Archiv für den Monat: Dezember 2017

Ratgeber: Kostenlose Simkarten für Sicherheits- und Überwachungskameras

Kostenlose Simkarten für Sicherheits- und Überwachungskameras – Kameras zur Überwachung von Grundstücken oder auch Fahrzeugen kommen immer häufiger zum Einsatz. Grund hierfür sind hohe Einbruchsszahlen vor allem bei Einfamilienhäusern und allgemein die Angst der Verbraucher vor Sachbeschädigungen.

Häufig kommen Sicherheitskameras auch komplett ohne Simkarte aus. Das ist vor allem dann der Fall, wenn die Kamera zu Hause eingesetzt wird und beispielsweise das heimische WLAN nutzen kann, um Bilder und Videos zu übertragen. In solchen Fällen kann man sich die Simkarte sparen – sollte aber in jedem Fall sicher stellen, dass das heimische WLAN verschlüsselt und gut abgesichert ist, sonst können unter Umständen auch Dritte auf die Bilder der Überwachungskamera zugreifen und dann schützt dieses System nicht mehr, sondern wird zu einem Risiko, weil sich damit die Gewohnheiten der Bewohner gut ausspähen lassen.

Ist die Kamera dagegen in einem Bereich ohne WLAN angebracht, hat man in der Regel nur die Wahl die Bilder intern speicher zu lassen und sie bei Problemen auszulesen oder auch eine Simkarte mit passenden Tarif zu setzen. Dazu benötigt man dann aber natürlich auch eine Sicherheitskamera, die diese Technik unterstützt und einen passenden Tarif, der möglichst wenige Kosten verursacht und trotzdem den Zugriff auf die Kamera erlaubt. Das ist nicht in jedem Fall ganz einfach.

So schreibt ein Nutzer im Computerbase Forum zu dieser Frage:

Die große Preisfrage ist nur, was da jetzt am besten für eine Sim eingeetzt werden sollte. Bin noch am überlegen, wie oft die Kamera Bilder schicken soll. Vermutlich mindestens einmal am Tag, damit man weiss, dass das Teil noch funktioniert. Unmengen Daten sind also nicht zu erwarten. Mit 30 MB im Monat sollte das Teil wohl auskommen.

In der Praxis wird man allerdings mittlerweile mit 30MB im Monat kaum noch auskommen, vor allem dann, wenn auch Videos übertragen werden sollen. Hier liegt der Datenverbrauch dann eher bei 100MB monatlich oder noch höher.

Günstige Simkarten für Überwachungskameras

Da man mit Tarifen für Überwachungskameras nur Daten übertragen will, braucht man weder günstige Tarife für SMS und Gespräche noch Flatrates in diesem Bereich. Stattdessen sind günstige Datentarife oder Flatrates für die Übertragung wichtig. Freikarten sparen hier Geld, denn sie sind nicht nur bei der Anschaffung kostenfrei und eigenen sich daher gut zum testen, sondern haben auch oft die Flat gleich mit Inklsuive. Der Vorteil: bei vielen Freikarten auf dem deutschen Markt ist bereits Datenvolumen mit enthalten und man kann so Bilder und Videos übertragen, ohne das Mehrkosten entstehen. Passende Anbieter sind beispielsweise:

Darüber hinaus gibt es bei diesen Angeboten keine lange Vertragslaufzeit. In der Regel sind die Tarife der Freikarten monatlich kündbar – man kann also auch sehr schnell wieder wechseln, wenn man den Tarif für die Sicherheitskamera nicht mehr benötigt. Die Callya Simkarte ist dazu derzeit die schnelle Prepaidkarte auf dem Markt.

Passende Datenflatrates für Sicherheits-Kameras

Neben den Prepaid Freikarten gibt es passende Tarife für Kameras aber auch bei anderen Anbietern. So bietet beispielsweise Congstar zur Congstar Prepaidkarte auch eine Datenflatrate mit 100MB Volumen an. Diese kostet lediglich 2 Euro monatlich und hat – wie auch die Freikarten – keine längerfristige Vertragslaufzeit. Congstar nutzt dabei das gut ausgebaute Handy-Netz der Telekom, so dass man auch in abgelegenen Gebieten durchaus Empfang hat. Vergleichbare Tarife und Flatrates findet man auch bei FYVE im Vodafone Netz.

Mitgelieferte SImkarten zur Überwachungs-Kamera

Bei einigen Anbieter ist die passende Simkarte auch bereits mit enthalten. So bietet beispielsweise Mavoco (ein Unternehmen aus Österreich) genau für diese Zwecke passende Handykarten an. Teilweise sind die bei den Kameras bereits mit enthalten. In solchen Fällen kann man aber in der Regel auch andere Sim nutzen, die eventuell günstiger sind.

Video: Überwachungskamera mit Solarzelle und LTE

D1 Daten-Freikarte direkt von der Telekom

D1 Daten-Freikarte direkt von der Telekom – Die reguläre Xtra Freikarte im D1-Netz der Telekom ist derzeit leider nicht verfügbar. Anders als Vodafone oder O2 bietet die Telekom Freikarten nur aktionsweise an.

Derzeit gibt es aber (wieder) ein Freikarten Angebot im Datenbereich, dass durchaus auch interessant ist. Die Telekom bietet hier eine reine Datenkarte (ohne Telefonie und SMS) komplett kostenfrei an. Es gibt dabei keinen Kaufpreis, keine Versandkosten und auch kein monatlichen Kosten. Stattdessen stehen zwei Monate lange jeweils 5 Gigabyte Datenvolumen zur Verfügung. Diese kostenfreie Datenflatrate kann sogar mit LTE Speed bis 300MB/s genutzt werden.

Die Konditionen der Data Comfort free Freikarte der Telekom:

  • Bis zu 300 MBit/s im Download und 50 MBit/s im Upload
  • 2 x 5 GB Daten-Pässe für jeweils (maximal) 30 Tage inklusive
  • Innerhalb von 6 Monaten flexibel und unverbindlich testen
  • Kein Abo – keine Folgekosten
  • 0,00 € Kartenpreis, 0,00 € /Monat

Die Datenflatrates können dabei jeweils unter pass.telekom.de aktiviert werden und laufen 30 Tage lang. Ist dieser Zeitraum vorbei deaktivieren sie sich automatisch. Die kostenlose SImkarte ist maximal 6 Monate nutzbar, danach wird sie abgeschaltet. Eine längerfristige Vertragsbindung gibt es daher nicht. Die Karte muss auch nicht gekündigt werden. Lediglich bei der Aktivierung scheint es teilweise Probleme zu geben.

Auch im Kleingedruckten zur D1-Freikarten gibt es keine Überraschungen:

Der monatliche Grundpreis für den Tarif Data Comfort Free beträgt 0,00 €. Die Vertragslaufzeit beträgt 6 Monate. Innerhalb der Vertragslaufzeit können 2 Datenpässe mit jeweils 5 GB Datenvolumen für maximal 30 Tage genutzt werden. Die maximale Downloadgeschwindigkeit beträgt 300 MBit/s. Für die Erreichung der maximalen Downloadgeschwindigkeit ist u.a. die Nutzung eines entsprechenden Endgerätes notwendig. Die Aktivierung der Datenpässe erfolgt via http://pass.telekom.de. Nach Verbrauch des Datenvolumens oder Ablauf von 30 Tagen enden die Datenpässe. Mit Ende der Vertragslaufzeit ist keine weitere Datennutzung möglich. Gilt nur für nationalen Datenverkehr. SMS-Versand und die Nutzung von BlackBerry, VoIP und Peer-to-Peer-Verkehren ist nicht möglich. Bei Nutzung von Mehrwertdiensten werden die anfallenden Kosten in Rechnung gestellt. Data Comfort Free ist pro Kunde nur einmal buchbar.

Lediglich bei den Nutzungseinschränkungen sollte man aufpassen. SMS-Versand und die Nutzung von BlackBerry, VoIP und Peer-to-Peer-Verkehren ist nicht gestattet und würde einen Verstoß gegen die AGB darstellen.

Vodafone Callya Websessions Freikarte – alles rund um die kostenlose Datenkarte

CallYa Freikarte Websession
Vodafone Websessions Freikarte – alles rund um die kostenlose Datenkarte – Die Websession Freikarte von Vodafone ist – im Gegensatz zur normalen Vodafone Freikarte – in erster Linie für den Einsatz als Datenkarte gedacht. Man kann damit per Surfstick oder Internetstick (oder auch per Simkartenslot) mit Tablets und Netbooks ins mobile Internet gehen ohne für Gespräche und SMS zahlen zu müssen. Die Karte wird dabei mittlerweile als kostenlose Prepaidkarte angeboten – man kann sie damit gratis bestellen, es fallen weder Kaufpreis noch Versandkosten an. Auch eine Aktivierungsgebühr gibt es bei dieser kostenlosen Simkarte nicht.

Die Unterschiede zur normalen Callya Freikarte sind dabei:

  • bei der Websessions-Freikarte sind weder Telefonate noch SMS möglich
  • die Websessions Freikarte bietet deutlich mehr Datenvolumen (bis zu 5GB pro Session)

Wer also Telefonieren möchte, sollte lieber zur normalen Callya Freikarte greifen, wer dagegen viel Datenvolumen zum Surfen braucht, ist bei der Websessions Karte richtig.

Die Datentarife der Websession Freikarte

tarifdetails

Der Internet-Zugang über die Websession-Freikarte ist über verschiedene Daten-Pakete möglich, die früher auch zeitlich gestaffelt waren und daher echte Sessions zum Surfen angeboten hatten. Mittlerweile laufen alle Sessions bis zu 30 Tage und unterscheiden sich nur noch durch den Preis und das Inklusiv-Volumen.

Zur Auswahl stehen aktuell folgende Pakete:

  • 200MB Datenvolumen für 4.99 Euro
  • 1GB Datenvolumen für 14.99 Euro monatlich
  • 3GB Datenvolumen für 24.99 Euro monatlich
  • 5GB Datenvolumen für 34.99 Euro monatlich

Den kompletten Tarifüberblickt gibt es direkt auf der Webseite von Vodafone.

Die gebuchten Websession enden dabei automatisch entweder nach 30 Tagen oder wenn das Datenvolumen verbraucht ist. Sie können dann auch sofort neu gebucht werden. Man bekommt hier also keine Datenflatrates im engeren Sinne, die gedrosselt werden, sondern Daten-Volumenpakete mit fest umrissenen Grenzen. Dazu gibt es noch einige Einschränkungen bei der Nutzung. Vodafone schreibt dazu im Kleingedruckten:

Deine WebSession endet mit Ablauf der von Dir gebuchten Zeit oder mit Erreichen des von Dir gewählten Volumens für Down- und Upload. Voice over IP sowie Peer-to-Peer und Instant Messaging sind nicht gestattet.

Bei Vodafone werden diese Dienste allerdings nicht aktiv geblockt. Man kann sie demnach nutzen, es stellt allerdings einen Verstoß gegen die AGB dar. Den kompletten Tarifüberblickt gibt es direkt auf der Webseite von Vodafone.

Netzqualität, LTE und Geschwindigkeit bei der Websession Freikarte

Die Websession Freikarte von Vodafone kann das LTE Netz von Vodafone nutzen und wurde im April 2016 noch weiter aufgerüstet. Die Karten unterstützen damit nun Datenraten von bis zu 500Mbit/s im Downloadbereich. Das ist allerdings nur der theoretische Höchstwert. In der Realität erreicht man im Vodafone Netz nur sehr selten solche sehr hochen Geschwindigkeiten. Je nach Netztest berichten die Anbieter von durchschnittlichen Downloadraten im Bereich von 13 bis 30 Mbit/s. Das ist deutlich geringer als die hohe maximale Geschwindigkeit, die im LTE Bereich angegeben wird, daher sollte man nicht enttäuscht sein, wenn man diesen Speed nicht erreicht. Es ist wie im DSL Bereich: Die tatsächliche Geschwindigkeit liegt meistens weit unter den maximalen Angaben.

Bei der Netzqualität kann man sich im Vodafone Netz auch mit der Websession Freikarte kaum beschweren. Durch die LTE-Tauglichkeit bekommen Kunden hier Zugang zum gut ausgebauten LTE Datennetz von Vodafone, das dazu immer weiter ausgebaut wird. In den Netztests belegt Vodafone dabei in der Regel den Platz 2 aller deutschen Netze.

So schreibt die Fachzeitschrift Chip im Netztest Ende 2015:

Was das Websurfen angeht, bleibt Vodafone auf Platz 2. Allerdings fällt die durchschnittliche Transferrate der Downloads mit 25,3 MBit/s um mehr als 10 MBit/s höher aus als im letzten Jahr. Auch für die Uploads haben wir einen besseren Schnitt gemessen. Der Anteil der schnellen Downloads über 4,17 MBit/s liegt bei 90 Prozent. Der Wert von 4,17 entspricht einem Quantil von 10 Prozent, also 10 Prozent aller gemessenen Datenverbindungen liegen unter 4,17 MBit/s. Vodafone liegt hier also genau auf dem Durchschnitt.

Da Vodafone auch weiterhin sehr viel Geld in den Netzausbau investiert, dürfte die Qualität auch in den nächsten Jahren so hoch sein. Den kompletten Tarifüberblickt gibt es direkt auf der Webseite von Vodafone.

APN und Internet Einstellungen der Websessions Freikarte

Für den Zugang zum mobilen Internet müssen auch bei der kostenlosen Simkarte die korrekten Zugangsdaten hinterlegt sein.  Vodafone hat dabei für die Freikarte zwei APN-Möglichkeiten, die gleichwertig genutzt werden können. Es macht also keinen Unterschied, welche APN im Gerät hinterlegt ist, der Internet-Zugang ist mit beiden Datenpunkten möglich.

Die APN für die Websessions-Freikarte lauten:

  • web.vodafone.de oder
  • event.vodafone.de

In der Regel sind diese bereits im Vodafone Webstick gespeichert. Wer einen anderen Webstick nimmt oder eine andere Zugangsart nutzt, muss diese Daten eventuell noch hinterlegen. Den kompletten Tarifüberblickt gibt es direkt auf der Webseite von Vodafone.

Neues Prepaid Guthaben auf die Vodafone Websessions Simkarte laden

Bei der Aufladung von neuem Prepaid Guthaben auf die Websessions Karte unterscheiden sich die normalen Prepaidkarte von Vodafone und die Websessions Prepaidkarte nicht. Man kann prinzipiell alle Varianten der Aufladung nutzen, die auch für die normale Callya Simkarte von Vodafone zur Verfügung stehen.

Die meist genutzten Formen der Aufladung sind dabei:

  • über die Vodafone CallNow Karten, die im Einzelhandel erhältlich sind und in Schritten von 15, 25 oder 50 Euro zur Verfügung stehen
  • Einzelaufladungen von 15, 25 oder 50 Euro per Lastschriftverfahren. Diese Aufladungen können beispielsweise im Kundenbereich oder per SMS und auch über die Callya App ausgelöst werden
  • über Drittanbieter, bei denen Callya Guthaben erworben werden kann und die oft bequemere Zahlungsmethoden anbieten.

Die Aufladung erfolgt dabei bei den meisten Formen relativ schnell so dass man auch im Notfall schnell Guthaben nachladen kann. Bei regelmäßigerer Nutzung kann es trotzdem sinnvoll sein, eine regelmäßige Aufladung (per Komfortaufladung oder Dauerauftrag) einzurichten. Den kompletten Tarifüberblickt gibt es direkt auf der Webseite von Vodafone.

Alternativen zu Websessions Freikarte

Leider gibt es gerade im Datenbereich nur sehr wenige Freikarten. Wenn die anderen Anbieter keine Aktionen haben, bei denen ihre eigenen Datentarife kostenfrei angeboten werden, hat Vodafone mit dem Websessions Freikarten das einzige Angeot von kostenfreien Simkarten im Datenbereich. Die Telekom bietet zwar die Comfort Data free Karte an, diese ist aber auf maximal 2x5GB Volumen oder 6 Monate Nutzungszeit begrenzt und kann nicht verlängert werden. Das ist zwar zum Testen ausreichend, für eine regelmäßige Nutzung ist die D1-Karte der Telekom aber leider nicht ausgelegt.

Auch bei anderen Anbietern gibt es diese Kombination aus Freikarte und Datentarif leider nicht. O2 hat zwar auch interessante Datentarife im Angebot, allerdings gibt es diese nicht als Freikarte und die O2 Freikarte umgekehrt nicht mit Datentarifen in dieser Größenordnung. Dazu sind die Anbieter von LTE Freikarten auf dem Markt in der Anzahl sehr überschaubar. Außer O2 und Vodafone gibt es da keine Alternativen.

Man ist mit der Websessions Freikarte also sehr allein auf dem Markt, aber die Konditionen sind trotzdem gut und eine Empfehlung wert. Den kompletten Tarifüberblickt gibt es direkt auf der Webseite von Vodafone.

Video: Vodafone Websession und Router einrichten

Xtra Freikarte – die kostenlose Freikarte der Telekom – D1

Xtra Freikarte – die kostenlose Freikarte der Telekom – D1 – Die Telekom bietet unter der Marke Xtra eigene Prepaid Karte im Netz von D1 an und diese werden in unregelmäßigen Abständen auch als Freikarte angeboten. Die Freikarten der Telekom haben dann weder einen Kaufpreis noch Versandkosten und stehen dabei als reine Freikarten zur Verfügung. Aber auch zwischen den Aktionen gibt es die Xtra Prepaidkarte rein rechnerisch kostenlos, denn für die Kosten von 9.90 Euro pro Karte erhält man 10 Euro Startguthaben.

Für die Freikarten wird der normale Xtra-Card Tarif genutzt. Dieser ist im Vergleich mit anderen Freikarten noch teurer. Gespräche in alle deutschen Netze kosten in diesem Tarif 15 Cent pro Minute. Ausgenommen davon sind Verbindungen ins gesamte Telekom-Netz, dafür zahlen Xtra Card Kunden lediglich 5 Cent pro Minute. SMS werden ebenfalls mit 15 Cent pro SMS abgerechnet, auch hier werden die SMS ins D1-Netz mit 5 Cent deutlich günstiger abgerechnet.

WICHTIG: Derzeit gibt es leider keine Freikarte direkt von der Telekom. Man kann aber auch das D1-Angebot der Congstar Prepaidkarte zurück greifen. Diese kostet zwar 9.95 Euro Kaufpreis, bietet aber gleichzeitig auch 10 Euro Guthaben, so dass die Karte an sich kostenfrei ist. Originale Prepaid Freikarten von Netzbetreibern gibt es dazu weiterhin bei Vodafone oder O2 Prepaid.


Xtra Freikarte Tarif im Überblick

Wer bisher bereits eine Xtra Freikarte der Telekom hatte, kann diese natürlich auch weiter nutzen. Allerdings sind die Tarife nicht mehr wirklich konkurrenzfähig – man sollte sich daher dringend überlegen, ob man nicht lieber zu einer aktuellen Freikarte bei einem anderen Anbieter wechseln will.

  • 15 Cent pro Minute in alle deutschen Netze
  • 5 Cent pro Minute ins Netz der Telekom (auch Mailbox)
  • 15 Cent pro SMS in alle Netze
  • 5 Cent pro SMS ins D1-Netz
  • Internet: 99 Cent pro Tag

Die Xtra Freikarte (und auch die normale Xtra Card mit Kaufpreis) haben weder eine Grundgebühr noch einen Mindestumsatz. Dazu existiert auch keine Mindestvertragslaufzeit, die Karte kann damit auch jederzeit wieder gekündigt werden. Die Karte muss aber einmal pro 12 Monaten kostenpflichtig genutzt werden, da sie sonst still gelegt wird. Auf Auslandsoptionen muss man bei der Karte weitgehend verzichten.

Die Sonderaktionen der kostenlose Xtra Karte

Im Gegensatz zur normalen Xtra-Card gibt es die Freikarte der Telekom mit verschiedenen Boni. Diese werden für bestimmte Aktionen (wie beispielsweise die Anmeldung im Kundencenter) gewährt. Aktuell gibt es bei der Xtra Freikarte folgende Aktionen:

  • 3 Euro Guthaben bei der Anmeldung zum Xtra Kundencenter
  • 100 Frei-SMS in das Netz der Telekom bei der ersten Aufladung ab 15 Euro
  • 50 Freiminuten in das Netz der Telekom bei der Freischaltung der Karte

Xtra Freikarte freischalten

Damit die gratis Sim-Karte der Telekom genutzt werden kann, muss die Karte vorher freigeschaltet werden. Für die Freischaltung wird der entsprechende Code benötigt, der mit der Simkarte ausgeliefert wird. Erst wenn dieser Code auf der Aktivierungsseite der Telekom (https://www.t-mobile.de/aktivierung) eingeben wurde, kann die Karte genutzt werden.

Video: Die kostenlose Telekom Simkarte im Unboxing