Archiv für den Monat: Mai 2019

Wo bekommt man gratis Prepaid Karten? – Der Überblick

Wo bekommt man gratis Prepaid Karten? – Der Überblick – Viele Kunden sind auf der Suche nach kostenlosen Handy-Karten, wissen aber nicht genau, welchen Anbieter und welches Netz sie haben möchten und wären daher sehr froh über Beratung. Dazu sind viele Kunden auf der Suche nach Shops, bei denen man offline kostenlose Simkarten bestellen kann und dazu also nicht auf das Internet angewiesen ist.

Prinzipiell sollte man aber wissen, dass kostenlose Prepaidkarten ein Produkt sind, dass sich nur lohnt, wenn man die Kosten für Verkauf und Versand niedrig hält. Das ist in erster Linie im Internet der Fall und daher werden die entsprechenden Angebote auch vor allem über das Netz vertrieben (das ist sowohl bei der Callya Freikarte als auch bei der O2 Freikarte der Fall). Man bekommt daher als erste Anlaufstelle die gratis Prepaidkarte auf den Webseiten der jeweiligen Anbieter:

Der Versand und die Abwicklung der Bestellung erfolgt dabei wie bei normalen Prepaid Karten. Man bekommt in der Regel die Simkarte und die Zugangsdaten in separaten Briefen zugeschickt. Ein PostIdent oder Ähnliches ist dabei nicht notwendig. Die Karten müssen dafür aber vor der ersten Benutzung noch online registriert werden. Vorher kann man sie nicht benutzen.

Die kostenlosen Simkarte im Laden bestellen

Man kann in der Regel die Freikarten auch in den Shops und Läden der jeweiligen Anbieter bestellen. So gibt es bei o2 auch die O2 Prepaidkarte als Freikarte. Allerdings verkaufen die meisten Shops lieber die lukrativen Allnet Flat und Handytarife – Freikarten werden nur auf direkte Nachfrage angeboten. Das Problem kennen viele Kunden und es wird durch Erfahrungsberichte aus den Shops immer wieder bestätigt. So schreibt eine Kundin über ihre negativen Erfahrungen in einem Offline-Shop in unseren Kommentaren:

Ich war gestern im Vodafon-Shop meiner Stadt und hatte einige Fragen zu den zubuchbaren CallYa-Internettarifen für mein Smartphone. Die Mitarbeiter dort zeigten sich unkompetent und nach kurzer Zeit sehr unfreundlich und genervt, obwohl sonst keine Kunden im Shop waren. Auf meine Bermerkung, ob sie nicht für Kundenfragen zuständig seien, bekam ich zu hören, dass sie nicht für CallYa-Kunden (ich habe die Prepaid-Karte dort gekauft) da sind und ich mich gefälligst selbst im Internet erkundigen sollte. Außerdem kann ich mir ja auch einen anderen Anbieter suchen. Kann sich Vodafone wirklich solche Geschäftspraktiken erlauben bei der großen Vielfalt an Anbietern? Wozu sind dann diese Shop da?

Das ist allerdings nicht nur ein Problem von O2 sondern auch von den anderen Anbietern. Kundenberater verkaufen die Freikarte ungern und sehen es lieber, wenn der Kunde zu einem teuren Tarif mit Laufzeit greift.

Dazu haben einige Discounter gar keine Ladengeschäfte. So gibt es zwar Läden für die Callya Freikarte von Vodafone und auch für die O2 FreikarteOtelo hat aber gar keine Geschäfte, diese Karten kann man daher nur online kaufen.

Keine kostenlosen Simkarten bei den Supermärkten und Tankstellen

Leider finden sich Freikarten derzeit nicht in der Auswahl der großen Supermärkte und auch an Tankstellen und Kiosken bekommt man zwar in der Regel viele Prepaid Karten – Angebote ohne Kaufpreis gibt es dort aber nicht. Das ist auch leicht nachzuvollziehen. Die Geschäfte leben vom Umsatz und haben daher recht wenig davon, wenn sie Produkte in ihr Portfolio aufnehmen, die keinen Umsatz bringen sondern nur Arbeit in Form von Verkaufsprozessen. Was bringt es einem Supermarkt, wenn der Kunde nur herein schaut um eine gratis Simkarte mit zu nehmen und dann ohne weiteren Umsatz verschwindet? Dann hat der Betreiber nur Arbeit und keinen Gewinn. Daher sind diese Formen der Prepaidkarte in diesem Bereich kaum zu finden.

Die beste Möglichkeit, kostenlose Simkarten mit zu nehmen, sind daher immer noch die Online-Shops der entsprechenden Anbieter. Hier muss man zwar noch etwas Zeit mit bringen, weil die Prepaidkarte erst noch geliefert werden müssen, dafür kann man sich aber sicher sein, das man keinen anderen Tarif aufgeschwatzt bekommt.

Die aktuellen Freikarten Shops noch mal im Überblick:

Kostenlose Simkarten und Prepaid Angebote für Wildkameras

Kostenlose Simkarten und Prepaid Angebote für Wildkameras – Wer eine Wildkamera aus der Fern abrufen möchte oder sich informieren lassen will, wenn die Geräte aktiviert worden sind, benötigt in der Regel eine Mobilfunk-Verbindung, um über das mobile Internet eine Verbindung zu den Geräten herzustellen. Neben der richtigen Technik (GPRS Kamera) benötigt man dazu dann aber auch eine passende Simkarte und einen passenden Tarif. Nur dann kann die Kamera auch das Handy-Netz nutzen um die Daten weiter zu senden.

Im Gegensatz zu normalen Simkarten für das Handys sind bei einer Wildkamera dabei Gespräche und SMS in den meisten Fällen komplett uninteressant. Was zählt sind die Datenverbindungen und dabei sollte man auf drei Punkte besonderen Wert legen:

  • möglichst günstige Datenübertragungskosten, im besten Falle über eine günstige Datenflat.
  • eine gute Netzabdeckung, da die Kameras oft auch Fernab der Zivilisation eingesetzt werden und man dann trotzdem ein Netz benötigt
  • flexible Tarife um die Kamera auch wieder stilllegen zu können, ohne dann für die Simkarte noch deutlich mehr zahlen zu müssen.

Viele Inhaber einer Wildkamera setzen in diesem Zusammenhang auf Netzclub. Das Unternehmen bietet eine kostenlose Prepaidkarte mit 100MB Datenvolumen, dass per Werbeeinblendung finanziert wird. Tatsächlich ist das ein interessantes Angebot. Man sollte aber im Hinterkopf behalten, dass Netzclub das Handy-Netz von O2 nutzt und damit nicht immer außerhalb der Städte eine wirklich gute Netzabdeckung vorhanden ist. Dazu ist unklar, wie es mit dem Unternehmen weiter geht, denn im Zuge der Fusion von Eplus und O2 wurde auch die Vermarktung von netzclub weitgehend eingestellt.

Ansonsten gibt es bei Netzclub recht wenige Punkte, die kritisch wären, im Kleingedruckten heißt es recht übersichtlich:

Kein Monatspreis. Jede Min o. SMS 9 ct. Datennutzung/Surfen mit bis zu 7,2 Mbit/s bis 100 MB/Abrechnungsmonat, danach mit bis zu 32 kbit/s zur inländischen Nutzung. Nicht genutztes Datenvolumen ist nicht übertragbar. Laufzeit 1 Monat, Kündigung jederzeit möglich. Automatische Reaktivierung für einen Monat nach Ablauf des Abrechnungsmonats.

Kostenlose Prepaidkarten mit D-Netz Abdeckung

Sollte es mit dem O2 Netz nicht funktionieren, kann man auf Karten in den D-Netz von Vodafone und der Telekom zurück greifen. Hier gibt es zwei Kandidaten, die heraus stechen:

Die Congstar Prepaidkarte nutzt dabei das gut ausgebaute Netz der Telekom (D1) und bietet damit eine sehr gute Netzabdeckung. In der Regel hat man damit auch weit entfernt von der nächsten Stadt noch einen guten Empfang. Leider ist diese Karte aber keine Freikarte sondern kostet beim Kauf 9.99 Euro. Dafür ist dann aber auch gleich ein Startguthaben von 10 Euro mit dabei. Für die Kamera eignet sich diese Simkarten vor allem, weil es hier eine sehr günstige Internet Flatrate mit dazu gibt. Für nur 2 Euro monatlich bekommt man eine komplette Flat mit 100MB Datenvolumen. Das sollte für die Wildkamera ohne Probleme reichen. Dazu wird nach Ablauf der 100MB pro Monat nur gedrosselt – die Übertragung erfolgt also nur langsamer und wird nicht gestoppt. Ein Kritikpunkt: Das Guthaben wird bei Congstar nicht im Kundenbereich angezeigt. Man sollte also immer mal nachladen um genug Guthaben zur Buchung der Flat zu haben.

Die Callya Simkarte von Vodafone nutzt das D2 Netz und ist eine Alternative, falls die Telekom kein Netz bieten sollte. Diese Prepaidkarte kann auf das LTE Netz von Vodafone zurück greifen und das bietet eine seh große Reichweite. Die Simkarte ist dazu eine reine Freikarte. Es gibt also weder einen Kaufpreis noch Versandkosten. Dafür sind die monatlichen Gebühren etwas höher. Man zahlt bei Vodafone für die kleinste Flat mit 150MB Datenvolumen 2.99 Euro. Im Jahr würde die Simkarte daher etwa 36 Euro kosten. Auch hier gilt wieder: nach Verbrauch des Volumens wird nur gedrosselt aber auch dann können noch Daten übertragen werden.

Insgesamt gibt es also mehrere Möglichkeiten, mit einer Wildkamera per Funk Daten zu übertragen und vor allem im Prepaid Bereich existieren einige Tarife, die gut dazu passen.

 

 

Vodafone Freikarte – die kostenlose Callya Simkarte

Vodafone Freikarte Vodafone Freikarte  – die kostenlose Callya Simkarte – Die Vodafone Prepaidkarte gibt es mittlerweile auch als Freikarte. Vodafone hat diesen Bereich für sich entdeckt und bietet (ähnlich wie O2) im Prepaidbereich gleich mehrere Tarife für die Callya Freikarte an. Es gibt dabei keine Unterschiede zur normalen Prepaidkarte von Vodafone mehr – Vodafone hat beide Konzepte miteinander verschmolzen. Die kostenlose Simkarte von Vodafone ist dabei einen echte Freikarte, die weder einen Kaufpreis noch Versandkosten hat. Dazu gibt es keine Grundgebühr und keine Mindestvertragslaufzeit. Weitere Tarifdetails gibt es direkt unter auf der Vodafone Callya Webseite

Was ist die Callya Freikarte?

Vodafone bietet die eigenen Prepaid Sim unter dem Namen Callya an und man bekommt diese Angebote derzeit nur als Freikarten ohne Kaufpreis und Grundgebühr (aber auch ohne Startguthaben). Man bekommt mit der Callya Freikarte also die originalen Vodafone Prepaid Tarife und Angebote.

Die Smartphone Tarife der Callya Freikarte

Derzeit stehen für die Vodafone Frei-Karte zwei verschiedene Tarife zur Auswahl:

  • Callya Smartphone Special – Dieser Tarif kostet 9.99 Euro monatlich und bietet neben einer Internet-Flatrate mit 2000MB auch eine Vodafone-SMS-Flat sowie kostenfreie Gespräche ins gesamte Netz von Vodafone. Dazu gibt es mittlerweile auch 200 Freieinheiten für Gespräche und SMS.
  • Callya Smartphone Allnet Flat – Die größte Flatrate bietet eine Allnet Flat für kostenfreie Gespräche in alle deutschen Netz sowie eine SMS-Flat und eine Internet-Flatrate mit 4 Gigabyte Volumen. Mit 22,50 Euro monatlicher Grundgebühr ist sie deutlich teurer als die beiden anderen Optionen, bietet aber auch die meiste Leistung. Dieser Tarif entspricht einer normalen Allnet-Flat auf Prepaid Basis.

Der Wechsel zwischen den beiden Tarifen ist bei der Freikarte jederzeit möglich. Weitere Tarifdetails gibt es direkt unter auf der Vodafone Callya Webseite

Derzeit ist die Vodafone Freikarte die schnellste Prepaid Simkarte auf dem deutschen Markt und bietet aktuell Geschwindigkeiten bis zu 500MBit/s und doppelt so schnell wie die O2 Freikarte.

Die Laufzeit der Optionen beträgt jeweils einen Monat. Danach verlängern sie sich automatisch um einen weiteren Monat, wenn nicht gekündigt wurde und genug Guthaben vorhanden ist. Ohne ausreichend Guthaben wird der Talk&SMS Tarif genutzt. Es kann also durch die Buchung dieser Flatrate kein negatives Guthaben entstehen.

Früher gab es auch noch weitere Tarife zur Karte dazu:

  • Callya Smartphone Allnet – Die Allnet Variante bot aktuell 400MB Datenvolumen pro Monat und zusätzlich zur SMS- und Vodafone Flatrate auch 100 Freiminuten, die für Gespräche in alle deutschen Netze genutzt werden können. Dafür liegt der Preis auch bei 15 Euro pro Monat.

Diese Tarifvariante kann aber mittlerweile nicht mehr gebucht werden. Weitere Tarifdetails gibt es direkt unter auf der Vodafone Callya Webseite

Wie lange dauert der Versand bei Vodafone Callya?

Die Versandzeit selbst dauert in der Regel nur ein bis zwei Werktage. Dann hat man die kostenose Simkarte von Vodafone im Briefkasten liegen. Das Unternehmen nutzt dabei mittlerweile normale Briefe, in denen der Blister mit der Simkarte eingelegt ist. Diese Versandform unterscheidet sich nicht von einem normalen Brief und kann damit einfach in den Kasten eingeworfen werden. Man muss die Simkarte also nicht mehr persönlich in Empfang nehmen.


Allerdings ist die Karte dann noch nicht nutzbar. Durch die neuen Regelungen zur Ausweispflicht bei Prepaidkarte muss auch Vodafone Callya die Ausweisdaten der Nutzer beim Kauf erfassen. Dies geschieht in der Regel per VideoIdent – man ruft also an und lässt den Ausweis abscannen. Erst dann wird die Vodafone Freikarte frei geschaltet und kann aktiv genutzt werden.

Der Callya Talk&SMS Grundtarif

Callya Talk&SMS – dieser Tarif ist ein reiner Prepaidtarif mit 9 Cent pro Minute und SMS in alle deutschen Netze. Bei der Freikarte gibt es dazu 1 Euro Startguthaben und in der aktuellen Aktion können Neukunden im ersten Monat kostenlos ins gesamte Netz von Vodafone telefonieren. Die Nutzung des Internets ist für 99 Cent pro Tag möglich.

In allen Tarifen werden Karten im Übrigen simonly angeboten. Günstigere Handys oder Smartphones gibt es nicht dazu. Man muss sich also selbst ein (mehr oder weniger) teures Gerät dazu holen oder ein vorhandenes Handy nutzen. Da mittlerweile aber auch bereits preiswerte Handys LTE können, ist das an sich kein Problem. Außerdem sollte nach den aktuellen Zahlen im Handymarkt mittlerweile jeder mehrere alte Geräte herum liegen haben, die man weiter nutzen kann.

Der Grundtarif selbst kann noch erweitert werden. Neben den Smartphone Tarife, die bereits weiter oben beschrieben wurden, gibt es noch weitere Optionen. So kann man die Community Option für 2.99 Euro pro Monat buchen und dann kostenlose Gespräche und SMS zu anderen Kunden im Vodafone Netz nutzen. Für 4.99 Euro gibt es darüber hinaus das 100 Einheiten-Paket, wer mehr braucht kann das 500 Einheiten Paket für 9.99 Euro im Monat buchen.

Seit Juni 2017 sind auch bei den Callya Tarifen die EU Roaminggebühren entfallen. Außerhalb der EU zahlt man aber weiterhin die Roamingkosten extra.  Weitere Tarifdetails gibt es direkt unter auf der Vodafone Callya Webseite

Callya bietet auch für die Freikarte LTE

Seit der Tarifumstellung im Juli 2014 buchen sich die Callya Karten (auch die Freikarten) ins LTE Netz von Vodafone ein. Die Geschwindigkeit der LTE Verbindungen wurde dabei 2016 drastisch erhöht. Die Karten können nun mit maximal 500Mbit/s im Vodafone LTE Netz surfen. Damit sind die kostenlosen Callya Karten mit die schnellsten Prepaidtarife auf dem deutschen Markt und man surft mit diesen Simkarten genau so schnell wie mit den normalen Handytarifen und Flatrates von Vodafone. Allerdings ist die Nutzung nicht einfach so möglich, sondern LTE steht erst in den Tarifoptionen mit monatlicher Grundgebühr zur Verfügung. Im Talk&SMS Grundtarif gibt es (noch) kein LTE. Weitere Tarifdetails gibt es direkt unter auf der Vodafone Callya Webseite

Die Tarifoptionen sehen dabei wie folgt aus:

  • Tarifoption 400MB für 2,99 Euro
  • Tarifoption 800MB für 5,99 Euro
  • Tarifoption 2GB für 9,99 Euro
  • Tarifoption 4GB für 19,99 Euro
  • Tarifoption 6GB für 29,99 Euro

Auch diese Optionen haben nur eine Laufzeit von einem Monat und verlängern sich automatisch, wenn sie nicht gekündigt werden. Die Buchung ist sehr einfach möglich. Es reicht eine SMS mit „250 MB“, „1 GB“ oder „2 GB“ an die Kurzwahl 70888 zu senden. Die Verwaltung und Kündigung kann über den Kontoserver unter der Kurzwahl 22922 durchgeführt werden. Weitere Tarifdetails gibt es direkt unter auf der Vodafone Callya Webseite

Erst aufladen, dann loslegen

Auf den Callya Freikarten ist beim Kauf nur ein Euro Startguthaben vorhanden. Daher muss man die Simkarte erst mit Guthaben aufladen, wenn man eine Option oder Flatrate buchen will.

Vodafone weist darauf auch direkt auf dem Brief hin, mit dem die Simkarte verschickt wurde. Zur Aufladung stehen neben Bankautomat und den Callya Guthabenkarten (unter der Bezeichnung Callnow) auch die App und ein Bereich im Online-Kundenportal zur Verfügung.

Erfahrungen mit der Callya Freikarte von Vodafone

Vodafone als Netzbetreiber und einer der größten Player auf dem deutschen Mobilfunkmarkt kann auf eine lange Geschichte und entsprechend viele Erfahrungsberichte zurück blicken. Im Vergleich zu den normalen Handytarifen von Vodafone gibt es einige Einschränkungen, die man beachten sollte. So können die Karten nicht das Vodafone Payment System nutzen und LTE ist nur bis 50MBit/s freigegeben. Auch Visual Voicemail funktioniert nicht.

Darüber hinaus sollte dabei beachten, dass sich die Erfahrungen zwischen den Vertragstarifen von Vodafone und der Callya Freikarte (die über das Prepaid System von Vodafone abgerechnet wird) durchaus unterscheiden können. Daher haben wir nachfolgend einige Erfahrungen und Testberichte verlinkt, die sich speziell auf die Callya Karte beziehen:

Ich bin von CallYa gewechselt, also Portierung mit Prepaid. Bei Prepaid dürft ihr weder bei der normalen noch bei der vorzeitigen Portierung bei Vodafone kündigen! Der Weg geht ausschließlich über die Verzichtserklärung! Handschriftliche Änderungen sind ohne Wirkung. Würdet ihr kündigen, führt dies zur sofortigen Deaktivierung eurer CallYa, einmal deaktiviert, kann nicht mehr portiert werden. Und selbst wenn ihr doch schon mit der 30 Tage Kündigungsfrist, die es bei CallYa eigentlich gibt, gekündigt, geht es ohne die Verzichtserklärung nicht weiter. Ihr könnt euch beim neuen Anbieter die Bestellung MIT Rufnummernmitnahme sparen, solange euch die Bestätigung von Vodafone nicht vorliegt. Oft gibt’s die nur als SMS. (http://drasaco.com/der-ganz-normale-portierungs-wahnsinn)

Zwischenzeitlich war die Vodafone CallYa-Karte eingetroffen und der Test verlief sofort von Beginn an phantastisch: 3G-Verfügbarkeit schon im Büro. Meine Erfahrungen mit der Nicht-Erreichbarkeit der Telekom dazu genommen – da war eine Entscheidung nicht mehr wirklich schwer.
Nur leider sind die Tarife von Vodafone noch deutlich unübersichtlicher und verwirrender als die der Telekom. Leute, seid ihr alle krank? Was soll das, sich so was auszudenken und uns als Kunden zu zu muten? (http://tekshrek.com/die-wirren-eines-netzbetreiber-wechsels-und-das-happy-end/)

Einen neueren Bericht zu LTE Nutzung bei der gratis Simkarte von Vodafone gibt es direkt im Vodafone Forum:

Ich Verlauf der Woche musste ich feststellen, dass LTE nicht in meinem Tarif aktiviert ist, obwohl dieses für Neu-Kunden des CallYa Smartphone Tarifs automatisch aktiviert wird (siehe Auszug von Ihrer Homepage).

Die CallYa Kundenbetreuung teilte mir am 14.03.2015 telefonisch mit, dass eine Aktivierung nur möglich sei, wenn ich ein Highspeed-Datenpaket (Speedbucket) im Wert von 10 Euro erwerbe. Durch die Umstellung auf den Tarif CallYa Talk & SMS durch die CallYa Kundenbetreuung sei die LTE Option gelöscht wurden.

Dies entspricht nicht der Beschreibung auf Ihrer Homepage und wurde mir auch nicht mitgeteilt. Zudem bin ich Neukunde bei Vodafone. Die CallYa Hotline wollte mir aber nicht weiterhlefen. QUelle: https://forum.vodafone.de/t5/CallYa/LTE-Aktivierung-in-CallYa-Tarif-und-Erfahrungen-mit-Vodafone/td-p/810105

Weitere Tarifdetails gibt es direkt unter auf der Vodafone Callya Webseite

Die Callya Special Karte im Video

Vodafone bietet die Callya Prepaidkarte im Übrigen nicht nur in Deutschland an sondern auch in anderen Ländern der EU und auch außerhalb.

Über eigene Erfahrungen mit der Callya Freikarte in den Kommentaren würden wir uns freuen.

D1 Freikarte – leider kaum noch wirklich kostenlose Angebote auf dem Markt

D1 Freikarte – leider kaum noch wirklich kostenlose Angebote auf dem Markt – Viele Verbraucher suchen gezielt nach einer Prepaid Freikarte, die das gut ausgebaute Telekom D1 Netz nutzt und mit denen man daher die Netzqualität der Telekom ohne finanzielles Risiko testen kann.  In anderen Netzen ist das kein Problem, denn beispielsweise bietet Vodafone offiziell die eigenen Prepaid Simkarte als Vodafone Callya Freikarte an und auch bei O2 bekommt man die originalen O2 Prepaid Tarife als O2 Freikarte – in beiden Fällen sowohl ohne Kaufpreis als auch ohne Versandkosten.

Anders sieht es dagegen bei den D1 Freikarten aus. Derzeit gibt es im Telekom D1 Netz keinen einzigen Anbieter, der eine echte Prepaid Freikarte bieten würde und auch eventuelle Sonderaktionen mit kostenlosen Simkarten sind sehr selten und kaum zu finden. In diesem Artikel wollen wir einen Überblick über kostenfreie Angebote im Telekom Netz geben und was es für Alternativen zu einer reinen D1 Freikarte gibt.

Die originalen Telekom Prepaid Sim als Freikarte

Bei den originalen Telekom Freikarten sieht es wirklich schlecht aus: mit der Umstellung von der Xtra Prepaidkarte auf die neuen MagentaMobil Prepaid Tarife hat das Unternehmen offensichtlich auch das Konzept Freikarte fallen gelassen, denn seit dem gab es diese Simkarte nicht mehr als Prepaid Freikarte. Das ist auch durchaus nachvollziehbar, denn die Tarife haben immer auch eine monatliche Grundgebühr und das passt kaum zu einer Freikarten.

Allerdings hat das Unternehmen mittlerweile auch die kostenlose Datenkarte eingestellt. Früher gab es die Date Comfort Free Simkarten zum Netztest im Datenbereich mit 2x 5GB LTE Datenvolumen und maximal 6 Monaten Laufzeit. Auch dieses Angebot ist inzwischen eingestellt und es gibt leider keinen passenden Nachfolger.

Man muss daher sagen, dass man derzeit bei der Telekom selbst weder eine passende D1 Freikarte findet noch eine sinnvolle Alternative zu diesen Angeboten.

Congstar – rein rechnisch als D1 Prepaid Freikarte zu haben

Bei der Tochtermarke Telekom sieht die Situation etwas besser aus. Der Congstar Grundtarif ist dabei ein reiner 9 Cent Tarif (wie bei den anderen Freikarten auch) und setzt leider auf einen Kaufpreis. Allerdings bekommt man für 9.99 Euro Kaufpreis derzeit auch 10 Euro Startguthaben, so dass die Simkarten rein rechnischer kostenlos sind, da man den Kaufpreis komplett als Guthaben nutzen und verbrauchen kann. Das ist dann zwar auch keine richtige D1 Freikarte, aber zumindest kommt dieser Tarif recht nah heran.

Der Congstar Prepaid Tarif sieht dabei wie folgt aus:

  • 9 Cent pro Minute in alle anderen Netze
  • 9 Cent pro SMS
  • 24 Cent pro MB Datenvolumen im Internet (außer Messenger)
  • 9.99 Euro Kaufpreis
  • 10 Euro Startguthaben
  • keine Grundgebühr, kein Mindestumsatz

Alle weiteren Tarifdetails gibt es direkt bei Congstar

Als zweiten Punkt bietet das Unternehmen eine kostenlose 1GB Datenflat für Messengerdienste an. Damit kann man beispielsweise WhatsApp oder auch andere Messenger nutzen, ohne das Datenvolumen verbraucht wird und es fallen daher auch keine Kosten an.

Anders als bei anderen Anbietern gilt diese Option für alle Messenger und nicht nur für WhatsApp. Damit haben Kunden an dieser Stelle mehr Flexibilität. Der Nachteil besteht allerdings darin, dass man keine anderen Internet Flatrates mehr buchen kann. Kunden können sich damit entweder für die Messaging Option oder eine normale Surf-Flatrate von Congstar entscheiden.

Die kostenlose Messenger Flat wird direkt zur Prepaidkarte von Congstar gebucht. Man holt sich also eine Simkarte des Unternehmens und kann dann als Option auf diese Flat zurückgreifen. Es muss allerdings eine Congstar Prepaidkarte sein – in allen anderen Tarifen des Unternehmen steht die Flat leider nicht mit zur Verfügung. Auch das ist keine direkte Freikarte, aber kostenfreies Datenvolumen ist durchaus noch nicht vu verachten.

Alle weiteren Tarifdetails gibt es direkt bei Congstar

Debitel Light für nur 1.95 Euro Kaufpreis

Eine dritte Möglichkeit bzw. Alternative zu einer reinen D1 Freikarte sind die Prepaid Angebote von Debitel light. Dieser Anbieter nutzt (wie auch Congstar) das D1 Netz der Telekom und bietet die eigenen Simkarten zu einem sehr günstigen Preis an. Man zahlt bei der Bestellung für die Handykarten nur 1.95 Euro Kaufpreis und bekommt dazu gleich 5 Euro Startguthaben. Auch das ist keine reine D1 Prepaid Freikarte, aber dennoch vergleichsweise günstig und vor allem bekommt man kostenloses Startguthaben mit dazu. Dazu ist der Tarif auch bei den Minutenpreisen etwas billiger als Congstar oder die Telekom:

  • 8 ct/Min./SMS in alle dt. Netze
  • Bis zu 30,- EUR Aktionsguthaben
  • Startpaket nur einmalig 1,95 EUR
  • Keine Vertragslaufzeit
  • Kein Mindestumsatz
  • Beste D-Netz-Qualität

Allerdings gibt es bei Debitel Light auch einen negativen Punkt: die Administrationgebühr. Diese fällt an, wenn man die Simkarte länger nicht nutzt und beträgt 1 Euro monatlich, wenn man weniger als 2 Euro pro Monat in den letzten 3 Monaten verbraucht hat. Das ist eine Art Grundgebühr, die bei Wenig-Nutzung aktiv wird. Das Unternehmen schreibt dazu im Original:

Es fällt eine monatliche Grundgebühr von 1,- Euro ab dem 4. Vertragsmonat an. Diese Gebühr entfällt, sofern der Rechnungsbetrag innerhalb von 3 Monaten über 6,- Euro liegt. Die Prüfung und Berechnung erfolgt jeden Monat neu für die dem Monat vorangegangenen 3 Monate.

Die Simkarte ist also vor allem dann interessant, wenn man sie auch wirklich nutzen will oder sie aber nur kurz zum Testen haben möchte.

Wie sieht es zukünftig bei den D1 Freikarten aus?

Aktuell ist es kaum möglich, eine richtige D1 Prepaid Freikarte zu bekommen und daher ist die Frage natürlich, ob die Telekom oder ein Drittanbieter im D1 Netz der Teelekom hier zukünftig vielleicht neue Angebote bringen wird.

Das lässt sich derzeit schlecht sagen, aber insgesamt deutet bisher nichts darauf hin, dass es zukünftig ein größeres Angebot an D1 Freikarten geben wird. Die Telekom selbst setzt eher auf höherpreisige Angebote und da passen kostenlose Simkarten nicht wirklich gut hinein. Daher wird man die originalen Telekom Tarife wohl kaum als Freikarten finden. Dazu verkaufen sich die D1 Prepaidkarten derzeit gut – es gibt also keinen Grund für die D1 Anbieter, auf Freikarten zu setzen, wenn die Kunden bereit sind, auch einen Kaufpreis zu zahlen:

Daher sieht es also auch mittelfristig eher schlecht aus mit D1 Prepaid Freikarten: möglicherweise wird es einige neue Zusatzangebote bei Congstar oder auch anderen Discountern geben, aber insgesamt dürfte es wohl auch in absehbarer Zeit weder bei der Telekom noch bei den Drittanbietern und Discounter eine echte D1 Prepaid Freikarte geben. Das ist schade, aber zumindest kann man sich ja mit den Freikarten in den anderen Netzen trösten.

Prepaid Freikarten mit LTE – da sind die aktuellen Tarife mit 4G Anbindung

Vodafone Freikarte Prepaid Freikarten mit LTE – Die Freikarten im Prepaid Bereich bieten mittlerweile sehr interessante Tarife, die technisch sogar besser sind als normale Karten, weil einige Freikarten sogar LTE nutzen können.

Derzeit gibt es auf den Markt zwei Freikarten-Varianten, die LTE Anbindung haben:

Im Telekom Netz wurden die Prepaid Karte zwar mittlerweile auch mit LTEmax (bis 300MBit/s) freigeschaltet, aber derzeit gibt es keine D1 Freikarte, mit der man diesen Speed nutzen könnte.

Unterschiede gibt es neben der Geschwindigkeit auch beim Preis und bei den Abrechnungsmodellen, daher sollte man in die Tarifdetails schauen, welche Karte sich am besten eignet. Wir haben hier die Besonderheiten der beiden Freikarten mit LTE zusammen gestellt.

Die Callya Freikarte mit LTE

Die Callya Freikarte von Vodafone bietet schon länger den LTE Zugang zum gut ausgebauten Datennetz von Vodafone an. In 2016 wurde dann der Datenspeed auf 500MBit/s erhöht. So schnell ist derzeit keine andere Prepaidkarte auf dem deutschen Markt. Dazu arbeitet das Unternehmen daran, den Speed noch weiter zu erhöhen. Die ersten Funkzellen können bereits Speed bis 1Gbit/s bieten.

Die Internet-Nutzung ist mit dieser Karte allerdings nur möglich, wenn man auch eine Flatrate dazu bucht. Die billigste Variante kostet dabei 4.99 Euro und bietet 250MB Datenvolumen für einen Monat (mit automatischer Verlängerung um einen weiteren Monat). Man muss also für den LTE Einsatz wenigsten 4.99 Euro zahlen, gerade für Wenig-Nutzer ist das eine eher teure Aktion. Vodafone schreibt im Kleingedruckten zu den erreichbaren Geschwindigkeiten der Karte:

Maximal erreichbare Bandbreiten 375 Mbit/s im Download und 50 Mbit/s im Upload. Max LTE ist in immer mehr Regionen verfügbar. Für die Nutzung im 4G|LTE-Netz benötigst Du ein 4G|LTE-fähiges Endgerät. Informationen zum Netzausbau u. Deiner individuellen Bandbreite erhältst Du unter vodafone.de/netz und in der MeinVodafone-App. Deine individuelle Bandbreite hängt z.B. von Deinem Standort, Deinem Endgerät und der Anzahl gleichzeitiger Nutzer in Deiner Funkzelle ab. Paket verlängert sich alle 4 Wochen, Bezahlung durch Guthaben.

Für die normale Nutzung bietet Vodafone Tarifoptionen bis zu 2GB monatliches Datenvolumen:

Internet-Optionen
250 M 4,99 €
750 MB 9,99 €
2 GB 19,99 €

Das ist durchaus interessant, denn so viel LTE Datenvolumen findet man im Prepaidbereich eher selten.

Für die Buchung gibt es bei Vodafone eine spezielle SMS-Nummer:

Internet-Optionen:
Sende eine SMS mit „250 MB“, „750 MB“ oder „2 GB“ an 70888

Dazu gibt es auch noch folgende Buchungsmöglichkeiten:

  • Über die kostenlose MeinCallYa-App direkt über das Handy
  • Über den CallYa KontoServer unter der Kurzwahl 22922
  • Über de MeinVodafone Kundenbereich im Internet

Alle Tarifdetails: direkt bei Vodafone

Die O2 Prepaid Freikarte mit LTE

O2 hat die O2 Prepaid Freikarte des Unternehmens erst zum Februar 2016 mit LTE ausgerüstet. Sowohl neuer Karten im Bestand als auch neu bestellte Karten können daher mittlerweile auch das LTE Netz von O2 mit einer Geschwindigkeit von bis zu 225Mbit/s nutzen. Dazu wurde auch das LTE Netz von O2 deutlich ausgebaut. Im Netzwetter Test der Connect Redaktion heißt es dazu:

„Wenn man allein auf die LTE-Werte sieht, liegt der Schluss nah, dass O2 und insbesondere E-Plus dort sehr gute Performance bieten, wo sie den 4G-Standard ausgerollt haben.“

O2 bietet – anders als Vodafone – die Nutzung der LTE Flatrates auch auf Tagesbasis an. Jeder Nutzungstag kostet dabei 99 Cent. Man kann das LTE Internet mit der Prepaidkarte also bereits ab 99 Cent nutzen, allerdings sind dann nur 30MB mit vollem Speed enthalten, danach wird gedrosselt.

Darüber hinaus bietet O2 leider auch nicht so viele zusätzlichen Datenoptionen an wie Vodafone. Es gibt lediglich eine 10 Tage Surf Flat für 4.99 Euro. Damit kann man an 10 Tagen pro Monat surfen, wobei es aber auch hier nur 30MB Datenvolumen pro Tag gibt.

Insgesamt bietet O2 damit den günstigeren Internet-Zugang auf LTE Basis an, aber bei Vodafone bekommt man sowohl mehr Geschwindigkeit als auch mehr Datenvolumen.

alle Tarifdetails: direkt bei o2

Warum gibt es nicht mehr Freikarten mit LTE?

Die Anzahl der Freikarten auf dem deutschen Markt ist eher überschaubar und nur wenige Anbieter haben kostenlose Simkarten im Angebot. Auch die Zahl der LTE Prepaid Anbieter ist limitiert und daher gibt es noch wenigere Angebote, die sowohl LTE Nutzung haben als auch als Freikarte angeboten werden.

Derzeit gibt es an sich nur noch die Otelo Freikarte und bei Otelo gibt es keinen Zugang zum LTE Netz, obwohl auch dieser Discounter das Vodafone Netz nutzt. Im Kleingedruckten heißt es daher bei Otelo zum Speed der Karte:

Maximal erreichbare Bandbreiten 21,6 Mbit/s im Download und 3,6 Mbit/s im Upload, abhängig u.a. von Ihrem Standort, Ihrem Endgerät und der Anzahl gleichzeitiger Nutzer in Ihrer Funkzelle. Nach Verbrauch des Highspeed-Datenvolumens maximal 64 kbit/s im Down- und Upload. Ist eine Tarif-Option mit Internetzugangsdienst z.B. mangels Guthaben inaktiv, ist eine Datennutzung mit dieser nicht möglich.

Die Nutzung von LTE ist hier leider nicht mit inklusive und es ist bisher auch unbekannt, ob und wann Otelo auf LTE zurückgreifen können wird.

Alternative: die kostenlose D1-Datenkarte

Es gibt derzeit zwar keine Telekom Freikarte für Gespräche und SMS im D1-Netz, aber die Data Comfort Free Karten steht nach wie vor zur Verfügung. Damit kann man zwei mal 5GB Datenvolumen buchen, das mit LTE und immerhin einer Geschwindigkeit von bis zu 300Mbit/s zur Verfügung steht. Im Gegensatz zu Callya und O2 Loop ist hier nicht nur die Karte kostenfrei sondern auch das Datenvolumen. Man zahlt also gar nichts für die 2x5GB Volumen. Allerdings ist die Karte zeitlich befristet: nach maximal 6 Monate ist Schluss.

D1 Daten-Freikarte direkt von der Telekom

D1 Daten-Freikarte direkt von der Telekom – Die reguläre Xtra Freikarte im D1-Netz der Telekom ist derzeit leider nicht verfügbar. Anders als Vodafone oder O2 bietet die Telekom Freikarten nur aktionsweise an.

Update: Die Telekom hat diese kostenlose Simkarte mittlerweile komplett vom Markt genommen. Dieses Angebot steht also nicht mehr zur Verfügung, ohnehin gibt es D1 Prepaid Freikarten derzeit kaum noch.


Derzeit gibt es aber (wieder) ein Freikarten Angebot im Datenbereich, dass durchaus auch interessant ist. Die Telekom bietet hier eine reine Datenkarte (ohne Telefonie und SMS) komplett kostenfrei an. Es gibt dabei keinen Kaufpreis, keine Versandkosten und auch kein monatlichen Kosten. Stattdessen stehen zwei Monate lange jeweils 5 Gigabyte Datenvolumen zur Verfügung. Diese kostenfreie Datenflatrate kann sogar mit LTE Speed bis 300MB/s genutzt werden.

Die Konditionen der Data Comfort free Freikarte der Telekom:

  • Bis zu 300 MBit/s im Download und 50 MBit/s im Upload
  • 2 x 5 GB Daten-Pässe für jeweils (maximal) 30 Tage inklusive
  • Innerhalb von 6 Monaten flexibel und unverbindlich testen
  • Kein Abo – keine Folgekosten
  • 0,00 € Kartenpreis, 0,00 € /Monat

Die Datenflatrates können dabei jeweils unter pass.telekom.de aktiviert werden und laufen 30 Tage lang. Ist dieser Zeitraum vorbei deaktivieren sie sich automatisch. Die kostenlose SImkarte ist maximal 6 Monate nutzbar, danach wird sie abgeschaltet. Eine längerfristige Vertragsbindung gibt es daher nicht. Die Karte muss auch nicht gekündigt werden. Lediglich bei der Aktivierung scheint es teilweise Probleme zu geben.

Auch im Kleingedruckten zur D1-Freikarten gibt es keine Überraschungen:

Der monatliche Grundpreis für den Tarif Data Comfort Free beträgt 0,00 €. Die Vertragslaufzeit beträgt 6 Monate. Innerhalb der Vertragslaufzeit können 2 Datenpässe mit jeweils 5 GB Datenvolumen für maximal 30 Tage genutzt werden. Die maximale Downloadgeschwindigkeit beträgt 300 MBit/s. Für die Erreichung der maximalen Downloadgeschwindigkeit ist u.a. die Nutzung eines entsprechenden Endgerätes notwendig. Die Aktivierung der Datenpässe erfolgt via http://pass.telekom.de. Nach Verbrauch des Datenvolumens oder Ablauf von 30 Tagen enden die Datenpässe. Mit Ende der Vertragslaufzeit ist keine weitere Datennutzung möglich. Gilt nur für nationalen Datenverkehr. SMS-Versand und die Nutzung von BlackBerry, VoIP und Peer-to-Peer-Verkehren ist nicht möglich. Bei Nutzung von Mehrwertdiensten werden die anfallenden Kosten in Rechnung gestellt. Data Comfort Free ist pro Kunde nur einmal buchbar.

Lediglich bei den Nutzungseinschränkungen sollte man aufpassen. SMS-Versand und die Nutzung von BlackBerry, VoIP und Peer-to-Peer-Verkehren ist nicht gestattet und würde einen Verstoß gegen die AGB darstellen.

Xtra Freikarte – die kostenlose Freikarte der Telekom – D1

Xtra Freikarte – die kostenlose Freikarte der Telekom – D1 – Die Telekom bietet unter der Marke Xtra eigene Prepaid Karte im Netz von D1 an und diese werden in unregelmäßigen Abständen auch als Freikarte angeboten. Die Freikarten der Telekom haben dann weder einen Kaufpreis noch Versandkosten und stehen dabei als reine Freikarten zur Verfügung. Aber auch zwischen den Aktionen gibt es die Xtra Prepaidkarte rein rechnerisch kostenlos, denn für die Kosten von 9.90 Euro pro Karte erhält man 10 Euro Startguthaben.

Für die Freikarten wird der normale Xtra-Card Tarif genutzt. Dieser ist im Vergleich mit anderen Freikarten noch teurer. Gespräche in alle deutschen Netze kosten in diesem Tarif 15 Cent pro Minute. Ausgenommen davon sind Verbindungen ins gesamte Telekom-Netz, dafür zahlen Xtra Card Kunden lediglich 5 Cent pro Minute. SMS werden ebenfalls mit 15 Cent pro SMS abgerechnet, auch hier werden die SMS ins D1-Netz mit 5 Cent deutlich günstiger abgerechnet.

WICHTIG: Derzeit gibt es leider keine D1 Freikarte direkt von der Telekom. Man kann aber auch das D1-Angebot der Congstar Prepaidkarte zurück greifen. Diese kostet zwar 9.95 Euro Kaufpreis, bietet aber gleichzeitig auch 10 Euro Guthaben, so dass die Karte an sich kostenfrei ist. Originale Prepaid Freikarten von Netzbetreibern gibt es dazu weiterhin bei Vodafone oder O2 Prepaid.


Xtra Freikarte Tarif im Überblick

Wer bisher bereits eine Xtra Freikarte der Telekom hatte, kann diese natürlich auch weiter nutzen. Allerdings sind die Tarife nicht mehr wirklich konkurrenzfähig – man sollte sich daher dringend überlegen, ob man nicht lieber zu einer aktuellen Freikarte bei einem anderen Anbieter wechseln will.

  • 15 Cent pro Minute in alle deutschen Netze
  • 5 Cent pro Minute ins Netz der Telekom (auch Mailbox)
  • 15 Cent pro SMS in alle Netze
  • 5 Cent pro SMS ins D1-Netz
  • Internet: 99 Cent pro Tag

Die Xtra Freikarte (und auch die normale Xtra Card mit Kaufpreis) haben weder eine Grundgebühr noch einen Mindestumsatz. Dazu existiert auch keine Mindestvertragslaufzeit, die Karte kann damit auch jederzeit wieder gekündigt werden. Die Karte muss aber einmal pro 12 Monaten kostenpflichtig genutzt werden, da sie sonst still gelegt wird. Auf Auslandsoptionen muss man bei der Karte weitgehend verzichten.

Die Sonderaktionen der kostenlose Xtra Karte

Im Gegensatz zur normalen Xtra-Card gibt es die Freikarte der Telekom mit verschiedenen Boni. Diese werden für bestimmte Aktionen (wie beispielsweise die Anmeldung im Kundencenter) gewährt. Aktuell gibt es bei der Xtra Freikarte folgende Aktionen:

  • 3 Euro Guthaben bei der Anmeldung zum Xtra Kundencenter
  • 100 Frei-SMS in das Netz der Telekom bei der ersten Aufladung ab 15 Euro
  • 50 Freiminuten in das Netz der Telekom bei der Freischaltung der Karte

Xtra Freikarte freischalten

Damit die gratis Sim-Karte der Telekom genutzt werden kann, muss die Karte vorher freigeschaltet werden. Für die Freischaltung wird der entsprechende Code benötigt, der mit der Simkarte ausgeliefert wird. Erst wenn dieser Code auf der Aktivierungsseite der Telekom (https://www.t-mobile.de/aktivierung) eingeben wurde, kann die Karte genutzt werden.

Video: Die kostenlose Telekom Simkarte im Unboxing

Was ist eine Prepaid Freikarte und welche Unterschiede zu normalen Prepaidkarten gibt es?

Vodafone FreikarteWas ist eine Prepaid Freikarte und welche Unterschiede zu normalen Prepaidkarten gibt es? – Viel Vebraucher fragen sich, was genau man unter eine Prepaid Freikarte versteht und ob es wirklich seriös ist solche Angebote zu nutzen. Immerhin wird mit kostenfreien Angeboten oft auch Abzocke oder versteckte Klauseln in der Vertragsgestaltung verbunden, so dass viele Nutzer bei kostenfreien Simkarte eher mißtrauisch werden. Das mag im normalen Leben durchaus sein Berechtigung haben, im Prepaid Bereich (zumindest bei Prepaid Handykarten) gibt es aber mittlerweile sehr viele Prepaidkarten, die kostenlos Angeboten werden und vor seriösen Anbietern kommen. Prepaid Freikarten sind daher bei den Mobilfunk-Tarifen durchaus üblich.

Aktuell aktive Prepaid Freikarten:

Seriöse Anbieter in diesem Bereich sind zum Beispiel:

Das Prinzip dahinter ist recht einfach: In der Regel werden Prepaidkarten mit Kaufpreis und einem Startguthaben angeboten. Bei einer Prepaid Freikarte wird dieses Verhältnis verändert. Es gibt dann weniger Startguthaben dafür entfällt der Kaufpreis. Unter dem Strich bekommt man also (fast) das Gleiche, aber durch den Wegfall des Kaufpreises entfällt natürlich eine Hürde bei der Bestellung und damit sinkt das finanzielle Risiko bei den Freikarten.

Was genau ist eine Prepaid Freikarte?

Es gibt keine rechtsverbindliche Definition, was man genau unter dem Begriff Freikarte versteht. In der Regel wird darunter aber eine Prepaid Simkarte samt Tarif verstanden, die ohne Kosten beim Kauf verteilt wird. Eine Freikarte hat dabei in der Regel:

  • keinen Kaufpreis
  • keine Aktivierungsgebühr
  • keine Versandkosten
  • kein (oder nur sehr geringes) Startguthaben

Bei den Versandkosten ist das Bild auf dem deutschen Markt allerdings nicht ganz einheitlich. Während man bei O2 und Vodafone generell auch Versandkosten verzichtet und die Simkarte damit komplett kostenfrei zu bestellen sind, gab es beispielsweise bei der FYVE Freikarte Versandkosten in Höhe von 4.95 Euro. Diese Simkarte konnte man also nicht komplett kostenfrei bestellen. In der Regel kommen Prepaid Freikarten aber ohne solche Kosten beim Kauf aus – das entspricht auch den Erwartungen der Kunden am besten.

Wann fallen bei einer Prepaid Freikarte Kosten an?

Der Name Freikarten suggeriert teilweise, dass diese Handykarten komplett kostenfrei sind. Das ist natürlich nicht der Fall. Die Bezeichnung Freikarte deutet lediglich darauf hin, dass man die Simkarte kostenlos bekommen kann. Aufgrund des Mobilfunk-Vertragsverhältnisses, dass auf Prepaid Basis abgeschlossen wird, können aber natürlich trotzdem Kosten entstehen. Dies passiert immer dann, wenn man die Simkarte nutzt. Gebühren werden beispielsweise berechnet wenn:

  • man mit der Freikarte Gespräche führt
  • man mit der Freikarte SMS verschickt
  • man das mobile Internet mit der Simkarte nutzt
  • oder man ene Tarifopttion zur Simkarte bucht und noch in einigen weiteren Fällen

Eine Prepaid Freikarte ist in dieser Hinsicht eine ganz normale Handykarte mit Prepaid Abrechnung – wenn man sie nutzt, muss man dies natürlich bezahlen. Durch die Prepaid Abrechnung hat man aber eine deutlich bessere Kostenkontrolle. Es entsteht also nicht einfach eine große Rechnung, die man zum Ende des Monats bezahlen muss. Stattdessen kann nur dann die Freikarte genutzt werden, wenn vorher Guthaben aufgeladen wurde. Das geht bei den meisten Prepaid Freikarten per App, Bankautomat oder per Guthabenkarten. Erst dann können Dienste genutzt werden und auch nur so lange, wie das Guthaben vorhanden ist. Wurde das Guthaben komplett verbaucht, muss erst wieder neu aufgeladen werden, bevor man die Simkarten weiter nutzen kann.

Aktuell aktive Prepaid Freikarten:

Was sollte man bei Prepaid Freikarte beachten?

Prepaid Freikarten sind rein technisch gesehen ganz normale Prepaidkarten, bei denen einfach der Verhältnis von Kaufpreis und Startguthaben verändert wurde. Bei der Nutzung und Abrechnung gibt es daher im Vergleich zu normalen Prepaid Tarifen nicht mehr zu beachten.

Oft ist es allerdings so, dass man bei der Bestellung der kostenlosen Simkarte gleichzeitig sein Einverständnis zu Werbezusendungen gibt. Bei Vodafone heißt es beispielsweise im Kleingedruckten dazu:

Vodafone ist im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen berechtigt, Dir Werbung für eigene Angebote per Text- oder Bildmitteilung an Dein Telefon, per E-Mail an Deine elektronische Postadresse und per Post an Deine Anschrift zukommen zu lassen. Du kannst der Nutzung Deiner Telefonnummer und Adressen zu diesem Zwecke jederzeit schriftlich oder elektronisch widersprechen.

O2 hat eine ähnliche Regelung bei der Bestellung eingebaut:

Telefónica Germany (nachfolgend auch nur O2 genannt) verwendet Ihre für Vertragszwecke, Marktforschung und Briefwerbung für Produkte von O2 (Details hierzu finden Sie in der ). Daneben empfehlen wir Ihnen per E-Mail und SMS/MMS Produkte von O2, bei denen wir Ihr Interesse aufgrund von Ähnlichkeit zu Ihren bereits bestellten Produkten annehmen dürfen. Sie können der Verwendung Ihrer Bestandsdaten zu Werbezwecken jederzeit Widersprechen, indem Sie eine Nachricht an den O2 Kundenservice, 90345 Nürnberg oder an widerruf@cc.o2online.de schicken. Hierfür entstehen Ihnen nur die Übermittlungskosten nach den Basistarifen Ihres Brief- bzw. E-Mail-Beförderers.

Solche Regelungen gibt es bei normalen Prepaidkarten meistens nicht. Man sollte daher im Hinterkopf behalten, dass man sich mit dem Kauf einer Prepaid Freikarte bereit erklärt hat, Werbung zu akzeptieren. Wer dies nicht möchte, sollte dieser Klausel nach der Bestellung so schnell wie möglich widersprechen.

Aktuell aktive Prepaid Freikarten: