen umfangreichen Handy-Shop, die Modelle selbst sind aber nicht in Verbindung mit der Freikarte zu haben. Man kann lediglich zwei Verträge abschließen  – einen zur Freikarte und einen über O2 MyHandy. Das ist aber nur in den wenigsten Fällen wirklich sinnvoll, da es die Handys und Smartphones von O2 bei Discountern und den Online-Preisvergleichen meistens billiger gibt.

Ohnehin legen im Prepaid-Bereich nur wenige Nutzer wert auf die neusten Flaggschiffe. Es reicht oft auch ein günstiges Einsteiger-Gerät für wenig Geld zu Karte dazu.

Die O2 Freikarte und das Netz

O2 war in den letzten Monaten (neben der Katzen-Werbung) in erster Linie durch die Fusion mit Eplus in die Schlagzeilen geraten. Mittlerweile ist diese Fusion durchgeführt und die Netze von O2 und Eplus werden zusammen geschaltet. Mit der O2 Freikarte kann man daher auch das Eplus Netz mit nutzen. Allerdings ist der Zusammenschluss derzeit noch in den Kinderschuhen. Über das nationale Roaming können nur die 3G Netz beider Anbieter genutzt werden, als HSDPA und UMTS. Dabei wird automatisch das Netz bevorzugt, das vor Ort den besten Ausbau hat.

Aktuell kann man daher mit der O2 Freikarte folgende Netze nutzen:

  • O2: 2G, 3G und 4G
  • Eplus: 3G

In 2016 soll der Netz-Zusammenschluss aber weiter gehen. Bereits jetzt hat O2 einige Eplus Marken integriert und im Netzbereich soll im Laufe des Jahres die gemeinsame Nutzung auch im LTE Bereich möglich sein.

Alle weitere Details gibt es direkt auf der Freikarten Seite von O2.

Video: die gratis O2 Freikarte im Test

Die kostenlose O2 Prepaid Karte aufladen

Die Aufladung der kostenlosen Simkarte von O2 erfolgt genau so wie bei der normalen O2 Loop Prepaidkarte. Man kann eine Guthabenkarte in vielen Supermärkten und Tankstellen kaufen und den 12-stelligen Code dann im Handy eingeben um das Guthaben aufzuladen. Für Guthaben per Überweisung reicht einen SMS an die Rufnummer 56656. 

Daneben bietet O2 auch die Aufladung über die Online-Kundenbereich und die O2 Loop App an. Diese ist ohnehin recht praktisch weil man dort nicht nur aufladen kann sondern auch den Guthabenstand sieht und sich über die App auch die Optionen verändern lassen.

Es besteht auch die Möglichkeit, die Karte per Überweisung aufzuladen, das ist allerdings eher umständlich. O2 schreibt dazu:

  1. Sende mit deinem O2 Prepaid-Handy, auf das du Geld überweisen möchtest, eine SMS ohne Inhalt an die Nummer 56656 (kostenfrei).
  2. Wir schicken dir umgehend per SMS die Bankverbindung von O2 und deinen ganz persönlichen Verwendungszweck zu.
  3. Lege auf der Überweisung den Überweisungstermin fest
  4. Gib den persönlichen Verwendungszweck an
  5. Lege den Betrag fest (frei wählbar)
  6. Gib den Auftrag unterschrieben bei der Bank ab

Alle weitere Details gibt es direkt auf der Freikarten Seite von O2.

Prepaid Freikarten und Sim-Karten mit kostenlosen 100MB Internet und Datenvolumen

Prepaid Freikarten und Sim-Karten mit 100MB kostenlosen Internet und Datenvolumen – Viele Kunden haben davon gehört, dass es auch Freikarten mit Internet gibt, wenn man Werbung akzeptiert und tatsächlich gibt es auf dem deutschen Prepaid Markt nach wie vor einige Möglichkeiten, wie man an kostenloses Datenvolumen und sogar komplett kostenlose Internet-Flatrates kommen kann. Allerdings sind diese dann immer mit bestimmten Einschränkungen und Bedingungen verbunden – welche das sind und auf was es zu achten gilt, haben wir hier im Artikel zusammen gestellt.

Vodafone FreikarteDie Callya Freikarte mit 100MB gratis Datenvolumen

Die kostenlose Callya Simkarte ist mittlerweile wohl die bekannteste Freikarte auf dem deutschen Markt und bietet nicht nur die schnellsten Datenverbindungen (mit Geschwindigkeiten von bis zu 500Mbit/s) sondern auch verschiedenen Tarife von reinen Prepaid Angebote ohne Vertragsbindung (Callya Talk&SMS) bis hin zu einer Allnet Flatrate auf Prepaid Basis – natürlich auch ohne Kaufpreis, Grundgebühr oder Versandkosten.

Das Unternehmen bietet dabei auch 100MB Datenvolumen kostenfrei an. Dazu muss man keine Werbung in Kauf nehmen, sondern es reicht, die Vodafone Callya App zu installieren (mit der man beispielsweise den Guthabenstand abfragen oder auch neues Guthaben aufladen kann). Vodafone selbst schreibt zu den Bedingungen des gratis Datenvolumens:

Dein App-Geschenk ist kostenlos und gilt für 28 Tage ab dem Tag Deiner Buchung in Verbindung mit dem Smartphone Special oder Allnet Flat. Du hast damit 100 MB mit bis zu 375 Mbit/s im 4G|LTE-Netz die Du auch im EU-Ausland nutzen kannst. Hast Du Dein Inklusiv-Volumen und das App-Geschenk verbraucht, surfst Du nur noch mit höchstens 32 kbit/s. Restliche Highspeed-MB verfallen mit Ablauf der 28 Tage. Danach kannst Du Dein App-Geschenk wieder neu über die MeinCallYa-App buchen

Der Nachteil dabei: diese 100MB zusätzliches Volumen gibt es nur in den beiden Smartphone Tarifen des Unternehmens. Man zahlt daher mindestens 9.99 Euro und bekommt dann zu 1GB Flat noch mal 100MB Datenvolumen kostenfrei oben drauf. Eine komplett kostenlose Datenflatrate gibt es damit zur Callya Freikarte leider nicht – man kann aber die Datenflatrates über die App mit zusätzlichen 100MB Datenvolumen pro Monat ausstatten. Weitere Tarifdetails gibt es direkt unter auf der Vodafone Callya Webseite

Netzclub – 200MB Datenflat kostenfrei, wenn man sich Werbung schicken lässt

Netzclub bietet als einziger Freikarten-Anbieter derzeit noch eine komplett kostenlose Internet Flat an. Das Unternehmen bietet dabei monatlich 100MB ohne Zahlung an – einzige Bedingungen ist, dass man Werbung vom Unternehmen akzeptieren muss.

Das Unternehmen schreibt dazu als Erklärung:

Mobil surfen „for free“?! – Nein, kein Scherz! Hol‘ dir den werbefinanzierten Tarif und werde netzclubber! Du fragst dich, wie das funktioniert? Ganz einfach: Du erhältst eine begrenzte Anzahl interessanter Angebote von verschiedenen Marken per E-Mail oder SMS auf dein Handy – max. 30 Werbebotschaften pro Monat. Falls dich ein Angebot interessiert kannst du einfach und unverbindlich darauf antworten. Nebenbei profitierst du vom Spaß im Web und kannst kostenlos mobil surfen!

Alle weiteren Tarifdetails gibt es direkt bei Netzclub

Allerdings gibt es bei Netzclub ein Problem, denn derzeit weiß niemand, was O2 mit dieser Marke plant. Bis vor kurzem war es sehr ruhig um Netzclub – die Vermarktung war eingestellt und es gab kaum neue Tarife. Mittlerweile bietet das Unternehmen aber wieder mehr Datenvolumen und neue Angebote – es scheint also wieder weiter zu gehen.

Insgesamt gibt es für die Fans von Prepaidkarte also durchaus einige interessante Angebote auf dem deutschen Markt, wenn es darum geht, kostenlose Internet Flat oder Internet Volumen zu bekommen. Man sollte dabei aber natürlich immer im Hinterkopf behalten, dass sich solche Angebote auch für die Unternehmen rechnen müssen, sonst werden sie nicht lange bestehen bleiben. Alle weiteren Tarifdetails gibt es direkt bei Netzclub

O2 Freikarte mit 100MB kostenfrei

Ein ähnliches Konzept bietet die neue O2 Freikarte an. Auch hier gibt es im Monat 100MB Datenvolumen kostenfrei dazu (auch zur Freikarte ohne Grundgebühr). Dafür muss man allerdings keine App installieren. Stattdessen möchte O2 eine Aufladung von mindestens 10 Euro haben. Die Bedingungen für die 100MB sehen daher wie folgt aus:

  • Bankeinzug für die Aufladung
  • 1×10 Euro Mindestaufladung in 4 Woche für 100MB kostenfreies Datenvolumen

Im Kleingedruckten schreibt das Unternehmen dazu:

100 MB geschenkt: Kunden in den Tarifen O2 Freikarte 9 Ct., O2 Freikarte Smart 1 GB, O2 Freikarte All-in 1,5 GB und O2 Go Freikarte, die sich für das SEPA Lastschriftmandat entscheiden und innerhalb eines Vierwochenzyklus mindestens 10 € darüber aufladen, erhalten bei erfolgreicher Abbuchung von dem im SEPA-Mandat hinterlegten Bankkonto im selben Zyklus gratis ein einmaliges 100 MB Highspeed Datenvolumen für mobiles Surfen innerhalb der EU mit bis zu 21,6 MBit/s im Download und 11,2 MBit/s im Upload. Das Datenvolumen ist vier Wochen gültig, danach verfällt noch vorhandenes Restvolumen.

Bei O2 gibt es auch die sogenannte Prepaid Überrschung über die ma noch weiteres Datenvolumen bekommen kann, dies ist aber unabhängig von der 100MB Aktion des Unternehmens. Alle weitere Details gibt es direkt auf der Freikarten Seite von O2.

Congstar Messenger Flat – 1GB Volumen komplett kostenfrei

Congstar bietet unter dem Namen Messaging Option die Möglichkeit, eine komplett kostenlose Datenflatrate mit zur Prepaidkarte zu buchen. Diese Option gilt dabei für alle Messengerdienste und gilt bis zu 1GB Datenvolumen im Monat. Congstar schreibt zu den Inhalten der Flatrate:

  • Auch ohne Guthaben Textnachrichten inklusive, z.B. über WhatsApp, Facebook Messenger oder Threema
  • Messaging Option mit reduzierter Geschwindigkeit
  • 1 GB/30 Tage mit max. 32 Kbit/s
  • Monatlich flexibel zu- und abbuchen

Man kann nach der Buchung dann bis zu 1 Gigabyte Datenvolumen für Chats und Messenger nutzen. Erst wenn die 1GB verbraucht sind, wird das Volumen normal abgerechnet – zum Beispiel über die Congstar Tagesflatrate. Im KLeingedruckten heißt es dazu:

Die Option erlaubt die paketvermittelte Daten-nutzung innerhalb Deutschlands für Textnachrichten (keine Dateien wie z.B. Fotos, Videos usw.) über Messaging-Dienste.  Ab einem Datenvolumen von 1 GB wird die Bandbreite im jeweiligen 30-Tage-Abrechnungszeitraum von max. 32 Kbit/s (Download) und 32 Kbit/s (Upload) auf max. 2 Kbit/s (Download) und 2 Kbit/s (Upload) beschränkt (Abrechnung im 10-KB-Datenblock). Nach Bandbreitenbeschränkung ist die Nutzung der Messaging Option nicht mehr möglich

Es gibt allerdings auch einige Nachteile bzw. Einschränkungen bei dieser Option: So ist die Congstar Simkarte keine direkt Freikarte sondern hat einen Kaufpreis, auch wenn dieser komplett in Startguthaben umgewandelt wird. Dazu beträgt mit der Flat die Surfgeschwindigkeit allgemein nur noch 32kBit/s und ist damit so langsam wie andere Tarife, wenn sie gedrosselt sind. Das macht bei Messengern wenig aus, im restlichen Internet kann man damit aber kaum noch sinnvoll surfen. Als drittes Problem gibt es den Fakt, dass man zu dieser Flat keine weitere Datenflat buchen kann. Ist die Messenger Option aktiv, ist das Surfen im restlichen Internet also weitgehend unterbunden.

Für Nutzer, die fast nur mobil den Messenger nutzen, ist diese Option aber trotzdem eine interessante Variante.

 

Kostenlose Simkarten und Prepaid Angebote für Wildkameras

Kostenlose Simkarten und Prepaid Angebote für Wildkameras – Wer eine Wildkamera aus der Fern abrufen möchte oder sich informieren lassen will, wenn die Geräte aktiviert worden sind, benötigt in der Regel eine Mobilfunk-Verbindung, um über das mobile Internet eine Verbindung zu den Geräten herzustellen. Neben der richtigen Technik (GPRS Kamera) benötigt man dazu dann aber auch eine passende Simkarte und einen passenden Tarif. Nur dann kann die Kamera auch das Handy-Netz nutzen um die Daten weiter zu senden.

Im Gegensatz zu normalen Simkarten für das Handys sind bei einer Wildkamera dabei Gespräche und SMS in den meisten Fällen komplett uninteressant. Was zählt sind die Datenverbindungen und dabei sollte man auf drei Punkte besonderen Wert legen:

  • möglichst günstige Datenübertragungskosten, im besten Falle über eine günstige Datenflat.
  • eine gute Netzabdeckung, da die Kameras oft auch Fernab der Zivilisation eingesetzt werden und man dann trotzdem ein Netz benötigt
  • flexible Tarife um die Kamera auch wieder stilllegen zu können, ohne dann für die Simkarte noch deutlich mehr zahlen zu müssen.

Viele Inhaber einer Wildkamera setzen in diesem Zusammenhang auf die kostenlose Netzclub Sim. Das Unternehmen bietet eine kostenlose Prepaidkarte mit 200MB Datenvolumen, dass per Werbeeinblendung finanziert wird. Tatsächlich ist das ein interessantes Angebot. Man sollte aber im Hinterkopf behalten, dass Netzclub das Handy-Netz von O2 nutzt und damit nicht immer außerhalb der Städte eine wirklich gute Netzabdeckung vorhanden ist. Dazu ist unklar, wie es mit dem Unternehmen weiter geht, denn im Zuge der Fusion von Eplus und O2 wurde auch die Vermarktung von netzclub weitgehend eingestellt. Mittlerweile wurden aber neue Tarife gelauncht und auch die Vermarktung in Teilen wieder gestartet.

Ansonsten gibt es bei Netzclub recht wenige Punkte, die kritisch wären, im Kleingedruckten heißt es recht übersichtlich:

Kein Monatspreis. Jede Min o. SMS 9 ct. Datennutzung/Surfen mit bis zu 7,2 Mbit/s bis 100 MB/Abrechnungsmonat, danach mit bis zu 32 kbit/s zur inländischen Nutzung. Nicht genutztes Datenvolumen ist nicht übertragbar. Laufzeit 1 Monat, Kündigung jederzeit möglich. Automatische Reaktivierung für einen Monat nach Ablauf des Abrechnungsmonats.

Alle weiteren Tarifdetails gibt es direkt bei Netzclub

Probleme kann es in erster Linie dann geben, wenn das O2 Netz in der Region, in der die Kamera eingeetzt wird, schlecht ausgebaut ist. Vor allem im ländlichen Raum kann es durchaus dort noch Probleme geben. In dem Fall sollte man lieber auf ngebote mit D-Netz Abdeckung setzen, da es dort in der Regel weniger weiße Flecke gibt.

Kostenlose Prepaidkarten mit D-Netz Abdeckung

Sollte es mit dem O2 Netz nicht funktionieren, kann man auf Karten in den D-Netz von Vodafone und der Telekom zurück greifen. Hier gibt es zwei Kandidaten, die heraus stechen:

Die Congstar Prepaidkarte nutzt dabei das gut ausgebaute Netz der Telekom (D1) und bietet damit eine sehr gute Netzabdeckung. In der Regel hat man damit auch weit entfernt von der nächsten Stadt noch einen guten Empfang. Leider ist diese Karte aber keine Freikarte sondern kostet beim Kauf 9.99 Euro. Dafür ist dann aber auch gleich ein Startguthaben von 10 Euro mit dabei. Für die Kamera eignet sich diese Simkarten vor allem, weil es hier eine sehr günstige Internet Flatrate mit dazu gibt. Für nur 2 Euro monatlich bekommt man eine komplette Flat mit 100MB Datenvolumen. Das sollte für die Wildkamera ohne Probleme reichen. Dazu wird nach Ablauf der 100MB pro Monat nur gedrosselt – die Übertragung erfolgt also nur langsamer und wird nicht gestoppt. Ein Kritikpunkt: Das Guthaben wird bei Congstar nicht im Kundenbereich angezeigt. Man sollte also immer mal nachladen um genug Guthaben zur Buchung der Flat zu haben.

Die Callya Simkarte von Vodafone nutzt das D2 Netz und ist eine Alternative, falls die Telekom kein Netz bieten sollte. Diese Prepaidkarte kann auf das LTE Netz von Vodafone zurück greifen und das bietet eine seh große Reichweite. Die Simkarte ist dazu eine reine Freikarte. Es gibt also weder einen Kaufpreis noch Versandkosten. Dafür sind die monatlichen Gebühren etwas höher. Man zahlt bei Vodafone für die kleinste Flat mit 150MB Datenvolumen 2.99 Euro. Im Jahr würde die Simkarte daher etwa 36 Euro kosten. Auch hier gilt wieder: nach Verbrauch des Volumens wird nur gedrosselt aber auch dann können noch Daten übertragen werden.

Insgesamt gibt es also mehrere Möglichkeiten, mit einer Wildkamera per Funk Daten zu übertragen und vor allem im Prepaid Bereich existieren einige Tarife, die gut dazu passen.